Hilfe für Kinder in Krisen
Die Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen werden 2011 verstärkt ausgebaut. Pflegeeltern werden gesucht und bestens ...
Angesichts der klaren Ablehnung der Wienerinnen und Wiener zur Citymaut, werden die bewährten Wiener Maßnahmen zur Verkehrsreduktion in der Stadt fortgeführt. Da nun auf die Ausarbeitung eines Detailkonzeptes für eine Citymaut verzichtet werden kann, steht der weiteren konsequenten Umsetzung des Masterplan Verkehr und der Stärkung von Öffis, Rad- und Fußgängerverkehr nichts im Wege.
Bürgermeister Michael Häupl hatte die Ringstraße oder den Gürtel als mögliche Mautgrenzen genannt. Von Verkehrsexpertinnen und -experten und Autofahrerclubs wurde die Citymaut als unsoziale Maßnahme bezeichnet und die derzeitige Parkraumbewirtschaftung als ideal für Wien beschrieben.
Verkehrsexperte Hermann Knoflacher hatte sich im Vorfeld gegen eine Citymaut ausgesprochen, da diese nur am Symptom herumdoktere und die innerstädtische Wirtschaft schädige.
Auch die beiden Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ hatten von einer unsozialen Maßnahme gegen Pendlerinnen und Pendler gesprochen und die derzeitige Parkraumbewirtschaftung einhellig gelobt.
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