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So geht's weiter: 24-h-U-Bahnbetrieb

Beginnen wird der 24-Stunden-Betrieb der U-Bahn an Wochenenden und vor Feiertagen wie angekündigt am 3. September. Die U-Bahn wird im 15-Minuten-Takt, die Nachtbusse wie gewohnt im 30-Minuten-Takt fahren. Gerechnet wird laut Wiener Linien mit einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen im Nachtbetrieb. Derzeit nutzen an Wochenenden etwa 16.000 Menschen pro Nacht die Nightline-Busse. Die Gesamtkosten des 24-Stunden-Betriebes betragen laut Brauner 5,1 Millionen Euro.

 

Sicherheit bei 24h-U-Bahn durch Kooperation mit Polizei

 

Polizei und Wiener Linien sollen ab 3. September gemeinsam für mehr Sicherheit im Nachtbetrieb der U-Bahn sorgen, kündigten Bgm Michael Häupl, Vbgmin Renate Brauner, Polizeipräsident Gerhard Pürstl und Landespolizeikommandant Karl Mahrer im Zuge des Bürgermeister-Mediengesprächs am Dienstag an. "Wir nehmen das subjektive Sicherheitsbedürfnis der Menschen ernst und bieten konkrete Lösungen an", so Häupl. Deshalb sollen ab September pro Nacht 22 "Night-Liner" der Wiener Linien gemeinsam mit Polizisten in der U-Bahn unterwegs sein. Dadurch könne nahezu jede Garnitur überwacht werden.

 

Nähere Informationen: Sicherheit bei 24h-U-Bahn durch Kooperation mit Polizei

Weiterführende Artikel: 24-Stunden-U-Bahn am Wochenende seit 3. September

 

 

Nightrider2010 sagte am 6.10.2010
Die Nacht U-bahn war das Beste was die Wienerlinen je gemacht haben. jez fahren halt keine Nachtbusse mehr sundern halt Ubahnen...
Blabla Blubb
Blabla Blubb sagte am 19.8.2010
adgasdgasdg
Blabla Blubb
Blabla Blubb sagte am 19.8.2010
noch einer
Blabla Blubb
Blabla Blubb sagte am 19.8.2010
ein testkommentar
Manuel Heindl
Manuel Heindl sagte am 11.8.2010
Warum überhaupt für die Wienerlinien zahlen wäre doch auch schön wenn man gratis fahren könnte vorstellbar oder nicht denn viele Wiener fahren mehr mit den Öffis als andere
Claudia Sonntag
Claudia Sonntag sagte am 4.3.2010
Arbeitende Menschen zahlen ihr Leben lang Arbeitslosenversicherung - die können bei der Pensionierung auch nicht das einbezahlte Geld zurück fordern weil sie nie arbeitslos waren und somit nicht darauf zurück greifen konnten! Wenn man damit nicht klar kommt muss man wohl oder übel das Land verlassen oder in die Politik gehen.
bittermann69 sagte am 25.2.2010
Es war sehr wichtig, dass das Ergebnis noch gekippt worden ist. Zu den Kosten: Erstens sind die 5 Millionen viel zu hoch gegriffen. Zweitens gibt zum Beispiel die Stadt für die Medienarbeit im Jahr auch ihre 60 Millionen aus. Ich denke das Geld ist da, man muss es einfach nur besser verteilen.
Eva Horak
Eva Horak sagte am 23.2.2010
Ich finde es traurig, dass für 24 Std. U-Bahnfahren Geld da ist und für die Unis, Gesundheit usw. nicht !!! Ich glaub vielen war nicht bewußt was dieser Einsatz für einpaar "Nachtvögel" kostet und nun alle ehrlichen Jahreskartenbesitzer wieder mitzahlen!!!
meistakoarl sagte am 23.2.2010
man kann ja wohl nicht mit einer annahme einverstanden sein. ich freuhe mich viel mehr darauf, neue möglichkeiten nutzen zu können.
stof
stof sagte am 23.2.2010
oisi i find des super
Zoe sagte am 23.2.2010
ich bin absolut nicht einverstanden. ich nehme mal an, dass die Fahrkartenpreise steigen werden und ich sehe es überhaupt nicht ein mehr für meine Jahreskarte zahlen zu müssen obwohl ich die 24h UBahn nicht brauche und somit auch nicht nutzen werde.
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