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Sind Sie dafür, dass es in Wien für sogenannte "Kampfhunde" einen verpflichtenden Hundeführschein geben soll?

Seit 2006 wird in Wien ein freiwilliger Hundeführschein angeboten. Der Hundeführschein ist eine fundierte Ausbildung für Hundehalter/innen, bei welcher der richtige Umgang mit Hunden erlernt wird. Bei der Prüfung müssen die Hundehalter/innen zeigen, dass sie den Hund auch in schwierigen Situationen im Griff haben.

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Inwieweit unterscheidet sich der aktuelle, freiwillige Führschein vom verpflichtenden Modell?

Der freiwillige Hundeführschein wurde im Jahr 2006 eingeführt und richtet sich an alle HundehalterInnen. Die Absolvierung des Hundeführscheins passiert aber auf freiwilliger Basis. Der aktuelle Hundeführschein unterscheidet sich vom verpflichtenden Modell dahingehend, dass der verpflichtende Hundeführschein nur für Kampfhunde gilt. Zusätzlich werden die bisherigen Prüfungsmodule speziell für Kampfhunde erweitert.

Wie viele HundehalterInnen haben bisher den freiwilligen Hundeführschein absolviert?

Bisher haben rund 3.000 Personen die Prüfung absolviert.

Wie ist die Prüfung für den Hundeführschein gestaltet?

Der Hundeführschein besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil. Der theoretische Teil trägt dazu bei, das Wissen über Hundehaltung, Hundeausbildung, Verhalten des Hundes, Gesundheit und gesetzliche Verpflichtungen zu erweitern und zu festigen. Im praktischen Teil soll gelernt beziehungsweise gezeigt werden, dass HundehalterInnen in der Lage sind, Alltagssituationen gemeinsam mit ihren Hunden tiergerecht, gesetzeskonform, stressfrei und vor allem rücksichtsvoll zu bewältigen. Die Prüfung umfasst 150 mögliche Fragen. Aus diesen 150 möglichen Fragen werden mindestens 30 gestellt, 24 müssen richtig beantwortet werden. Im Anschluss an den theoretischen Teil folgt der praktische, wo getestet wird, ob die/der HundehalterIn und der Hund in der Lage sind, sich in alltäglichen Situationen richtig und rücksichtsvoll in Bezug auf andere Menschen zu verhalten. Wenn alles positiv verläuft, erhält die/der HundehalterIn nach etwa zwei Stunden den Hundeführschein.

Wer entscheidet, welche Hunderassen vom Pflichtführschein betroffen sind?

TierexpertInnen und die Tierschutzombudsstelle Wien haben eine Liste erstellt, für welche Hunde ein verpflichtender Hundeführschein zu absolvieren ist. Das sind Folgende: Pitbullterrier, Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Argentinischer Mastiff, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu, Rottweiler und Dogo Argentino. Der verpflichtende Hundeführschein gilt auch für Mischlinge.

Es sind dies jene Hunde, über die es im Zusammenhang mit auffälligen oder unzuverlässigen HundehalterInnen die häufigsten Beschwerden gibt, und/oder die nach Unfällen verstärkt als „auffällige“, aggressive und Hunde in Tierheimen landen.

Wie viele Bissverletzungen durch Hunde wurden 2009 registriert? Wie viele davon wurden von Kampfhunden verursacht?

Die aktuell vorliegenden Daten geben keinerlei Rückschlüsse auf die definierten Kampfhunde. Genauere Daten und Statistiken sind ab Jänner 2010 verfügbar.

Wer überprüft die Einhaltung des Pflicht-Hundeführscheins?

Die Bundespolizeidirektion Wien überprüft die Einhaltung des Pflichtführscheins zuständig. Gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Stadt Wien vollzieht die Polizei das Wiener Tierhaltegesetz. Darin wird der verpflichtende Hundeführschein geregelt sein.

Wer übernimmt die administrative Arbeit sowie die Organisation? Wie sieht die genaue Abwicklung aus?

Für die administrative Abwicklung des verpflichtenden Hundeführscheins ist die MA 60 – Veterinäramt zuständig. Über Hotline, E-Mail, Homepage, etc. können Informationen zum Hundeführschein eingeholt werden.
Für die Prüfung selbst hat die Tierschutzombudsstelle der Stadt Wien spezielle PrüferInnen ausgebildet. Diese privaten PrüferInnen sind speziell ausgebildete TierärztInnen, die die Prüfungen abnehmen.

Ad Ablauf:

  • Person kauft sich einen „Kampfhund“
  • HundehalterIn muss spätestens nach drei Monaten den Hundeführschein haben

ACHTUNG: Hunde jünger als sechs Monate sind noch nicht in der Lage, die Prüfung mit der HundehalterIn zu absolvieren. Wer zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Wiener Tierhaltegesetzes schon einen Kampfhund hat, hat ein Jahr bis zum Absolvieren des Hundeführscheins Zeit.

  • Prüfungsbehelfe, Lernunterlagen können im Internet down-geloaded werden oder werden auf Wunsch  zugeschickt (ACHTUNG: geringfügiger Kostenersatz)
  • Prüfer vereinbart sich mit Prüfling Termin
  • Prüfung dauert ca. 2 Stunden
  • Hundeführschein wird vor Ort und direkt nach der Prüfung ausgehändigt

Sind Hundehalter mit einem Hundeführschein bei der Unfallversicherung begünstigt?

Seit 2006 müssen HundehalterInnen für alle neu geborenen Hunde eine Haftpflichtversicherung nachweisen können. Für Kampfhunde soll das künftig generell gelten – unabhängig vom Alter. Bei der Prüfung zum verpflichtenden Hundeführschein ist vorgesehen, dass dem Prüfer eine Bestätigung über die Haftpflichtversicherung vorgelegt wird.

ACHTUNG: Wer schon einen Kampfhund besitzt, für den gilt die Übergangsbestimmung von einem Jahr.
Zu welchen Konditionen Versicherungsmöglichkeiten angeboten werden, liegt nicht im Einflussbereich der Stadt Wien.

Entfällt für jene BesitzerInnen, die den Führschein erfolgreich absolviert haben, ebenso die Hundeabgabe?

Derzeit gilt: Wer freiwillig den Hundeführschein absolviert, ist 1 Jahr von der Hundeabgabe (43,60 Euro) befreit. Eine Befreiung von der Hundeabgabe im Zusammenhang mit dem verpflichtenden Hundeführschein wird es nicht geben.

Werden die Tierheime in die Maßnahme eingebunden, um die Einhaltung dieser Maßnahme umfassender zu kontrollieren?

Das Wiener Tierschutzhaus wird in die Maßnahmen eingebunden, weil der Hund im Falle des Verstoßes gegen die neuen Bestimmungen abgenommen werden kann. Dies kann von vorübergehender Dauer aber auch für immer der Fall sein. Die Kosten dafür haben (sofern möglich und einbringbar) die HundehalterInnen zu tragen.

Gilt der Führschein für die/den HundehalterInnen oder für das Tier?

Der Hundeführschein wird derzeit jener Person ausgestellt, auf deren Name der Hund bei der Stadt Wien (MA 6 – Rechnungsamt) gemeldet ist. Es können aber auch mehrere Personen für einen Hund den Hundeführschein machen (ist sogar wünschenswert).
Der Kampfhund darf allerdings nur von jenen Personen geführt werden, die einen Hundeführschein haben. Die/der HalterIn (das ist jene Person, die den Hund anmeldet) hat jedenfalls einen Hundeführschein zu absolvieren.*

Ist die Vorbereitung im Rahmen eines Kurses verpflichtend?

Es ist entscheidend, dass die Prüfung positiv abgelegt wird. Einen verpflichtenden Kurs gibt es nicht. Die Lernunterlagen können aus dem Internet (siehe künftige Hompage der MA 60) down-geloaded werden. 

dydream sagte am 15. Februar
gogeto@: natürlich macht es bestimmt mehr sinn, den hundeführerschein für alle und nicht nur für div. statistisch gesehene kampfhunde bin da voll deiner meinung, jedoch müsste es etwas geben, bevor man sich an hund anschafft, a prüfung abzulegen bevor man hunde zu legt, ob man tauglich ist. ich weiß wie einfach man sich hier im net a tieranschaffen kann, und kann mir vorstellen, dass die meisten im tierheim landen, die keiner mehr haben will,... von wegen geduld mit dem tier. hab hier nicht über bestimmte personen gesprochen sondern allgemein!
gogeto antwortete am 16. Februar
stimme ich dir vollkommen zu! Leider kann man das jetzt noch weniger kontrollieren: Jetzt kann man Hunde wieder in Tiergeschäften kaufen. Im Tierheim werden die Interessenten zuerst bei einem Gespräch unter die Lupe genommen. Jemand der viel arbeitet und in einer Wohnung wohnt wird von unserem Tierheim nie einen Hund bekommen, der kann gerne vorbeikommen und mit unseren Hunden spazieren gehen, aber mit nach hause nehmen ist nicht drin! die huschu sollte auf jeden fall besucht werden, wenn man sich einen hund zulegt! die zeit sollte auch sein, denn wenn man dem hund immer machen lässt, was er gerade im sinn hat, dann kostet es viel mehr zeit, seinen dreck wegzumachen! aber wie gesagt.. wir können die meisten anschaffungsmöglichkeiten nicht kontrollieren - jeder kommt zu einen hund. welchen test sollte man vor der anschaffung machen? kostet ja auch wieder geld. die wahren tierlieber haben oft kein geld für das alles!
gogeto antwortete am 16. Februar
deshalb: anstatt nur gesetze zu bestimmen, kann der staat bzw. das bundesland auch die führerscheine finanziell fördern - wobei er ja nicht so teuer ist!
gogeto sagte am 15. Februar
weshalb sollten nur die leute einen psychiatrischen test machen, die einen "killerhund" wollen? man kann aus einem pudel genauso einen bissigen bzw. aggressiven hund machen, sollte man aber wissen! warum ja? warum nur für diese eine hunderasse einen führerschein? hat auch schon jemand daran gedacht anstatt nur dafür zu sein auch an die tierheime zu spenden? hier in niederösterreich gehn wir bald über, was die sogenannten "kampfhunde" angeht - die sind nun unvermittelbar! hmmm was folgt danach? nach 4 wochen einschläfern lassen, weil sie keiner will???? willkommen grausame welt! was glaubt ihr denn wird sich ändern, außer nichts? ein paar anzeigen mehr? das hilft auch nichts! wenn jemand einen hund scharf machen will, sucht er sich halt einen anderen oder macht diesen führerschein, denn wer so viel macht hat seinen hund scharf zu machen, und so zu bearbeiten dass er andere angeht, kann den hund auch so abrichten, dass er dem herrchen folgt und nur auf andere losgeht, wenn ...
dydream sagte am 14. Februar
Meiner meinung nach gehören zuerst die menschen zivilisert, bevor es an den hund geht, es gibt leider sehr viele menschen die sich einen hund nehmen damit sie sich stärker fühlen, weil ihr selbstwertgefühl derart am boden liegt, menschen die einen unter anführungszeichen einen kmpfhund haben sollten zuerst mal einen psychologischen test durchführenlassen, ob es eigentlich sie fähig sind einen hund halten zu können es geht nicht darum einen hund auszubilden wenn sie keinerlei geduld zeigen. weiters sieht man es schon an den kindern,... kinder kriegen ja,... kümmern nein und dann erst a hund grrrrrrrrrr
adsila
adsila sagte am 14. Februar
Teil 7.: Ansonsten kann ich nur empfehlen, anstatt Tiere zu quälen: Raus in die Natur, mehr Zeit & Bewegung im Freien Für/mit die ganze Familie oder mit die besten Freunde! **Wahre Tierliebe ist ganz anders als ...!!
adsila
adsila sagte am 14. Februar
Teil 6.: Kurz zusammengefasst: Hund ja, aber nur im eigenen Garten! - Eventuell kleinwüchsige "Taschenhunde", es sei denn der erforderliche Bewegungsraum vorhanden, Wenn sich die Möglichkeit ergibt so oft gassi zu gehen, wie ein Hund es wirklich benötigt (nicht nur wenn der Besitzer Zeit & Laune hat) und wenn der Hundehalter verantwortungsbewusst ist!
adsila
adsila sagte am 14. Februar
Teil 5.: - Wenn man die Hundehalter freundlich darauf anspricht, die Hunde anzuleinen, oder/und direkt auf die Sackerl ansprechen, werden sie auch noch aufsässig, extrem agressiv und wird man sofort als Hundehasser abgestempelt... - Andererseits ein Gefühl für die Leinenspannung und Maulkorb-/Beisskorb zu Tragen..fühlt sich der Hund dabei wohl? Na ehrlich ...
adsila
adsila sagte am 14. Februar
Teil 4.: - Man trifft sehr viele Hunde überall, aber ich habe noch keinen Besitzer gesehen, der auch den Hundekot seines Vierbeiners wieder entsorgt hätte! Gibts es direkt Hundeauslauf auch, der Auslaufplatz ist mit einem ein Meter hohen Zaun umzäunt, aber da drin sieht man selten Hunde... - Wie oft sieht man mittlere bis grosse Hunde ohne Leine/Maulkorb, oder eben an der dünne 5 m lange Lauf/Schleppleine herumzulaufen??? - kann sehr gefährlich werden!
crazzy
crazzy sagte am 13. Februar
adsilla sorry wenn iich deiin namme niicht gewusst hab ja iich geh iin diie schule aber wernd dessen geht meiine mutter miit iihm und wiir gehen immer miit iihm 1oder 2 studen raus das er seiine zeit hatt . iich fiind das auch niicht okaii miit dem hundekott aber jeder hund iist hallt andersund jeder mensch . meiin hund macht immer iins gebusch wo man niie reinsteigen kan und ja wenn es haltt passiert dann raum iich es eh weg .das iist meiin hund iin der wiide und da iist er sehr glückliich weiil wiir fahren auch raus nach nö dort haben wiir eiin haus miit garten aber wiir siind hiir iin wiien auch und da gehen wiir immer so 1oder 2 studen miit iihm rauss das er seiine zeit hatt.iich fiind den hundeführerscheiin niicht gut denn der mesch mat den hund aus und niicht der hund siich selber . der hundeführerscheiin den macht ja das herrchen und niicht der hund .
gogeto antwortete am 15. Februar
bald bekomm ich eine i-phobie ^^ würde es dir was ausmachen, richtig zu schreiben? ich übersetze mal: "iich fiind den hundeführerscheiin niicht gut denn der mesch mat den hund aus und niicht der hund siich selber . der hundeführerscheiin den macht ja das herrchen und niicht der hund" ich finde den hundeführerschein nicht gut, denn der mensch macht den hund aus und nicht der hund sich selbst. der hundeführerschein, den macht ja das herrchen und nicht der hund. - ähm, doch der hund macht den auch ;-) und wenn der mensch den hund ausmacht, dann bringts ja doch was, wenn dieser mensch diese prüfung macht macht ;-)
Chris Scholz sagte am 13. Februar
so eien Undefinierte Fragestellung!! Ich mag Tier und angewandten Teier und Menschen schutz! das gilt für alle Rassen- ein ungezogener Dackel ist ein gefährlichers Tier als die angebliche Waffe Schäferhund!oder Dogge oder Rottweiler!! Gut erzogerner scharfer Wachhund(zb Holändisch) ist in Freizeit auf deutsh ein lieber speilgefährte der Kinder beschützt und als Blindenhund erzogen eien treue seele. Ausbildung sollte durch Befreung von Hundesteuer belohnt werden!!
adsila
adsila sagte am 13. Februar
Teil 3: - Dann geht er dort Pipi machen und Kacka machen "markiert"eben dort, wo andere Hunde auch schon...natürlich pinkeln die auch überall hin (damit ziemlich sichtbare Spuren hinterlassen), ich finde es auch total eklig im Wohngebiet, überall den Hundedreck auf dem Gehweg - Hauswände, Zäune, Betonpfeiler, Straßenlaternen, Feld o. auf der Wiese, wo so viele Kinder Fußball spielen usw. Wie achtlos viele Fraulis und Herrlis mit dem Kot ihrer Lieblinge umgehen... - Man trifft sehr viele Hunde überall, aber ich habe noch keinen Besitzer gesehen, der auch den Hundekot seines Vierbeiners wieder entsorgt hätte! Gibts es direkt Hundeauslauf auch, der Auslaufplatz ist mit einem ein Meter hohen Zaun umzäunt, aber da drin sieht man selten Hunde...
adsila
adsila sagte am 13. Februar
@crazzy! Zur Info: "adsila" ist mein Name... also meinst, Du gehst "IMMER" mit Deinem Hund raus...arbeitest Du überhaupt nicht? oder Schule? ;)) Was versteht ihr darunter "Hundeführeschein"?
crazzy
crazzy sagte am 12. Februar
also adsilla oder wiie du auch iimer heiist . 1.iich hab eiinen hund und der iist niicht eiingespert und hatt aber auch keiinen garten trotzdem gehe iich iimmer miit iihm raus .meiin freund hatt eiinen pitt/stafford miix und diie lebt auch iin eiiner wohnung und auser dem nur weiil eiin hund iin eiiner wohnung lebt heiist das niicht gleiich das siich keiiner um iihn oder siie kümmert und iich biin auch tiierliieb aber du kannst niicht wissen wiie lang dieser hund iin der wohnung iist du kennst es niciht also lass es seiin und deiine sprüche siind schlecht überlegt den wenn eiin hund auch iin eiiner wohnung wohnt heiist das niicht gleiich das er schlecht behandelt wiird also okaiii weiil sowas iist dumm und niicht überlegt .
gogeto antwortete am 15. Februar
hunde gehören definitiv NICHT in eine wohnung, sei es ein dackel oder eine dogge! AUSSER: man hat sehr viel zeit, dass man mit dem hund sehr oft und sehr lange draußen ist, dann spricht nichts dagegen! und solange der hund nicht mehr als max. 4h alleine ist! viel schlimmer als das: leute die ihre hunde mit in die ubahn nehmen...
Julia Gössinger
Julia Gössinger sagte am 12. Februar
"nein" hündeführerschein für alle die einen hund besitzen.. egal welche rasse es ist.. da man jeden hund zu einem "kampfhund" "erziehen" kann!!!!
Suderer sagte am 12. Februar
Nicht alles, was nach Hundekampf aussieht oder klingt, ist auch einer: www.youtube.com/watch
adsila
adsila sagte am 12. Februar
Teil 2: Gute Gründe sprechen dafür: - Verbringt der größte Teil der Hundebesitzer mehr als 8-10 Stunden ausserhalb der eigenen Wohnung. Das heißt für den Hund, 8-10 Stunden lang eingesperrt zu sein, ohne Auslauf bzw. ausreichende Bewegungsmöglichkeit und was noch schlimmer, wird mindestens 8-10 Stunden lang alleine gelassen und nicht "Gassi-gehen" können (im selben Haushalt leben oft 2-3 Hunde!). Oder laufen einfach nur kurz mit ihm nur schnell "vor die Haustüre" und dann geht es wieder nach Hause?! Na gut nimmt sie ihn natürlich auch manchmal beim einkaufen mit (vor dem Supermarkt oder in der Stadt beim Einkaufen irgendwo anbindet...)*lol* Es mit Tierliebe nicht das Geringste zu tun!! Wie viel Egoismus ist eigentlich normal? Dies nennt man "Legale Tierquälerei"!!! - Dann geht er dort Pipi machen und Kacka machen "markiert"eben dort, wo andere Hunde auch schon...natürlich pinkeln die auch überall hin (damit ziemlich sichtbare Spuren hinterlassen), ich finde es auch ...
adsila
adsila sagte am 12. Februar
Nur so mal nebenbei...kann mir jemand erklären, wieso kaufen die Leute so gern sogenannte Kampfhunde??? Alarmierende Zahlen... - Abgesehen davon der sogenannte Hundeführeschein solle nicht nur Kampfhunde gelten, sondern "Hundeführeschein für alle"!! Dummerweise der größte Teil der Hundebesitzer ist sich absolut nicht im Klaren, wie mit ihren vierbeinigen Lieblingen umgehen müssen/sollen. Wie lange kann/soll der Kurs dauern? Auf jeden Fall, jeder der sich ein Tier anschafft -> weil ja Hundebesitzer müssen lernen Ihre Hunde in jeder Situation im Griff zu haben!: 1. Grunderziehungskurs in der Hundeschule - also mehrmalige Besuche!! 2. Mit abschließender Reifeprüfung - sowohl für Benutzer als auch für Hund! 3. Wenn nicht bestanden, dann Wiederholung! - Ich bin für ein generelles Hundeverbot in Stadtwohnungen ohne Garten - sogenannte "Zimmerhaltung" vor allem, weil ich allgemein sehr Tierlieb bin, aber auch aus hygienischen Gründen und Gründen der Sicherheit. ...
jawerdenn
jawerdenn sagte am 11. Februar
definitiv NEIN   Der hier vorgestellte Hundeführerschein hätte auch der zuletzt zu Tode gebissenen Mutter eines Unternehmers nicht geholfen. 1.) Hätte den Schein der Halter 2.) Beissen auch andere Hunde wenn Sie nicht ordentlich geführt werden   Besser daher: Höhere Strafen für gefährliche Hundeführung. Kann einfach im STGB erfasst werden. Körperverletzung, Gefährdung etc.   Es muss nichts neues erfunden werden, wenn´s für´s bestehende bereits Regeln gibt.   Deshalb NEIN
STADTHUND
STADTHUND sagte am 11. Februar
Wann immer der Mensch sich Tiere zum Untertanen macht, wird es problematisch, besonders dann auch noch wenn die Politik einseitige Stimmung macht und Bewertungen auflegt. Schein oder nicht Schein immer entscheidet der Mensch was mit einem Lebewesen passiert. Heute gesehen in Wien Meidling: Eine Dame im Pelz gehüllt, führt einen Pudel ("= noch kein Kampfhund") zugedeckt im Kinderwagen spazieren. Einige Leute blieben stehen und konnten ihren Augen nicht trauen, sie vergaßen in offensichtlicher Irritation, dass der Fußgängerübergang bereits Rot gezeigt hat - seltsam was sich so tut im Menschen Reich.
Patricia Lenden
Patricia Lenden sagte am 11. Februar
ich bin irgendwie ganz baff wie niveaulos und gehässig teilweise die beiträge hier sind. das sind doch ernste themen!
Anna Hong sagte am 11. Februar
Nein! Wofür kann ein Hund, dass er ein sogenannter "Kampfhund" ist? Jedes Hund hat sein eigenes "Charakter", ich bin der Meinung, dass es vom Besitzer des Hundes abhängig ist, wie es wird! Würde ein Hund, der was von Geburt an mit sehr viel Liebe aufgezogen wurde, jemanden einfach so angreifen? Bzw. einen anderen Hund? Ich glaube eher weniger! Und würde ein Hund,der was vom Charakter her einfach aggressiver ist, auch nach dem Hundeführerschein aufhören, anzugreifen? Ich bin nicht der Meinung! Sowas bringt sich nichts! Und wer weiß was mit den Hunden passiert, die was den Hundeführerschein nicht bestehen?! Wenn man ein guter und verantwortungsvoller Besitzer ist, wird auch der Hund gehorsam sein!! Außerdem hat die Rasse erst recht nichts damit zu tun!
zamorra sagte am 10. Februar
Der ausdruck KAMPFHUND ist eine gemeinheit ebeso ist das verbot solcher rassen eine dikreminierung. ich bin dafür das auch die schutzhunde der polizei bzw drogenhund spürhunde verboten werden müssen, denn dies wurde aucvh vom MENSCHEN dem Tier antrainiert
su1703 sagte am 10. Februar
Um Menschen die Hunden so etwas antun sollte man sich kümmern. Auf dem Bild ein Staffmischling, der stark abgemagert und mit abgeschnittener Rute ins Tierheim kam. Wer immer noch glaubt, diese Menschen werden auch brav den Hundeführschein absolvieren, dem ist wohl leider nicht mehr zu helfen. Dunkle Gestalten werden im dunklen bleiben und viele anständige Hundehalter und deren Hunde müssen dafür büßen.
Martin Moorland
Martin Moorland antwortete am 10. Februar
Es ist schrecklich so etwas ansehen zu müssen. Die Kampfhundeszene wird im Dunkeln bleiben bzw. auf andere Rassen welche nicht auf der Liste stehen umsteigen. Der Hundeführschein wird keine Sicherheit bringen, da ein großer Teil der Unfälle im eigenen Wohnbereich stattfindet (ca. 30%) und Hundehalter welche sorglos mit ihren Hunden umgehen nach der Prüfung genauso weitermachen - nur sind sie dann legitimiert ! Wirkliche Abhilfe können nur stärkere Kontrollen der Maulkorb bzw. Leinenflicht sein sowie eine Kontrolle der Hundemarken (viele Hunde sind gar nicht gemeldet). Das sieht das bestehende Gesetz ja auch so vor nur wird es nicht exekutiert.
Mami2009 antwortete am 12. Februar
Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte! Ich gebe dir vollkommen recht, solche Menschen die zu so etwas fähig sind gehören vielleicht mal zu so einer Prüfung unterzogen! Die Menschheit geht leider immer weiter bergab :-(
Amup sagte am 10. Februar
Sorry,soll heissen nicht an das Ergebnis der Befragung gebunden! Seele von einem Hund.Geduld. Danke
Amup sagte am 10. Februar
Dieses Abstimmen finde ich sowieso absurfDer Gemeinderat der sich mit der Befragung befassen wird,ist sowieso an das Ergebnis der Befragung gebunden.Auch wenn der BM versichert,dass er den Willen der Wähler respektieren wird,wersagt uns,dass es auch stimmt?Dei Hetzerei gegen sogenannte Kampfhunde,wird von den Medien auch noch hochgeschaukelt!Es gibt keine bösen Kampfhunde,höchstens böse Menschen,die Hunde nicht erziehen können,bzw.mit ihnen umgehen.Ich hatte einen Schäfer-Dobermanmix,eine Selle von einem Hund.Er war verhaltensgestört,weil vom Vorbesitzer falsch behandelt,danach ins Heim abgeschoben.Habe lange gebraucht,bis er wieder Vertrauen in die Menschen,bekam.Das habe ich nicht mit Abrichten,sondern viel Liebe und Gesuld geschaft.Ein Hund der Vertrauen in seinen Besitzer hat folgt auch ohne Leine,auf der Leine fühlt er sich höchstens stark.Viele müssen noch lernen,dass auch ein Tier Eigenheiten hat und diese respektieren muss.Kleine Hunde sind oft bissiger und keiffen!
Doberfrau1701 sagte am 10. Februar
Ich finde diese hetze, die politik gegen die sogenannten "kampfhunde" betreibt, ist echt einen witz. ich glaube nicht, dass hier auch nur ein experte für verhalten von hunden eingeschalten wurde, weil das was hier & in medien kommunizert wird, kann nicht von hundehaltern kommen!! wenn schon hundeführerschein, dann für alle hundebesitzer - auch für pekinesen, pudel und die kleinen rattler von alten frauen, die jeden anfallen, der vorbeigeht!!! als hundebesitzer kann ich nur sagen, es ist eine frechheit, was hier derzeit in den medien betrieben wird - lauter experten - ich finde das sollte aufhören! danke lg
L_iinchen sagte am 10. Februar
Gestern machte eine Bekannte den Hundeführerschein mit ihrem Pit .. bevor es noch Pflicht wird (problemlos BESTANDEN). Was mich aber ein bisschen sauer macht ist sind die Dinge die der Hund machen musste , z.B. der Hund musste im Freien am Platz gehen und liegen bleiben .. mein Hund z.B. legt sich generell nicht auf die Straße oder auf Grunflächen .. ja in unseren Garten & zu Hause .. aber nicht in der Hundezone oder Gehweg!Heißt das somit man hat seinen Hund nicht unter Kontrolle?Ich kenne genug Hunde die sich mit anderen Hunden einfach nicht verstehen oder keine Kinder mögen (auch Hunde haben Charakter) nur dann bleiben diese Hunde IMMER an der Leine so wie es sein sollte & haben keine Kinder um sich - da hilft auch kein Hundeführerschein! Und Menschen die der Meinung sind dass Pitbull oder Staff usw Kampfhunde sind tun mir nur noch Leid - hoffnungslose Fälle
strolchi sagte am 10. Februar
hallo allseits! ich möchte mal zum thema "kampfhunde" und "hundeführerschein" folgendes sagen: es gibt KEINE kampfhunde! es gibt "nur" menschen die sich in der ausbildung zu scharfen hunden ihr ego aufbessern wollen. ich selbst habe 2 gerettete hunde aus besch..... verhältnissen bei mir aufgenommen. es ist eine wahre herausforderung diese hunde, DIE DURCH MENSCHENHAND verdorben worden sind, zu sozialisieren und in die "verdorbene" menschheit einzugliedern. die medien HUSSEN die menschheit auf und kaum gibt es irgendwo eine wahl steigen die unterschiedlichsten themen. in erster linie sollten die menschen mal lernen WIE MAN SICH RICHTIG verhält wenn man einem hund mit besitzer begegnet. arme in die höhe reißen? schreien? sich an die wand oder gartenzaun pressen? und dann sagen der hund ist gefährlich? sogar die kinder wissen gar nicht mehr WIE MAN SICH RICHTIG verhält bei hundebegegnungen, im straßenverkehr, unter menschen etc... DA SOLLTE man mal anfangen!
Gandalf sagte am 10. Februar
Verwaltungsgerichtsordnung vom 19.3.1991 in der zur Zeit gültigen Fassung angeordnet. Die aufschiebende Wirkung eines etwaigen Widerspruchs entält hiermit." Soll das wirklich die Lösung bringen?? Oder wäre es nicht vernünftiger, sich zusammen zu setzen und an wirklich sinnvollen Lösungen zu arbeiten? Wo wirklich die schwarzen Schafe aussortiert werden, die von einem Hundeführschein nicht betroffen wären, weil ihre hunde sowieso nicht angemeldet sind, keine steuern zahlen etc.? ein NEIN bei der abstimmung könnte so eine zusammenarbeit ermöglichen!
Gandalf sagte am 10. Februar
Resultat des Prüfers, ausgesprochen vor Zeugen - "Ihr Hund hat ein außergewöhnlich vorbildliches Verhalten Menschen gegenüber, das ist zweifellos. Es könnte gar nicht besser sein. Aber er hat Hunden gegenüber Aggression gezeigt und somit müssen wir ihn als gefährlich einstufen." Baxter wurde sofort beschlagnahmt. Die Besitzer wurden aufgefordert, Baxter am Zaun anzubinden und sich zu entfernen. Die verzweifelte Bitte, dass Baxter bei seiner Tierärztin euthanasiert werden solle, wurde abgelehnt, da der euthanasierende Tierarzt anonym bleiben muss. Die nicht unter die "Kampfhunde" fallenden Schäferhunde wurden nicht eingeschläfert, obwohl sie sich in der Begegnung mit Baxter genauso verhielten, wie er. Die Ortsbehörde schrieb an die Besitzer. "Der sich in Ihrem Eigentum befindliche Hund "Baxter" wird nicht mehr an Sie herausgegeben. Die schmerzfreie Tötung des Hundes wird angeordnet. Die sofortige Vollziehung der Verfügung wird gemäss § 80 Abs.2, Ziffer 4 der ...
Gandalf sagte am 10. Februar
Der Fall "Baxter" aus dem Jahr 1991 (Deutschland). Auch bei uns bald Realität? Von der Stadt Wien gibt es ja keine ehrlichen Aussagen über die Zukunft, nicht einmal Statistiken, die angeblich die Relation der Hundebisse beschreiben, werden veröffentlicht: Baxter kam im Alter von sechs Wochen zu seiner Familie. Mit 10 Monaten wurde er kastriert, war gechipt und versichert. Es wurden Steuern für ihn bezahlt. Er wuchs mit drei Kindern auf, umsorgte ein Meerschweinchen und wurde von den Nachbarn geliebt. Wie aufgefordert, wurde eine Begründung zum Halten von Baxter, der inzwischen 8 Jahre alt war - in denen er nie negativ aufgefallen war, an die zuständigen Behörden geschickt. Den rund 10 Minuten andauernden Test, in dessen Verlauf Baxter mehrfach mit einem Ordner ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen wurde, hat Baxter nicht bestanden, weil er gegenüber drei aufgeregt bellenden, aggressiv drohenden Schäferhunden, die in einem Auto sassen, Aggressionen zeigte. Resultat ...
L_iinchen sagte am 9. Februar
Irgendwo habe ich mal eine Statistik gesehen, welche Hunde am öftesten zubeißen. Komischerweise war da der Pitbull auf Platz 17 & vor ihm alle super tollen Hunde wie Dackel, Goldis, Labrador, usw .. wie erklärt man sich das?Nur leider kann ich diese Statistik leider nicht mehr finden, wahrscheinlich wurde diese verboten von diesen supertollen Menschen die sich Tierexperten nennen!
Gandalf sagte am 9. Februar
könnten die betreiber dieser homepage, die statistik veröffentlichen, nach der frau sima behauptet, dass 25% der bissunfälle auf sogenannte "kampfhunde" zurückzuführen ist? bis jetzt, ist diese statistik, auch nach mehreren forderungen verschiedenster personen, noch immer nicht veröffentlicht worden! muss man davon ausgehen, dass sie nicht belegbar ist? man wird doch nicht den wähler/Innen ein falsches bild vorspielen wollen, oder etwa doch?
su1703 antwortete am 9. Februar
Ja, diese Statistik würde ich bitte auch gerne sehen. Ebenso würde ich gerne die Namen der schon so oft erwähnten Experten wissen.
Sarah Penk antwortete am 9. Februar
sind sicher noch viel mehr
L_iinchen antwortete am 9. Februar
@Sarah .. was heißt da sind sicher noch mehr?Es sind viel weniger, genau um das gehts ! In einer früheren Statistik waren diese "Kampfhunde" auf Platz 17 (!!!) davor eure Lieblinge wie Golden Retriever usw. ... ! Aber es ist sowieso sinnlos irgendwelchen Leuten etwas erklären zu wollen - in euren Augen sind Pitbull usw. Kampfhunde .. & wieso?Weil es sogenannte Experten behaupten und man irgendwelche Geschichten aus Amerika hört oder was man mit diesen Hunden sonst noch alles gemacht hat & leider immer noch tut.
L_iinchen sagte am 9. Februar
.. Was is den mit den Goldi der sein Frauli angegriffen hat?Das ist doch jetzt auch ein Kampfhund oder liebe Leute?Mich regt es wirklich dermaßen auf was manche Leute mit der Rasse in Verbindung bringen. Es kommt immer auf den Halter drauf an und ich bin der Meinung dass man nicht alle in eine Schublade stecken darf. Ich bin dafür dass man die Züchtern und Verkäufe von Hunden strenger kontrolliert, damit man eine Kontrolle darüber hat WER sich einen Hund zulegt. Ich würde meine Pit-Dame für keinen anderen Hund umtauschen - weil sie einfach ein Traum von Hund ist. Sie kommt mit Kindern, Katzen, anderen Hunden, usw aus - wo ist denn da der Kampfhund in ihr? Hunde werden von ihren Besitzern zu Kampfhunden gemacht EGAL welche Rasse!
chr antwortete am 9. Februar
Stimmt, man kann das Problem nicht auf bestimmte Rassen festlegen. Es wäre also sinnvoll den Führerschein verpflichtend für ALLE Rassen zu machen.
L_iinchen sagte am 9. Februar
Langsam werde ich echt wütend über diese dummen Kommentare von Leuten die überhaupt keine Ahnung haben. Super Beispiel: Letztens war ich mit meinem Pitbull Gassi und da kam eine alte Frau mit ihrem kleinen Hund, dieser fing an zu bellen und ging richtig auf meinen Hund los. Die alte Dame hatte ihren Hund überhaupt nicht unter Kontrolle, geschweige denn das der Hund überhaupt auf sie hörte. Meine (der so genannte böse "Kampfhund") reagierte gar nicht und ging desinteressiert weiter. Ich sehe nicht ein wieso ich einen Hundeführerschein machen muss für einen Hund der einfach nur einen schlechten Ruf aufgrund Unwissenheit vieler Leute! Eher sollten die älteren und unerfahrende Personen einen Hundführerschein machen, die ihren Hund überhaupt nicht unter Kontrolle haben. Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal den Mund halten. Wir sind nicht in Ländern wo es ein Kampfhundeproblem mit richtigen Hundekämpfen gibt. Was is den mit den Goldi der sein Frauli ...
su1703 sagte am 8. Februar
Die Einführung eines Hundeführschein für Kampfhunde erachte ich als absolutes Armutszeugnis der Stadt Wien. Würden bestehende Gesetze kontrolliert und auch exekutiert werden, dann würde diese ganze "Soka-Hetze" nicht auf dem Rücken unschuldiger Tiere und deren Halter ausgetragen werden müssen. Eine willkürlich zusammengewürfelte Rasseliste (bitte beachten Sie, ein Staffordshire Bullterrier hat die Größe eines Cocker Spaniels) soll wohl Sicherheit vorgaukeln. So wird kein einziger Hundebiss vermieden werden. Wo bitte ist den die Exekutive wenn in Wien Parks Hunde aufeinander gehetzt werden? Hunde mißhandelt werden? Da ist auf einmal niemand zuständig.
paramilitary antwortete am 8. Februar
hundeführschein ist in europa standard und sollte deshalb auch in wien umgesetzt werden. basta rasta!
Nero antwortete am 9. Februar
@paramilitary (was für ein entzückender Nickname, klingt richtig süss verfassungwiedrig...) Wo ist bitte ein Hundeführschein in Europa standard? Lediglich die Schweiz hat eine vorgeschrieben Sachkunde seit Anfang 2010 für neue Hundehalter, ansonsten gibt es in ganz Europa keine derartige Vorschrift! Und bevor man heir groß Reden schwingt sollte man wenigstens darüber informiert sein wie die auswirkungen bisher sind (z.B. in OÖ wo eine vorgeschrieben Sachkunde auch pflicht ist, aber nicht kontrolliert wird und je nach Vortragendem mehr oder weniger kompletter Blödsinn ist...)
Tania Saubermann
Tania Saubermann antwortete am 9. Februar
da geb ich paramilitary völlig recht
Gandalf sagte am 8. Februar
warum wird hier eigentlich nicht diskutiert, was mit den hunden passiert, wenn man den hundeführschein beim 2. versuch auch nicht besteht? laut aussage der stadt wien werden diese hunde dann abgenommen!!!
wiegenauwissenwollen sagte am 8. Februar
Ein seriöser Hundeführerschein für alle, nicht nur ein Test von ein paar Minuten sondern was zum Theme Ernährung, Haltung, artgerechter Umgang wäre gut, und das für alle HundebesitzerInnen!
bittermann69 sagte am 8. Februar
diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/537614/index.do Sehr guter Gastkommentar, der meine Meinung widerspiegelt.
Christian Casny
Christian Casny sagte am 8. Februar
Hallo michael48919 Also zu den sachkundigen Komentar kann ich nur eines, sagen ließ mal die Zuchtordnung bestimmter Rassen bevor du einen Komentar abgibst der leider falsch ist. Man sieht leider auch hier den Hass auf bestimmte Rassen, die richtige Antwort auf viele Fragen ist, das ein Hund ein Tier ist und wenn man anfängt es zu vermenschlichen, was leider viele tun, kommt es sehr oft zu Beißatacken, das ist die Wurzel des Übels, egal welche Rasse, natürlich tragen viele Züchter auch bei, bei den sogenannten Qualzüchtungen diverser Rassen, mein Wort zum Schluß, es gehört eine massive Bewusstseinsveränderung in den Menschen, dann wird ein Hund wieder Hund...
Bartimaus sagte am 8. Februar
Wie hab ich gestern im Film "Men in Black" gehört: Ein Mensch ist vernünftig aber viele Menschen sind hysterische, wilde Bestien. Und genauso spielt es sich hier ab. Die Politker wollen sich aus der Verantwortung ziehen und die bereits bestehenden Gesetze nicht exekutieren. Die einzige Möglichkeit vom eigenen Versagen abzulenken: ein neues Gesetz, das nichts bringen wird. Es wird keinen einzigen Beißunfall ungeschehen machen und keinen einzigen verhindern. Die Massenhysterie, der derzeit einsetzt, ist gewaltig. Viele Menschen, die sich mit diesen Rassen nie beschäftigt haben, schreien laut nach Hundeführschein, diskriminieren HH mit Sokas. Die jetzigen Gesetze, wie Leinen- und/oder Beißkorbpflicht, verpflichtende Haftpflichtversicherung, und die Tierschutzgesetze müssen exekutiert werden - und wenn schon neue Gesetze, dann müssen diese von Experten (Hundetrainern, Tierärzten,...) erarbeitet werden und nicht von Leuten, die eine Massenhysterie für sich nutzen wollen.
Susanne Scharf sagte am 8. Februar
verena, weshalb gehören die in niemandes hände????? das sind wunderbare tiere. der mensch ist die bestie. wenn man sieht daß der mensch in wien hundekämpfe veranstaltet (welche verboten sind) wo ist da das gesetz!?!?!? man sollte diese leute aus dem verkehr ziehen und nicht aus rassismus auf diverse rassen losgehen. nur weil man sich gar nicht wirklich mit diesem thema auseinandersetzt da man zu wenig ahnung davon hat.
Susanne Scharf sagte am 8. Februar
wenn ich schon höre kampfhunde gehören verboten. da sieht man, daß manche menschen nur plappern ohne zu denken. der hund kommt nicht bös zur welt. der mensch erzieht in diese oder jene richtung. man sollte nicht jedem menschen einen hund geben. es gibt gewisse gruppen die sollten besser silberfische halten.
Susanne Scharf sagte am 8. Februar
den hundeführerschein begrüße ich event. für alle rassen. jedoch nicht ausschließlich für "kampfhunde" das wäre rassismus pur. ich selbst hatte 11 jahre einen pitbull, diese rasse ist ausgesprochen liebenswert und menschenfreundlich. man sollte bei vergabe eines hundes die menschen genauer betrachten. es gibt leider (und das sind meistens männer) menschen die wegen der eigenen unzulänglichkeit sich einen pitbul, rotti oder andere bullis zulegen. man muß die körpersprache seines hundes kennen, ein team sein, dann kann nichts passieren. außerdem bin ich für tragen eines beißkorbs. es kann bei event. raufereien nichts geschehen und die menschen haben weniger angst. weiters, wenn man kindern schon mal beibringt wie man mit tieren umgeht wäre auch schon einiges getan. solang die heutigen kinder meinen eine kuh wäre lila wundert mich nichts mehr.
Brigitte61 sagte am 7. Februar
@corby, wie gesagt ich bin niemandem rechenschaft schuldig jesoch meine äusserungen basieren auf meiner ausbildung und meiner tätigkeit und intensivem studieren und erforschen der psyche des charakters und das verhalten intensiv in den letzten sieben jahren ein stundenausmaß von 61.320 und dies ist länst nicht alles ich arbeite bereits seit 26 jahren mit hunden bin tierverhaltensterapeutin und hundetrainerin gebe schulungen die den menschen lehrt ihre hunde richtig kennenzulernen denn nur wenn man die kleinste haarspitzenveränderung erkennt kann man seinen hund im griff haben, bin spezialisiert generell auf alle mollossa, arbeite mit tierärzten zusammen wenn es um einschläferungen geht wenn ein hund verhaltensauffällig ist, dann wird von meiner seite her eine beurteilung erstellt ob es als falscher haltung, krankheitsbediengt oder ein gendefekt ist warum der hund verhaltensauffällig ist und erst dann wird gehandelt,
Martin Moorland
Martin Moorland sagte am 7. Februar
Die Verteilung der Hundebissattacken ist über alle Hunderassen gleich. In absoluten Zahlen führt der Schäfer und Mischlinge, da die größte Population. Danach alle anderenHunderassen. Die Statistiken sowie kynologische Gutachten beweisen, daß es gefährliche Hunde, aber keine gefährlichen Hunderassen gibt. Die Verantwortung der richtigen Führung liegt beim Halter.   Frage: Warum werden die derzeitigen Hundehaltegesetze nicht kontrolliert ? Warum gibt es 50% nicht gemeldete Hunde in Wien ? Wer ist daran Schuld ? Die sog. "Kampfhundehalter" ?
Amelie Heinrich
Amelie Heinrich antwortete am 7. Februar
nur sind die auswirkungen halt andere, wenn mich ein dackel beißt und ein rottweiler ...
Mami2009 sagte am 7. Februar
Wohin denken mache Leute? Dieser Hundeführerschein wurde in Deutschland eingeführt, und nun will es Wien nachmachen? Ich selbst, und mein Freund haben einen "sogenannten" scharfen Kampfhund (von wegen),einen American Stafford von 10 Monaten, und er ist das komplette Gegenteil als das was man sonst immer hört von solchen Hunden!!! Außerdem wurde erwiesen dass die Schäferhunde an erster Stelle stehen, wenn es um plötzliche Beißattaken geht, danach die Rottweiler und dann erst die Kampfhunde! Also, da will mich dann noch jemand aufklären? Wir besitzen sogar ein Kind, und der Hund ist der perfekte Spielbegleiter! Also noch mal zum Thema Hundeführerschein, ich bin GEGEN das...... man kann nicht immer alle Hunde in einem Topf schmeißen! So etwas finde ich sehr unüberlegt und überhaupt nicht verständnisvoll! Ich feue mich schon auf die Wahl ;-)
Mami2009 antwortete am 7. Februar
Vergessen ein Bild von unserem schatz hineinzustellen!!!!Ein bild sagt mehr als Tausend Worte!
Cobey antwortete am 7. Februar
warte mal bis er ausgewachsen ist und klar, wenn er an dein kind gewöhnt ist, dass du nix befürchten musst, aber die anderen kinder im park ... da schauts gleich anders aus.
zamorra sagte am 7. Februar
was soll ein socher führschein bringen den man nach 2-3 std hat nichts denn den hund hab ich dadurch auch nicht wirklich im griff bzw reagiere ich richtig in entscheidenden situartionen das kann ich nur mit training   nur als beispiel: um ein auto lenken zu dürfen muss man einen mehrwöchigen kurs besuchen 20 od mehr fahrstunden nehmen erst dann darf man autofahren ob mans nun kann oder nicht.   daher wäre es besser alle hunde+halter müssen eine hundeschule besuchen denn dort wird einen genau gezeigt und erklärt wie man hunde führt bzw unter kontrolle hat
michael48919 antwortete am 7. Februar
Sehr richtig!
Cobey antwortete am 7. Februar
genau, kampfhunde gehören überhaupt verboten, da kann ein führschein nur ein erster schritt in die richtige richtung sein
michael48919 antwortete am 7. Februar
Sehr richtig!
Patricia Lenden
Patricia Lenden antwortete am 7. Februar
find ich auch, kampfhunde gehören nicht in die hände unbedarfter bürger
Verena Melchert antwortete am 7. Februar
@patricia: die gehören in niemandes hände!
Daniela Kopal
Daniela Kopal sagte am 7. Februar
@michael48919: natürlich erläutere ich einzelfälle, weil es nämlich keine sind, ich kenne genug menschen die so wie ich "geschädigte" hunde haben. und andere haben zb. einen goldi als welpen bekommen und werden diesem hund absolut nicht herr.   und es gibt genug beissunfälle von anderen hunderassen nur werden diese entweder garnicht in einer zeitung gedruckt oder in einem winzigen artikel. damit es die menschen erst garnicht lesen. also hör bitte auf mit dem gequatsche über beissunfälle wenn ud keine ahnung davon hast.
michael48919 antwortete am 7. Februar
Wollen wir bitte sachlich bleiben, geht das? Fakt ist, dass ein Labrador oder Golden praktisch nie in jenen Blutrausch fallen wird wie z.B. ein Rottweiler. Das meinte ich mit "Schäden". Aber auch unter den sogenannten harmlosen Rassen gibt es Ausreisser, aber eben seltener. Und was die Medien machen gehört nicht in ein Sachthema, und das soll auch so bleiben.
zamorra sagte am 7. Februar
der hundeführschein so wie er jetzt gedacht ist ist absoluter schwachsinn. lest euch mal die fragen durch die kann man sich unter www.wien .at herunterladen. auswenig lernen der praktische teil ??? besser wäre verpflichtender besuch einer hundeschule sowie das ablegen einer begleitundeprüfung diese kurse dauern länger und sind nicht innerhalb 1-2 std wie beim hundeführschen vorgesehe. UND DAS FÜR ALLE RASSEN: DENN AUCH VIELE HUNDEHALTER WERDEN MIT DEN KLEINEN RASSEN AUCH NICHT FERTIG . DENN DIESE ANGSBEISSER SIND WEITAUS "GEFÄHRLICHER-BEISSEN SCHNELLER"
michael48919 antwortete am 7. Februar
Was den Hundeführerschein für ALLE Hunde angeht bin ich sehr dafür, am Besten vor der Anschaffung. Viele der neuen Hundebesitzer haben keine Ahnung worauf sie sich da einlassen. Da ist die Entsorgungspflicht, die weitgehend immer noch unbekannt sein dürfte, noch das harmloseste Unwissen.
michael48919 antwortete am 7. Februar
Was den Hundeführerschein für ALLE Hunde angeht bin ich sehr dafür, am Besten vor der Anschaffung. Viele der neuen Hundebesitzer haben keine Ahnung worauf sie sich da einlassen. Da ist die Entsorgungspflicht, die weitgehend immer noch unbekannt sein dürfte, noch das harmloseste Unwissen.
michael48919 sagte am 7. Februar
Bitte erörtern wir hier keine Einzelfälle, sondern halten wir die Fakten fest:   Das Wesen einer Zucht ist es, bestimmte Eigenschaften eines Tieres über Generationen herauszufiltern und dominant zu machen. Bei Kampfhunden wurden immer besonders "verrückte", also für Hunde (und Wölfe) atypische Wesenszüge erzüchtet. DAS macht diese Rassen gefährlich.   Natürlich habe ich auch schon bissige Labratore erlebt, aber die sind selten und das Ausmaß des "Schadens" im Vergleich eher gering.   Genau genommen sollte man Kampfhunde ganz verbieten, denn schließlich kann ich auch nicht mit einem Panther in den Park gehen.
Cobey antwortete am 7. Februar
endlich auch mal ein offensichtlich sachkundiger vernünftiger kommentar
Christian Casny
Christian Casny antwortete am 8. Februar
Hallo Also zu den sachkundigen Komentar kann ich nur eines, sagen ließ mal die Zuchtordnung bestimmter Rassen bevor du einen Komentar abgibst der leider falsch ist. Man sieht leider auch hier den Hass auf bestimmte Rassen, die richtige Antwort auf viele Fragen ist, das ein Hund ein Tier ist und wenn man anfängt es zu vermenschlichen, was leider viele tun, kommt es sehr oft zu Beißatacken, das ist die Wurzel des Übels, egal welche Rasse, natürlich tragen viele Züchter auch bei, bei den sogenannten Qualzüchtungen diverser Rassen, mein Wort zum Schluß, es gehört eine massive Bewusstseinsveränderung in den Menschen, dann wird ein Hund wieder Hund...
Daniela Kopal
Daniela Kopal sagte am 7. Februar
eigentlich kann ich es schon nimmer hören. überhaupt wenn menschen hunde beurteilen, die nicht einmal wissen was die "vorzüge" dieser rasse sind. ich sehe jeden tag aufs neue was meinen hunden angetan wurde. denn meine rotti-mix hündin hat teilweise angst vor männern, jedoch weicht sie zurück und sucht schutz bei mir. und warum dies, weil sie von ihrem vorbesitzer stark misshandelt wurde und dann in eine tötung abgegeben wurde. mein rüde ertragt es nicht wenn jemand die hand hebt und sei es nur zum stockerl schiessen, besonders bei männern. und warum? weil er genauso misshandelt wurde von einem mann. als ich ihn bekam war er ein haufen elend, er hat sich sogar bei einem lautern wort von mir angepisst. ich arbeite nun schon seit 5 jahren mit ihm und es wird zwar besser aber das vergangene werden meine hunde nie vergessen. und jetzt sagt mir ja nie wieder dass hunde kampfmaschinen sind. sondern menschen siind BESTIEN.
Brigitte61 sagte am 7. Februar
@cobey, du hast sicher nicht alles aufgenommen oder sitzt du in der Politik und ich bin dir eigentlich keine Rechenschaft schuldig warum ich vom scharfmachen der Hunde von Ausländern spreche, nur in meinem Job habe ich genug mit diesen Hunden zzu tun und wenn du dieselbe Zeit in sieben Jahren aufweisen kannst seitdem ich das Verhalten dieser Rassen ( Mollossa) studiere dann können wir weiterreden ansonsten mach dich schlau. Kein Hund wird böse geboren, und was vor mehr als tausend Jahren war kann heute nicht mehr im Gen enthalten sein heute wird es antrainiert, und ich nehm den Leuten dann die kaputten Hunde weg, großteils Ausländer, wenn du dich angegrifffen fühlst tut es mir leid doch wenn ich ein reines Gewissen habe tut mir ein Ausspruch wegen Ausländer nicht weh. Meine stundenzeit im intensiven erforschen von verhalten , charakter und Psyche beträgt 61.320.
Cobey antwortete am 7. Februar
nein, ich sitze nicht in der politik, ich versuche nur rational an jedes thema - wie auch dieses - heranzugehen. und einfach so behauptungen aufzustellen ist ziemlich leicht und durchsichtig. das muss man hinterfragen und das tue ich hiermit. also: worauf stützen sich deine behauptungen? einfach so zu sagen: ich hab erfahrung, ich weiß wovon ich red ist zu wenig.
Brigitte61 sagte am 7. Februar
@Werner, endlich einer der sein Hirn eingeschaltet hat. Gebe dir voll und ganz recht, aber dies will keiner sehen und hören wollen sie es gar nicht, denn dann müsste die Politik ja zugeben dass es deren Schuld ist dass diese Hetze entbrandet ist denn wir haben nicht alles bei uns aufgenommen und zerstören die Friedlichkeit die Österreich hatte.
Cobey antwortete am 7. Februar
... denn wir haben nicht alles bei uns aufgenommen und zerstören die Friedlichkeit die Österreich hatte. ??? redest jetzt von kampfhunden ??? bitte erklär uns deine etwas wirren gedanken, wer wen wann wo aufgenommen hat.
Kimmi Sedlak
Kimmi Sedlak antwortete am 7. Februar
?? hetze entbrandt ?? gegen die kampfhunde, weil kampfhunde erlaubt waren? find ich auch, kampfhunde hätten von anfang an nicht erlaubt werden sollen. die hunde können ja nix dafür, aber wenn man das von anfang an beschränkt hätte, dann wärs nicht soweit gekommen.
Claudia Heine
Claudia Heine antwortete am 7. Februar
das versteh ich überhaupt nicht, was du uns damit sagen willst ?!?!?
werner
werner sagte am 7. Februar
Wenn man sich mit der Entstehung der Hunderasse Pit und Staff auseinandersetzt dann wird man erfahren dass nur der Pit damals für die Arena zum Kampf von Cesar her gezüchtet wurde, der Staff wurde aus dem Pit herausgezüchtet und war der Hund der armen Leute und die möchtegern Machos darunter der großteil Ausländer haben den Staff zum Kampf scharf gemacht und die begehen auch heute immer noch illegale Hundekämpfe in Wien also wenn wir den Hunden die jetzt von der Menschheit verfolgt werden helfen wollen dann sollte Österreich gesäubert werden von denen die den Hunden dies angetan haben aber da sind alle taub, denn dann heisst es gleich das ist Rassismus, aber was die Hetzkampagne die gegen diese Hunde läuft ist das gleiche denn verurteilt wird der Mensch der so einen Hund hat. Pfuui schämt euch alle.
Cobey antwortete am 7. Februar
österreich sollte gesäubert werden??? was is denn mit dir los? hast du irgendwelche beweise für deine völlig haltlosen behauptungen? hauptsächlich ausländer haben den staff scharf gemacht *** pahhh, so ein schwachsinn. du sagst doch selbst, dass der staff von einem kampfhund herausgezüchtet wurde, also steckt das sowieso in ihm und braucht keine bösen ausländer, die hundekämpfe veranstalten.
Kimmi Sedlak
Kimmi Sedlak antwortete am 7. Februar
die aussage ist ja einfach nur blöd, da kann man gar nix dazu sagen.
Beelzi sagte am 6. Februar
Ich bin für Hundeführerschein für alle Hunde. Auf der Kampfhundliste fehlen, z.Bsp. d. Schäferhunde, welche am häufigsten zubeißen. (fast doppelt so häufig, wie alle and.Hunde). Es stimmt nicht, dass alle Hunde bei der Geburt neutral u.gleich sind, manche Hunde (Schäfer) haben mehr Beschützerinstinkt, Mut u. Aggressivität als andere. Ich habe auch einem Nachbarn gesagt, dass mein Schäferhund (6 Monate) ihm nichts tut. Im nächsten Moment hat er sich in seinen Oberschenkel verbissen. Dass der Nachbar dem bellenden Jundhund jedesmal wenn er bei unserem Hof vorbeikam, einen Tritt gegeben hat, hat die Polizei nicht interessiert. Mein Fehler war, dass ich einen Wachhund u. keinen Familienhund angeschafft habe u. er hat dann immer wieder zugebissen, zum Schluss beim Stockerlwerfen die eigenen Familienmitglieder, dass er eingeschläfert werden musste. Die Eltern waren Zollwachhunde u.er hat sicher etwas davon in seinen Erbanlagen. Nicht jeder Hund ist ein Familienhund.
sankie7 sagte am 5. Februar
nach heutiger meldung, dass eine 79-jährige frau von zwei rottweilern tot gebissen wurde, stellt sich die frage: was bringt ein hundeführerschein und warum nur für kampfhunde? Ich bin regelmäßige läuferin und werde häufig von hunden „angelaufen“, sodass mir angst und bange wird. Einmal wurde ich am arm angebissen, zum glück mit dicker winterjacke. Und NOCH NIE handelte es sich um die berüchtigten kampfhunde! Immer waren es verschiedenste hunderassen. Und das lächerliche ist, dass die besitzer, die einen dann noch beschimpfen, die leine und/oder den beißkorb an ihrer hand tragen – wahrscheinlich ist diese auch bissig! jeder hundebesitzer, deren hund ohne beißkorb oder leine rumläuft, sollte ohne ausnahme bestraft werden! Dafür sollte es wert sein, polizisten oder magistratsbeamte zur mehrkontrolle loszuschicken, anstelle anderer kleinvergehen! Denn so würde wohl auch die 79-jährige frau noch leben – ob der hundeführerschein ihr das leben hätte retten ...
anna00 sagte am 5. Februar
ich finde es eig. lächerlich dass es soweit kommen musste! bin der meinung jeder hundehalter, egal welcher rasse sein hund angehört MUSS mit diesem regelmäßig die hundeschule besuchen.Im welpenalter angefangen. seine kinder muss ja auch jeder in die schule schicken! der letzte vorfall in nö, wo die beiden rottis die besitzerin totgebissen haben ist tragisch! hatt man aber auch gehört dass diese zum bewachen der firma "scharf" gemacht wurden und als wachhunde eingesetzt wurden. Hunde sollten in der heutigen zeit weder als wächter benützt noch in einen zwinger gesperrt (außnahme vl. im tierheim) werden.
NorBu sagte am 5. Februar
Es ist nicht richtig, dass Hunde, die - richtig - an der Leine und mit Beißkorb geführt werden, dadurch einen psychischen Schaden erleiden. In jeder Situation beides vorzuschreiben ist allerdings vermutlich nicht artgerecht. Fein wäre es, wenn man bereits bestehende Gesetze exekutieren würde (die Kosten würden sich sicher mit den Strafen amortisieren). Richtig ist auch nicht, dass jeder den HF schaffen würde - leider! Nicht nur unter Nicht-Hundebesitzern herrscht zB die Meinung vor Gähnen bedeute ausschließlich Müdigkeit, Schwanzwedeln große Freude... - woher denken Sie kommen all die "Der will nur spielen"-Hundebesitzer...? Ich werde oft schief angesehen, wenn mein 12 kg Stückchen nordischer Hund m. Beißkorb unterwegs ist und ich bei Kindern die Straßenseite wechsle - warum? Seit drei J. trainieren wir hart an den traumatischen Erlebnissen ihres ersten Lj. mit Menschen (auch Kindern). Auch, wenn mein Hund noch nie geschnappt hat, kenne ich viele SOKAs, die problemloser ...
NorBu antwortete am 5. Februar
...richtig ist leider, dass kaum jemand vor meinem Hund Angst hat. Teilweise, weil sie klein und hell ist, andererseits, weil ich sie für jeden sichtbar so führe, dass möglichst niemand gefährdet sein kann. Ich möchte nicht, dass Menschen sich vor meinem Hund fürchten und ich versuche nun schon lange, ihr klar zu machen, dass man sich vor dem Großteil der Menschen nicht fürchten muss. Eine Angst, die jedoch so tief sitzt, muss respektiert werden von dem Lebewesen, das sie auslöst. Kein Mensch, der sich vor Hunden fürchtet, sollte mit "der-tut-eh-nix" abgetan werden und kein Mensch sollte sich das Recht herausnehmen, einen Hund anzutatschen, nur weil d. eh einen BK trägt... Als verantwortungsbewusste Hundebesitzerin bin ich für einen Hundeführschein für alle, die m. d. Hund rausgehen, dieselbe Hundesteuer f. alle (interessanterweise ist mir bei Haftpflichtversicherungen f. Hunde kein finanzieller Unterschied nach Rasse bekannt). Keine Ermäßigungen f."Wachhunde"! NEIN ...
RF1 sagte am 5. Februar
Bei uns in der Anlage ist demonstratv neben dem Altpapier ein Karton mit der Aufschrift " BITTE NUR AMTLICHE STIMMZETTEL" Er ist knallvoll mit entwerteten Werbematerial der SP. NO - NA Fragen, NO - NA Antworten. Leider um unser Geld.
erich_janschitz
erich_janschitz sagte am 5. Februar
das 'problem' ist mehr oder weniger, dass (selbst immer wieder gesehen) hundehalter von kleinen tieren, automatisch die strasse wechseln wenn ein dicker bullterrier entgegenkommt, sie meiden hundezonen, wenn solche terrier dort sind, man weicht ihnen einfach aus, ohne zu wissen ob das tier gut erzogen ist, der halter einen schein dafür besitzt, und/oder und so weiter! jetzt machen diese leute die interessiert daran sind diesen schein, was aber einfach die 'vorsicht' eines anderen nie nehmen wird!
Brigitte61 sagte am 5. Februar
Hunde brauchen Liebe, Vertrauen und Verstehen, dann werden Sie als des Menschen bester Freund gut durch's Leben gehen. Wie soll der Mensch Verständniss aufbringen wenn nur gehetzt wird? Wie soll der Mensch sich jetzt verhalten? In den Zeitungen nliest man dass viele Hundehalter sich von Ihren Lieblingen trennen, speziell der Listenhunde, war es das was man mit der Hetzkampagne erreichen wollte? Ist euch eigentlich bewußt dass so eine Aktion ein Land teilen kann? Der Mensch ist das Monster der Hund wird bestraft. Gewaltverbrecher versucht man zu behandeln? Warum? nur weil es Menschen sind, auch die haben Leben ausgelöscht da wird dann aber nach Grund und Ursache geforscht, beim Hund ist dies anscheinend nicht notwendig. Der Mensch glaubt sich über alles stellen zu können und gibt seine angebliche Intelligenz vor die ihn berechtigt böse zu sein. Alleine schon diese Kampagne die läuft lässt mich an der Intelligenz der Menschen zwifeln, denn dies ist niedere Gesinnung.
gerhardw sagte am 5. Februar
Egal wie man zu den einzelnen Fragen stehen mag und ob man die Befragung an sich gut findet oder nicht, aber die Aktion im Video ist einfach letztklassig. Ich hab ja erst gedacht ich sehe nicht recht! Und sowas ist Stadtrat! www.youtube.com/watch
Brigitte61 sagte am 4. Februar
EIN HUNDEHERZ ES BRICHT ENTZWEI, DURCH DES MENSCHEN QUÄLEREI. Über das sollte man sich Gedanken machen. Ich bin Tieverhaltenstherapeutin und Hundetrainerin doch habe ich auch dem Bürgermeister in Lilienfeld damals eine Mail geschickt nach der Bissattacke doch zurück kam nichts, die Politiker wollen in dieser Hinsicht keine Hilfe und diese Befragung ist eine Augenauswischerei denn machen tun die sowiso was sie wollen, iihr werdet doch nicht glauben dass denen unsere Meinung darüber wirklich interessiert. Ausnahmen bastätigen die Regel doch leider gibt es auch schwarze Schafe unter den guten Hirten und jeder der sich den Mund über Kampfhunde zerreisst sollte ihn vorher mit Seife auswaschen denn der hat das Problem bis jetzt nicht erkannt. Der Schwachsinn den Hr. Hoffmann geschrieben hat grenzt an Diskreminierung der Halter von Hunden selber habe ich auch Hunde und ich arbeite mit den Hunden fremder Leute der Hund kanns der Mensch ist der Looser.
Brigitte61 sagte am 4. Februar
Hat Österreich keine anderen Probleme als dass man über das Sein oder Nichtsein bestimmter Hunde sich den Kopf zerbricht, wenn Führerschein dann für alle Hunde egal ob Dackel oder Staff, genauso die Hunde der Polizei. Doch das problem wird damit sicher nicht behoben denn wie überall gibt es GUTE und BÖSE nicht Hunde sondern Menschen, bevor der Mensch über Hunde urteilt sollte erst einmal der Mensch erzogen werden und da fängt die Problemati an denn wer behauptet es gibt keine Kampfhunde der hat kein Wissen, denn Kampfhunde gibt es doch nicht jeder erzieht seinen Hund zu einem Kampfhund, dass gewissen Rassen diesr Ruf angehaftet ist geht weit zurück der erste Kampfhund meines Wissen war damals schon zu Cesars Zeiten zum Kampf eingesetzt. Es gäbe sicher genug alternative Möglichkeiten doch davon wollen die Damen und Herren der Politik nichts hören, wenn man schuldige sucht findet man sie doch die Schuld liegt nicht beim Hund sondern beim Mensch.
schnittlauch sagte am 4. Februar
@Daniela Kopal:das sind mir die liebsten hundebesitzer!so jemand wie du!gleich mehrere hunde..und auf die eltern der kinder schimpfen.ich sprach schon mit vielen hundebesitzern!bedanke mich auch, wenn ein hund leine u beisskorb hat. ich gng mal mit meinem kind(2 jahre)spazieren.mir kamen 2 frauen mit 5(!!!!)hunden(rottweiler und schäferhund)entgegen: wohlgemerkt KEINER der hunde hatten WEDER leine NOCH beisskorb!wie soll man da reagieren.da hilft kein hochnehmen.wenn dann einer der hunde"wild"wird,kommen alle auf uns zu!die hundebesitzer riefen nicht einmal die hunde zu sich...sie grinsten nur, als sie sahen, dass ich meinen sohn hochnahm und stehenblieb.wer gibt mir etwas, wenn mein kind entstellt wird!bitte sag mir: wie schlimm sind die hundebesitzer bestraft?wie hättest du reagiert?hast du kinder?   ich bin auch dafür, dass mehr selektiert wird, WER einen hund halten darf.dann gäbe es wahrscheinlich viel weniger probleme.es gibt sehr wenige, die verantwortungsvoll mit tieren ...
Christian Casny
Christian Casny antwortete am 5. Februar
Hi Bin selbst auch Hundebesitzer, und nach deinen Erlebnissen bin ich voll auch deiner Meinung für das falsche Verhalten von so manchen Hundebesitzer, die tragen auch einen großen Teil Schuld bei, warum jetzt alle nach einen Hundeführerschein rufen, nur das er Rassenspezifisch ist, ändert an solche Situationen auch nichts wie du beschrieben hast, bin selbst auch Vater von einen dreijährigen Sohn, und das wäre genauso mir sehr unangenehm, nicht jeder hat interresse gezwungen mit fremden Hunden in Kontakt zu geraten, wenn man das will kann man ja selbst entscheiden und fragen
Christian Casny
Christian Casny antwortete am 5. Februar
Das ist die eine Seite, aber die andere Seite ist das man seine Kinder über Gefahren im Alltag erziehen muss, nirgens in Wien kann ein Kleinkind gefahrlos frei herum laufen ohne Aufsicht der Eltern, sei es Auto, Fahrrad oder Hund, nichtmal im Tiergarten so wie du sagst, mein Kind darf nicht zu einen fremden Hund gehen, so wie es auch nicht alleine über die Strasse, darf und das daß nicht passiert sind wir als Eltern verpflichtet unsere Aufsichtspflicht nachzukommen, die meisten Hundebisse passieren in der eigenen Familie, weil man seiner Aufsichtspflicht nicht bewusst ist, Kind und Hund hat alleine in einen Zimmer nichts zu suchen!
emmagoldman sagte am 4. Februar
bin soeben an einem plakat dieser völlig hirnbefreiten hetzkampagne vorbeigefahren und wollte mich darüber eigentlich fürchterlich aufregen. habe hier allerdings festgestellt, dass es offenbar doch genügend menschen - ob hundehalter oder nicht - mit verstand gibt. man wird hundehaltung in der stadt nicht abschaffen können, also sollte man sich lieber damit beschäftigen, wie das zusammenleben von tier und mensch für beide seiten zufriedenstellend gemeistert werden kann. dazu gehören hunde- und kindererziehung und achtsamer umgang miteinander. für bestimmte rassen auflagen zu produzieren ist völlig sinnlos, darüber wurde hier ja schon zur genüge diskutiert. meine beiden bestien könnte ich in der stadt nicht halten, weil sie in der gesellschaft wohl als "problemhunde" angesehen werden, von hundekennern als "sehr triebhaft und völlig normal" - und sie gehören natürlich zu keiner der genannten rassen.
MisterX sagte am 4. Februar
Für mich ist in erster Linie wichtig, die Gefahr, dass ein Mitglied meiner Familie von einem Hund verletzt oder gar getötet wird, zu minimieren. Es sind imho natürlich ausschließlich die Hundehalter für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Hund verantwortlich (Leine, Beisskorb, Erziehung, usw.). Diese haben Rücksicht zu nehmen und müssen meiner Meinung nach immer davon ausgehen, dass der nächste Passant Angst vor Hunden hat und sich dann auch dementsprechend verhalten. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie man steuern kann, dass dumme, aggressive, rücksichtslose, gefährliche, komplexbehaftete, ungebildete usw. Menschen durch ihre Hunde keine zusätzliche Gefahr darstellen. Hundehalter, die die o.g. Eigenschaften erfüllen, besitzen meiner Erfahrung nach mit höherer Wahrscheinlichkeit einen sog. "Kampfhund" und nicht den kleinen Chihuahua. Der HFS nach Rassen ist für mich also eine Barriere für gewisse Menschen, Hunde zu halten. Daher: Ja!
MisterX antwortete am 4. Februar
EIn paar Ergänzungen: Bevor mich jemand mißversteht und sich angegriffen fühlt - ich habe nicht gesagt, dass Halter der betreffenden Hunderassen dumm, rücksichtslos, gefährlich, usw. sind! Die Halter, die verantwortungsvoll mit diesen Hunden umgehen, sind mit so einem HFS aber natürlich die Leidtragenden. Weiters: Ich liebe Hunde und habe keine Angst vor ihnen und meine Erfahrungen mit Chihuahuas sind übrigens schlechter als z.B. mit Rottweilern. Chihuahuas gehören für mich zu den aggressivsten Hunderassen. Trotzdem weiß ich, dass mich ein Chihuahua nicht tödlich verletzen kann ... ein Hund der genannten Rassen kann das sehr wohl!
Bartimaus antwortete am 5. Februar
MisterX, jeder größere Hund kann einen Menschen töten - auch Labradore oder Goldis - die als auch so gute Familienhunde beschrieben werden. Jeder Hundehalter sollte verpflichtet sein, einen Hundeführschein zu haben. Erstbesitzer sollten in Hundeseminare gehen MÜSSEN (wird in der Stmk. angedacht), strenges Vorgehen gegen sogenannte Welpendealer oder Vermehrer! Und bei all diesen Auflagen müsste AKTION SCHARF gemacht werden. Denn es kann nicht sein, dass Hundekämpfe der Wiener Polizei bekannt sind und die schaut einfach weg!
danya09 sagte am 4. Februar
die abstimmung auf diesem niveu bzw. mit der einschränkung auf sog. "kampfhunde" durchzuführen, lässt mich an unseren politikern und auch an deren sog. "experten" zweifeln.
PrinzzeS
PrinzzeS sagte am 3. Februar
Also ich find das thema mit dem blöden führerschein nur hirngespenstig ich bin selber stolze besitzerin eines "KAMPFHUNDES" und zwar einen rottweiler und es kommt ganz darauf an wie man den hund erzieht ein blöder dackel kann auch zu einem "KAMPFHUND" erzogen werden also hat es keinen sinn eine blöden führerschein zu machen und wenn dann für alle hunde die slbe und nicht für bestimmte hunderassen einen spezielle es hat einfach keine sinn und mit dieser mein´nung bin ich sicherlich nicht die einzige wie mann es sieht also und auserdem wird dieses gesetzt zu 99% nur durchkommen und wenn dann wird es noch immer genug leute geben die es nicht machen wie wollen sie es überprüfen sollen sie jz tausenden leute spauieren schicken das sie es kontrolieren naja alles nur bla bla
Airedaleterrier sagte am 3. Februar
Hier kann ich nur mit dem Artikel aus der Zeitschrift "WUFF" antworten, der ich voll und ganz beipflichte. "Stadträtin Mag. Ulli Sima stellt die populistische Suggestivfrage „Soll es für sog. Kampfhunde einen verpflichtenden Hundeführschein geben?“ Zu dieser Art der Fragestellung würde auch gut passen: „Soll man Kriege verbieten?“ Die Bevölkerung aufzuklären, was sog. Kampfhunde eigentlich sind, hat die Wiener Stadträtin Mag. Ulli Sima – bewusst oder unbewusst – vermieden. Eine allgemeine Hetze und ein Auseinanderdividieren der Hundehalter ist das offensichtliche Ziel. Durch diese geplante Rassendiskriminierung der Stadt Wien werden in Wirklichkeit nicht die Hunde, sondern deren Halter diskriminiert – und es entsteht bei den Hundehaltern eine Art Zweiklassengesellschaft. Die Guten und die Bösen. Wobei die tatsächlichen schwarzen Schafe unter den Hundehaltern durch diesen geplanten Hundeführschein nicht herausgefiltert werden können,......
Daniela Kopal
Daniela Kopal sagte am 3. Februar
man sollte sich mal die videos unter grausam angucken und dann über den sogenannten "kampfhund" urteilen. www.wob-kampfhunde.de
Daniela Kopal
Daniela Kopal sagte am 3. Februar
@ schnittlauch: also so einen schwachsinn habe ich in meinem ganzen leben noch nie gehört. ich erinnere mich an dieses jahr zu silvester. mein hund wäre am liebsten auf eine einsame insel geflüchtet, da ja nicht nur zu silvester geschossen wir, sondern auch davor und danach. meine hunde gehen immer mit leine und mein rüde zur vorischt mit beissi. ich nehem mehr als rücksicht auf andere menschen und kinder. nur wer nimmer rücksicht auf mich mit meinen hunden, NIEMAND. denn meine hunde werden von kindern einfach ohne fragen angefasst und dann heisst es der böse hund hat zugeschnappt. liebe eltern ihr solltet eure kinder besser erziehen, dann wäre ein miteinander leben viel schöner. und am bsten die fehler mal bei sich suchen und nicht bei anderen. und ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass dein kind sich nicht frei bewegen kann. ich bin der meinung die hundehalter sind mehr als genug gestraft.
erich_janschitz
erich_janschitz sagte am 3. Februar
vielmehr würde ich mir "wünschen", das besser ausgesucht wird, WEM man ein Tier gibt! Das wär's dazu!
Romana Breitsprecher
Romana Breitsprecher sagte am 3. Februar
@danyvet "Simulation eines Spaziergangs in der Großstadt: Bewältigung von städtischen Alltagssituationen unter besonderer Berücksichtigung: ? des konfliktfreien Verhaltens in der Öffentlichkeit ? der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ? des tiergerechten Umganges mit dem Hund Grundsätzlich gilt: Die Prüfungsaufgaben sind so zu bewältigen, wie die HundeführerInnen die Fähigkeiten und Belastbarkeit des eigenen Hundes einschätzen.   Ziel ist es, sämtliche Aufgaben auf eine dem Hund angepasste Weise zu bewältigen, sodass die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Sicherheit des Hundes gewährleistet bleiben.   Also: wenn der Hund angst vor der Ubahn hat muss er demnach auch nicht hinein.   Erweitert könnte man jetzt sagen, kommt ein Hundebesitzer mit einem potenziell agressiven Hund zu der Prüfung geht er mit dem Hund einfach die ganze Zeit bei Fuß, weicht allem aus und bekommt seinen Schein ohne weiteres. Muss ja nur sagen "mein Hund hat Angst
Bartimaus antwortete am 3. Februar
Richtig - die ganze "Prüfung" ist schwammig. Ich bin zb. draufgekommen, dass mein Hund angst vor Joggern hat, da verkriecht er sich hinter mir. Wenn ich ihn sitz machen lass neben mir ist es kein Thema. Und dem Jogger ist es auch angenehmer, weil er sich bewusster wahrgenommen fühlt. Ich finds nur immer sehr unfair von Radfahrern, die von hinten kommen und sich nicht bemerkbar machen und an uns vorbeisausen, das ist einfach unhöflich und trägt nicht zu einem besseren Verhältnis von Radfahrern/Hundehaltern bei. Respekt und Rücksichtnahme muss von beiden Seiten kommen!
danyvet sagte am 3. Februar
ein teil der prüfung zum hundeführschein ist angeblich auch u-bahn-fahren. angenommen, jemand hat einen hund, der sich aus irgendeinem grund extrem fürchtet in der u-bahn, der/die halter/in im alltag überhaupt nie mit der u-bahn fährt, somit also durchfällt durch die prüfung, weil der hund eben nicht völlig relaxed in der u-bahn sitzt bei der prüfung. landet der hund dann im tierschutzhaus!? über diese frage gibt es nicht wirklich information. wenn das so ist wie in meiner annahme, ist das sinnvoll???
schnittlauch sagte am 2. Februar
jeder redet nur von kampfhunden. ich bin für beisskorpflicht für JEDEN hund! die gefährlichen hunde oder tiere gehören in den ZOO! ich bin kein hundehasser, aber ich sehe nicht ein, dass ich mir immer den satz anhören muss"der tuat jo e nix" mein 2 jähriger sohn kann sich in wien nicht frei bewegen!ein hund kann auch beissen, wenn er an der leine ist! eine kampfhundehaltung gehört verboten. wenn der hundeführerschein der erste schritt ist, dann bin ich dafür! zu silvester nehmen wir jedes jahr rücksicht auf die hunde. wie leider wenige verantwortungsvolle hundebesitzer gibt es, die den hund an der leine führen und einen beisskorb tragen und rücksicht auf die menschen, im speziellen die kinder nehmen???? hunde, die bereits zubissen, werden resozialisiert? wo leben wir?
danyvet antwortete am 3. Februar
WER bitte nimmt auch nur irgendwie rücksicht zu silvester????!!!!! mein hund traut mehr als ein ganzes quartal nur mehr in den frühen morgenstunden außer haus, weil von halloween bis mitte jänner mehrmals täglich geböllert wird!!! und am heiligen abend gehts akustisch zu wie im krieg. wo bitte ist da rücksicht?!?!?! und wenn sie jetzt antworten, dass SIE mit ihrem sohn keine böller abfeuern, dann muss ich ihnen sagen, dass auch nicht jeder hund, nur weil er zähne im maul hat, kinder beißt (es gibt weitaus weniger hunde, die beißen, als menschen, die böller werfen). ich nehme meinen hund auch immer an die leine, wenn ich sehe, dass sich jemand fürchtet. im übrigen werden hunde gerade durch maßnahmen wie beißkorb und leine "gestört", weil sie damit nicht richtig kommunizieren können. nur weil es ein paar schwarze schafe gibt, darf man den rest nicht strafen. ich fordere auch nicht, dass alle menschen mit handschellen herumlaufen müssen, nur weil es ein paar idioten ...
Bartimaus antwortete am 3. Februar
wie auch danyvet schon gesagt hat: wer nimmt zu silvester rücksicht auf uns hundebesitzer? Im 10, ist es mir passiert, dass trotz höflicher bitte, kurz nicht zu schießen, damit mein Hund und ich vorbei gehen können, weitergeschossen wurde - und zwar in unsere richtung! Und wie schon so oft gesagt: "der tut eh nix" wird sich nicht ändern weil es nicht rasseabhängig ist, ob ein hund ohne leine und/oder beißkorb läuft. Folgendes Beispiel wie "gefährlich" Bullterrier sind: Urlaub auf der Insel Rab, Restaurantbesuch, Bulli liegt neben meinem Freund beim Tisch in der Ecke - deutsches Kind am Nachbartisch verhedert sich am Sessel und fällt samt Sessel um - direkt auf Bulli!!! Jeder andere Hund hätte zugebissen vor lauter schreck - Benno setzte sich nur auf und sah uns erschreckt an. Und kam eine Entschuldigung der Deutschen? Nein!
Erhard Vrana
Erhard Vrana sagte am 2. Februar
Ihn nur für einige Hunde zu verpflichten finde ich einen Blödsinn. Es wäre wichtig das Alle Hundehalter sich Ihrer Verantwortung bewußt sind u darüber in Form eines Lehrganges (geförderte Hundeschulen, wäre ne Möglichkeit) belehrt werden. Nur für bestimmte Hunde grenzt an puren RASSISMUS!!! Da könnten wir ja gleich Gesetze für bestimmte ethnische Gruppen machen, die "ungut" auffallen. Entweder ALLE oder Keine...
Gandalf sagte am 2. Februar
@ischmeine: dann solltest du GEGEN einen hundeführschein für "kampfhunde" stimmen! weil sonst, haben hundehalter von rassen, dich nicht auf der liste stehen, weiterhin einen freibrief, und meinen, für sie gelten diese gesetze nicht, weil "meiner tut ja nix". wird hingegen bei der abstimmung ein "NEIN" herauskommen, ist die stadt wien gezwungen zu handeln, und wird dann hoffentlich richtige experten zu rate ziehen und an vernünftigen vorschlägen arbeiten! weil, wie du richtig schreibst, solange nicht kontrolliert wird und , bei vergehen ordentlich bestraft wird, wird sich NICHTS ÄNDERN!
ischmeine sagte am 2. Februar
es sollte eindlich die Leinen bzw. Beißkorb Pflicht eingehalten werden, aber das ist wohl zuviel verlangt!!? Noch besser wär meiner Meinung nach allgeimen Leinenpflicht (was nutzt mir der Beisskorb, wenn mich ein Hund anspringt? - Ok, besser sicher er hat einen, aber noch besser, er kommt gar nicht zu mir!!!)   WIEN - Die Hundecity Nr. 1 !!! - bääähhh!!!
DKNY sagte am 1. Februar
Ich würde mal bessere, stabilere Hundegacksackerl aufhängen. Leider hab ich keine künstlichen Gelnägel und es gelingt mir einfach nicht bei dieser Saukälte so ein sackerl an der Pärforierung zu öffnen. Für Nicht-Hundebesitzer: Diese Sackerl sind dünner als Nylonstrumpfhosen. Zum Thema: EIN KLARES NEIN! Oder glaubt man, dass dann, wenn der Hund zubeisst gerade mit dem Hundeführerscheinbesitzer in dieser Situation untwegs sein muss? Oder vielleicht darf man dann nur dann mit dem Hund gassi gehen, wenn man für auszuführenden Hund die Prüfung abgelegt hat? Verpflichtende Lernschule für Tierhasser!
Romana Breitsprecher
Romana Breitsprecher sagte am 1. Februar
Nein, absolut nicht! Der Hundeführerschein ist weder zweckmäßig, noch gut durchdacht. Meiner Meinung nach eine reine Volksberuhigung. Wenn man Hundebesitzer prüfen will dann doch bitte alle, und schon garnicht mit einem Test den wirklich jeder schaffen kann ohne Ahnung von Hunden zu haben! Man bedenke, alle Fragen und Antworten sind im Internet zugänglich und der "praktische Teil" besteht aus einer banalen Runde "um den Block" ohne Aufgabenstellung.   Die Rassen die in dieser "Kampfhunde" Liste stehen gibt es teilweise kaum in Österreich und sind jenseits jeder Bisstatistik. Jeder Hund - egal wie groß oder klein - könnte einen Menschen verletzen, oder absolut friedfertig sein. Jedes Tier ist unberechenbar und kann unvorhergesehen reagieren. Das "Mischlinge gefährlicher Rassen" auf dieser Liste stehen ist genauso sinnfrei, denn wie wollen sie denn feststellen welchem Rassemix der Hund angehört, wenn oft nichtmal der Besitzer das weis? Entscheidet dann
Alexa Reichl
Alexa Reichl sagte am 1. Februar
Also ich bin voll dagegen ich finde das einen hundeführerschein für menschen genen sollte denn sie sind die jenigen die aus einen hund eine kampfmaschine machen scheiss egeal welche rasse das ist. ich habe selber einen staff und das ist mein erster hund und für sie lege ich meine hand ins feuer. dadurch in den nachrichten immer nur diese rasse in den dreck gezongen wird wundert es mich nicht das sich die leute fürchten . denn wenn ein schäfer oder der gleichen ein kind beisst oder einen menschen wird das nur ganz klein erwänt und bei vorfällen mit sogenannten kampfhunden wird das aufgepauscht das soll nicht heissen das ich es in ordnung finde aber man sollte gerecht sein. wir sollen auch nicht alle zB ausländer in einen topf werfen also sollte man das alles etwas fährer gestallten. alleine ihr werbeplakat ist eine frechheit auf dem diese rasse schon agresiv hingestellt wird machen sie das plakat mit meinen steff vor diesem hund hätte keiner angst. NEIN ich bin dagegen
Gemma Palmera
Gemma Palmera sagte am 1. Februar
ja
Bartimaus sagte am 1. Februar
@JohnD: 1. Der Vergleich zwischen Legalwaffenbesitzer und Hundebesitzer hinkt. Eine Gefährdung gibts immer - zb. Jagdunfälle oder warum müssen Jäger jetzt die orangenen Bandeln an den Hüten tragen? 2. wie bereits von Gandalf geschrieben: Diese Leute, die du, JohnD, ansprichst, melden ihre Hunde eh nicht an - genauso wie es illegale Waffenbesitzer gibt.Und gegen beide Gruppen ist ein solches Gesetz machtlos. Die jetzigen Gesetze exekutieren! Kein zusätzliches Gesetze, das einzelne Hundebesitzer zu Menschen 2.Klasse macht!
Gandalf sagte am 1. Februar
@johnD: und sie glauben ernsthaft, dass sich die, von ihnen angesprochenen leute, von einem kreuzerltest abschrecken lassen? bzw. ihre hunde registrieren lassen? wenn es nicht möglich ist, bestehende gesetze zu exekutieren, wie soll das dann mit neuen funktionieren? und leiden müssen die verantwortungsvollen hundehalter! das ist doch der falsche weg, oder?
JohnD sagte am 1. Februar
Hundeführerschein, ja auf jeden Fall. Wir Legalwaffenbesitzer werden auch ständig von Polizei und Administrationsbüro drangsalisiert, x-mal überprüft, die Verläßlichkeit erhoben und einfach genervt. Die Gefährdung die von uns ausgeht ist praktisch nicht vorhanden. Wenn ich mir nun die Typen, die zur illustren Runde der KaHu-Besitzer gehören ansehe, weiß ich, daß solche Leute garantiert keine Überprüfung ihrer Person bestehen würden. Stichwort: Karlsplatzjunkies, rechte Recken der Unterschicht, Die Damen und Herren der Halbwelt und der Nachtbranche. SolcheTiere werden von diesen Individuen als Waffe mißbraucht, nicht nur ein Führerschein dafür gehört her, sondern auch eine Hundebesitzkarte (auf 2 limitiert), Bedürfnisprüfung, Sachkundeprüfung und Leumundszeugnis. Administrieren könnte das ja das Wiener Administationsbüro.
Gandalf sagte am 1. Februar
wenn man hier die kommentar liest, erkennt man den einheitlichen tenor, dass ein hundeführschein für ALLE rassen gewünscht wird! nur ist das nicht machbar! vorallem administrativ ist das nicht möglich! deshalb werden, von medien verhetzte rassen hergenommen, um den schein zu waren, dass man etwas tut! aber es wird sich nichts ändern! den multiple choice test würde jeder bestehen und leute, die ihre hunde weder anmelden, registrieren, noch artgerecht halten, werden sich auch nicht beeinflussen lassen! vernünftiger wäre, eine lösung, gemeinsam mit experten, tierärzten, hundetrainern und -vereinen, auszuarbeiten und in erster linie gehören die bestehenden gesetze kontrolliert und exekutiert!
certainty sagte am 1. Februar
Hunde sind Rudeltiere. JEDE Einzel-Hundehaltung ist nicht artgerecht. JEDE Hundehaltung in einer Wohnung ist ein Verbrechen am Tier und keine Tierliebe, sondern egoistisches Verhalten, um dieses Tier als Kind-/Partnerersatz zu missbrauchen. Welcher Hund hat sich jemals aus reiner Menschenliebe einen Menschen gehalten? Absurd? Denkt einmal darüber nach. Fazit: Allgemeines Hundeverbot in Wohnungen und ausserhalb,wenn nicht mindestens 5 Hunde ein Rudel bilden können. Ach ja, die Millioneneinnahmen der Hundefutterindustrie und der Tierärzte fiele dann weg. Steuereinnahmen fielen aus und die vielen, vielen sogenannten Tierliebhaber müssten mit einem Holzdackel auf Rädern Gassi gehen. Übrigends, ein Hundeführerschein wird keine totgebissenen Kinder verhindern, das garantoiere ich.
thelastunicorn
thelastunicorn sagte am 1. Februar
man sieht wie blöd die menschheit ist, geschweige die politiker, anstatt sich um wichtigere dinge zu kümmern, wie arbeitslosigkeit usw. beschäftigen wir uns mit dem thema kampfhundeführerschein. ich finde das einfach nur lächerlich, denn jeder hund kann zur bestie erzogen werden. und nicht der hund ist die bestie sonderen der mensch. denn was der mensch mit den tieren aufführt ist ja nichtmehr zu ertragen. und nun sollen wir hundebesitzer die einen ganz normalen hund haben auch noch bestraft werden. ich bin der meinung dass besitzer eines "kampfhundes" viel pflichtbewusster sind als andere, denn die gehören zu der kategorie "der tut ja nix" und dann sieht man eh was dabei raus kommt. goldis usw. erziehen sich ja von selber das habe ich ja ganz vergessen. also ich sage klip und klar NEIN zum "kampfhundeführerschein" und JA für einen "allgmeinen hundeführerschein". jedoch finde ich es lustig dass man abstimmen soll, wo hinten und vorne infos fehlen!!!!!!!!!
Friedrich63 sagte am 1. Februar
ALLE Infos bei den Annahmestellen !! Anruf bei zwei Bezirksämtern (wurde zur Infostelle für die Volksbefragung verbunden) mit der Frage: muss ich alle Fragen beantworten oder ist der Stimmzettel auch gültig wenn ich nur eine Frage beantworte ? (ich fragte deshalb weil mir zu manchen Themen die Hintergrundinfos fehlen). Antwort des Beamten: na füllens zur Sicherheit doch alle aus...ich sage das willl ich nicht, wie ist das denn vom Standpunkt der Befragungsregeln ? Antwort des Beamten: des was I ned. Darauf ich: wer kann mir denn diese Frage beantworten ? Antwort des Beamten: die gleiche wie zuvor ;-( ufff wer kann mir helfen ?
danyvet antwortete am 2. Februar
dass die beamten das nicht wissen, find ich schon strange, aber mich wundert eh nix mehr. die krone dieser ganzen farce ist ein grammatikfehler ausgerechnet bei der frag zu den ganztagsschulen!!! sehr genial! made my day! :-D hier gäbe es eine antwort auf diese frage, allerdings weiß ich nicht, wie kompetent diese seite ist: http://www.wien-konkret.at/politik/direkte-demokratie/volksbefragungen/2010/ irgendwo, bild ich mir ein, hab ich aber auch noch wo anders gelesen, dass man nicht alle fragen beantworten muss, um einen gültigen stimmzettel abzugeben
VIennadogtalk
VIennadogtalk sagte am 1. Februar
ca. 2 Mill. Menschen haben die Möglichkeit, darüber abzustimmen, ob 5 % ihrer Stadtmitbewohner , eine Prüfung abzulegen haben. Hoppla, 5% wären ja alle Hundebesitzer in Wien, es sollen ja NUR Frauchen und Herrchen von sogenannten "Kampfhunden" dazu verpflichtet werden. Wieviel Prozent sind das? Was ist ein Kampfhund, schon mal einen wildgeworden Terrier gesehen? Auch würden alle Mischlinge würden bei dieser Regelung durchschlüpfen, so der ÖKV. Tierischer Rassismus ist nicht das geeignete Mittel, die zugegebenermaßen schlimmen Vorfälle, die passiert sind und immer wieder passieren werden, zu verhindern. Was passiert eigentlich, wenn Hund und Mensch die Prüfung nicht bestehen, wird dann der Hund "entsorgt", weil der Mensch in der Erziehung versagt hat?Wer und wie wird das ganze eigentlich kontrollieren? Nicht Gesetze sondern nur der reine Menschenverstand und Verantwortung sich und seiner Umwelt gegenüber können Konflikte vermeiden. Das gilt aber nicht nur für ...
Natalie Leroy
Natalie Leroy sagte am 1. Februar
Ja. Der Missetäter ist der Mensch. Zuerst züchtet er genetisch bestimmte Eigenschaften in Hunderassen hoch, danach beschwert er sich über die Auswirkungen.   Gehen wir dem Beispiel der "modischen" Schäferhunde mit herabhängenden Hinterteil nach - die zu flache Hüftgelenkspfanne führt schon im Welpenstadium zu Dysplasie, ein Hundeleben lang Schmerzen und Operationen.   Meiner meinung nach gehört auch Zucht besser beobachtet.
BogStef sagte am 1. Februar
Ich glaub das diese Statistik interessant ist. info.kopp-verlag.de/fileadmin/user_upload/udo_ulfkotte/2009-02/statistikhessen.pdf Angriff von Hunden auf Menschen zwischen den Jahren 2004 bis 2007. Pitbullterrier: 2 Pitbullterrier_Kreuzung: 7 Staffordshire: 8 Staffordshire-Kreuzung: 5 Bullterrier: 1 Bullterrier-Kreuzung: 1 American Bulldog: 3 American Bulldog-Kreuzung: 1 Kangal (Karabasch): 4 Dobermann: 19 Dobermann-Kreuzung: 6 Rottweiler: 47 Rottweiler-Kreuzung: 15 Schäferhund: 89 Schäferhund-Kreuzung: 46 Ich hab nur die leichten Verletzungen aus dieser Statistik genommen. Mich persönlich würde es Interessieren wie hier in Wien die Statistik aussieht.
Gerhard34 sagte am 31. Januar
Es gibt keine "Kampfhunde". Dies ist inzwischen hinlänglich wissenschaftlich bewiesen. Hier haben die "Experten" bei der Fragestellung gründlich daneben gegriffen und dem Populismus der Boulevardpresse einen Dienst erwiesen. Ich hätte grundsätzlich nichts gegen einen Hundeführerschein, werde aber mit NEIN stimmen, da ich dieser dummen bzw. falschen Fragestellung nicht zustimmen kann.
Reti sagte am 31. Januar
Ich halte von einem Hundeführerschein gar nichts, letztendlich kommt es auf die Disziplin des Hundeführers an. Um ein Auto lenken zu dürfen, ist ebenfalls ein Führerschein notwendig, trotzdem erlebt man täglich undisziplinierte Autofahrer, die ohne Skrupel, Leben und Gesundheit anderer aufs Spiel setzen. Tausende Menschen werden jedes Jahr im Straßenverkehr verletzt, oder getötet. Was also soll sich durch einen Hundeführerschein ändern?
captainSomma
captainSomma sagte am 31. Januar
also ich bin selbst halter eines American stafford , und ich bin auch dafür das ein hundeführschein einzuführen ist aber allerdings für alle hunde egal wie klein,groß,dick oder dünn sind es sollte auch keine rolle spielen welche rasse es ist / bei menschen wäre das rassismus / also gleiches recht für alle würd ich mal sagen ! und noch so nebenbei ich kann das wort kampfhund schon gar nicht mehr hören schließlich kommt kein tier zur welt und ist bösartig es kommt auf die erziehung an , könnte man am besten bei meiner sfaff hündin sehn , ich denk einfach das viele menschen schon ein falsches bild aus den medien haben die machen auch "kampfhunde" zu dem was sie sind wenn ein pit/staff oder so mal beißt steht das gleich überall auf der ertsne seite wenn ein pudel beißt interssiert das niemanden , und mal ehrlich pudel sind schon dumme hunde ingegensatz zu einem staff der ja auch dazu ausgebildet wird verschüttete menschen zu finden .... so ein böser kampfhund ...
Lila sagte am 31. Januar
Gerade eben auf der Donauinsel: Mein Boxer-Mix und ich begegnen zwei grossen Windhunden (könnten von der Grösse und Statur Azawakh's gewesen sein, also grösser und mindestens so schwer wie mein Hund). Beide Hunde laufen auf meinen Hund zu und fangen an ihn zu jagen -Stört mich nicht, dass macht meiner auch gerne-. Beide zwicken ihn in den Po -stört mich nicht, meiner ist nicht so ängstlich-. Die Jagt wird heftiger & meinem Hund wird es sichtbar zu viel (zieht den Schwanz ein, wird hektischer, rennt zu mir). Das Kommentar von den Windhundbesitzern: "Wie alt ist er denn, er wehrt sich ja gar nicht!?" Als mein Hund dann die Zähne zeigt folgendes Kommentar: "Ja sehr gut, beiss die zwei!"   Mir wurde in der Hundeschule beigebracht, dass ich als Hundeführer die Pflicht habe ein Spiel zu unterbrechen, wenn es einem Hund zu viel wird. Es ist doch nicht die Aufgabe meines Hundes, die zwei anderen zu erziehen! Wissenslücken in der Hundeerziehung bestehen also auch bei ...
crazzy
crazzy sagte am 31. Januar
iich finde den ausdruck KAMPFHUND nur schlecht den jeder hund kann so erzogen werden und auch jeder hund kann beisen und iich fiind es schlecht iich hab auch eiinen kleiinen kampfhund hab aberdaweil keiin foto von iihr siie iist 3 wochen alt und ein pitt/stafford mix und dazu hab ich noch einen mischlings rüden und ich finde jede hunderasse iist gefährliich aber diiese schosshüdchen wiie chiiwaawa oder solche find ich auch widerwertig .iich finde den hundeführerscheiin nur schlecht überlegt den sie solltten er hundezonen machen und bauen und siich niicht über diie hunde auf regen besser iimmer gesagt "KAMPFHUNDE" iich fiinde es von manchen menschen und kindern blöd wiie siie diie hunde hinstellen sie siind doch auch lebewessen und könen genauso kuscheln wiie ein z.b. mischling oder spitz .iist doch egall manche kinder kenen sich niicht miit deisen hunden aus und sagen dan "iCH HAB ANGST " iich fiind es nur blöd das iist meiine meiinung .
meistakoarl sagte am 31. Januar
es gibt auch keine fm4,- oder ö3-musik. aber trotzdem verstehen menschen den duktus und zusammenhänge damit. ebenso ist es hier mit dem überbegriff. im endeffekt geht es um das richtige handling mit den tieren und mehr zugriffsmöglichkeit bei gewissenlosen haltern.
rosa.reisen@chello.at sagte am 31. Januar
Soweit ich bisher gelesen habe sind sich fast alle einig - wenn Hundeführschein dann für alle Rassen. Wieso agiert dann die Politik am Wunsch der Menschen, also ihrer Wähler so vorbei ? Dass eine Staffelung notwendig ist verstehe ich - man kann aus organisatorischen Gründen den Schein nicht für alle Hunde gleichzeitig einführen - aber nach Rassen zu staffeln und dabei eine Kampfhundliste abzuschreiben die in Deutschland schon nicht funktioniert hat ist das dümmste was man machen konnte - ich würde wirklich gerne wissen wer auf diese Idee gekommen ist ????
STADTHUND
STADTHUND sagte am 30. Januar
ZWANG ist weder in der Hundeausbildung das richtige Mittel der Wahl, noch führt es beim MENSCHEN zu nachhaltigen VERHALTENSÄNDERUNGEN. Solange nicht anerkannt wird, dass ein Mensch und SEIN ausgewählter Hund, individuelle Bedürfnisse ausleben möchten. Ich falle glatt durch, wenn ich bspw. meinen Hund nicht von jedem daher gelaufenen Menschen "begrapschten" lassen will. Will ich Spaß und Freude mit meinem Tier artgerecht empfinden können, reicht es wenn sich Menschen um sich selbst kümmern anstatt Fremde Hunde ZWANGS-STREICHELN, oder gleich von weitem schreien - Geben's den Hund weg. Der Schein ändert auch nichts an der Gesellschaftsmeinung ein Hund MUSS angepasst sein. Beispielgebend: Immer wieder entdecke ich Mütter OHNE Hund dafür mit Kind, in der Hundezone - welcher Mensch ist ANGEPASST? Ein Miteinander MIT oder OHNE Schein ist nur selten möglich, wenn der Hund als Problemauslöser gesehen wird und der Mensch Regeln schafft.
Daniel Atzlinger
Daniel Atzlinger sagte am 30. Januar
dan muß man das auch für dackel etz. auch einführen . wen ich will mach ich aus einen dackel auch eine wütende bestie
Silver Idrizi
Silver Idrizi sagte am 30. Januar
ja
Dejan Stevanovic
Dejan Stevanovic sagte am 30. Januar
Ich kann die Hundebesitzer verstehen, da ich selber auch schon Hunde hatte. Zu bedenken ist das der Hundeführerschein nicht nur was für den Hund ist sondern auch für den Besitzer des Hundes. Das sollte keine Strafe sein, sondern eine Möglichkeit den Hund besser kennenzulernen und auch führen zu können. Viele der Hundebesitzer wissen nicht wie sie in gefährlichen Situationen umgehen sollen. Der Hundeführerschein ist eine Möglichkeit für die Besitzer es zu lernen und es nicht als Strafe ansusehen.
Dejan Stevanovic
Dejan Stevanovic sagte am 30. Januar
Es sollte für alle Hunderassen ein Hundeführeschein eingeführt werden. "Kapfhunde" sind gefährlich aber auch andere Hunde die nicht als "Kampfhunde" geführt werden können genauso beissen. Es wäre wichtig das alle Hundebesitzer mit ihren Hunden professionel umgehen lernen und vorallem in gefährlichen Situationen korrekt umzugehen wissen.
Inge Hehle
Inge Hehle sagte am 30. Januar
Das ist doch alles Blödsinn! Ich hatte selber einen Amer.Staffordshireterrier. Und viele Leute sollten einmal zuerst nachdenken, bevor sie das Wort KAMPFHUND in den Mund nehmen! Ich bestreite nicht, das wenn bestimmte Rassen zubeißen, das es dann schlimmer ausgehen kann, als bei anderen, aber muß man nicht jedes Tier, jeden Mensch,... zuerst zur Weißglut bringen, vor er ausrastet? Mein Hund war so erzogen, das er jeden Menschen, jedes Tier in meiner Umgebung respektierte, so soll es sein! Und es gibt immer wieder Idioten, die solche Rassen missbrauchen, um genau das mit ihnen zu machen für was sie ursprünglich gezüchtet worden sind..Hundekämpfe, und einer baut Scheiße und alle anderen müssen büßen!
Nurzum Spass
Nurzum Spass sagte am 29. Januar
Besser wäre, gewissen Menschen, die Hundehaltung (vielleicht auch eine generelle Tierhaltung) zu verbieten.   Vom Hundeführerschein halte ich gar nichts, denn ein Hund ist ein Tier, und soll es auch noch so gutmütig oder/und gut abgerichtet sein - es kann bei einem Tier immer dieser eine Moment kommen - und dann kann sich niemand erklären warum er zugeschnappt hat .... ein Hund ist eben ein Tier (es ist ja auch der Mensch unberechenbar - siehe Amokläufer, etc.)   Bin selber tierliebend und Hundehalter, aber eben der Meinung das fast jedes Lebewesen unberechenbar ist - und daran ändert auch ein Hundeführerschein nichts!
Susanne Schilcher
Susanne Schilcher sagte am 29. Januar
Es gibt keine "Kampfhunde" und es soll auch keine Liste geben. Ich habe einen Bordercolli-Hündin, welche sicher niemandem etwas zu Leide tut. Aber die hand ins Feuer legen kann man für kein Tier. Ich bin der Meinung, dass dieser Führerschein nicht viel bringen wird, denn Menschen, die einen Hund scharf machen und auf andere hetzen, werden sicher einen Weg finden, diesen zu umgehen. Wenn sich die Menschen, bevor sie sich einen Hund anschaffen, mehr über die Erziehung und die Bedürfnisse eines Hundes informieren würden, dann würde sicher vielen Tieren und somit auch Menschen , gro0es Leid erspart bleiben. Wenn die Rahmenbedingungen für die Hundehaltung erfüllt sind, dann ist auch ein Führerschein nicht notwenig. lg
geeeSTARaw sagte am 29. Januar
ich denke die meisten besitzer der betroffenen rassen wünschen sich einen verpflichtenden hundeführschein. aber es macht nur sinn wenn alle einen machen müssen. es ist mir selber nicht nur einmal passiert das mein hund (AmStaffTer) von kleinen hunden regelrecht attackiert, oder angebellt wird. die besitzer der hunde meinen daraufhin dann immer das dieses verhalten ganz normal sei. interessant ist allerdings das wenn mein hund zurückbellt, jeder sofort angst um seinen kleinen zwerg hat und meint ich soll ihm einen beißkorb aufsetzen....logik??
Gaby Czvrcsek sagte am 29. Januar
Ich bin dafür das man den Hundeführerschein verpflichtend machen sollte. Aber nicht wegen der Hunde sondern wegen manchen Besitzern. Damit die die keine Ahnung von Hunden haben den Hunden nicht so schaden können wie bisher. Das würde ich nicht Rasse abhängig machen sondern ab einer bestimmten größe.
L_iinchen sagte am 29. Januar
Wenn man schon einen Hundeführerschein durchsetzen möchte dann für ALLE Halter!Und jeden der zusammen mit dem Hund im Haushalt wohnt & auf Kosten des Staates!Die so genannten "Kampfhunde" können Nichts für ihr Verhalten - es sind die Halter die einen Hund zu einer Kampfmaschine machen & da ist es völlig egal ob es ein Pitbull, Schäferhund, Rotweiler, Golden Retriever oder Yorkshire Terrier ist .. es sollte sich nicht jeder Idio* einen Hund zulegen dürfen!Ich habe selber eine 2jährige Pitbull-Dame und ich könnte mich immer wieder darüber aufregen was mit der Rasse verbunden wird.Sie ist der beste Familienhund den man sich vorstellen kann!!Ich brauche glaub ich nicht zu erwähnen welche Menschen dass sind und ihre Hunde als Statussymbol nehmen und sie falsch erziehen - einfach nur erbärmlich!
Madame_Royale
Madame_Royale sagte am 29. Januar
Ich habe einen 30kg Retriever, der keiner Fliege etwas zu leide tut. Er knurrt nicht, der droht nicht, er folgt. Trotzdem treffe ich immer wieder auf Hunde,die ihn provozieren, da gelangweilt & unterfordert. Was machen die ach so braven Hundebesitzer da? Gar nichts. Was passiert? Meiner beschwichtigt bis sie weggehen, meistens kommt es aber zu einer Rauferei. Und dann? Wird gesagt, der tut eh nichts (während ich ein brüllendes Hundevieh auf meinem fiependen Etwas hocken sehe... Ich selbst habe keinen Hundeführschein, da ich es für mich als unnötig empfinde, weil mein Hund mir folgt. Wenn durch den verpflichteten Schein aber alle Hundebesitzer dazu gezwungen wären, sich mehr mit ihrem Hund zu beschäftigen, so ist dies durchaus eine gute Sache. Ich würde allerdings begrüßen, es für ALLE vorzuschreiben, da dann die Diskussion "Kampfhund" hinfällig wäre. Ps: Wie wäre es mit einem Volksbegehren für mehr große Hundezonen? Dort treten Streitigkeiten nämlich ...
Bartimaus sagte am 29. Januar
Also probieren wir es heute noch einmal, nachdem mein 2.Beitrag gestern nicht veröffentlicht wurde. Diesmal probiere ich es "verbal entschärft" ;-) Ich frage mich, wer diese Experten sind und nach welchen Kriterien sie vorgehen? Diese Diskriminierung erinnert mich an eine gewisse Periode in unserer Geschichte, in der wahllos diskriminiert und aus der Gesellschaft ausgegrenzt wurden. Ich kann nur an die Vernunft der Menschen appellieren, dass sie einem solch tiefen Populismus nicht auf dem Leim gehen.Die meisten Beißunfälle passieren innerhalb der Familie, wie soll da ein Hundeführschein helfen? Und vor allem sollten die Leute Äpfel nicht mit Birnen verwechseln. Bei dieser Liste geht es nicht ums Sackerl fürs Gackerl oder die Rücksichtnahme der Hundebesitzer auf Leute ohne Hund oder umgekehrt. Die jetzigen Gesetze bzgl. Leinen und/oder Beißkorbpflicht sollten exekutiert werden - Aktion scharf gegen Tiermisshandler! ABER KEINE DISKRIMINIERUNG GEGEN BEST. PERSONEN UND DEREN ...
thesheep sagte am 29. Januar
im sinne des tierschutzes wäre nur ein verpflichtender "führerschein" für ALLE hunde sinnvoll. würde mich interessieren, welcher spezialist (ich vermute politiker) diese "Rassenliste" zusammengestellt hat? interessant, dass z.b. der dobermann nicht darauf zu finden. der biss eines irish wolfhound oder einer dänischen/deutschen dogge ist auch nicht gerade harmlos ... btw. welche rassen sind denn für die 75% der hundebisse verantwortlich, die nicht von mitgliedern der angeführten "rassenliste" erfolgten? wäre es nicht sinnvoll zu versuchen nicht nur 25% zu erreichen sondern 100% ?? .............. aber klar, das lässt sich ja nicht so schön populistisch verkaufen und ausserdem würde sichs die SPÖ ja dann am ende mit der pensionierten stammwählerschaft verscherzen, wenn man auch für den fiffi oder den wasti nachweisen müsste, dass man mit ihm umgehen kann
Gandalf sagte am 29. Januar
Bewusstsein bei Hundehaltern schaffen: JA Verantwortung bei Hundehaltern schaffen. JA Exekution und strengere Strafen, bei Missachtung der derzeitigen Gesetze: JA Ein Gesetz, bei dem der, vernünftig klingende Hundeführschein im Vordergrund steht, man aber eigentlich für eine RASSENLISTE stimmt, die jeglicher Grundlage widerspricht, keine Unfälle verhindern wird können und auch keine Verantwortung bei Hundehaltern erzielen wird: NEIN! JA, es muss etwas gemacht werden, aber bitte mit EXPERTEN, vernünftige Diskussionen, wo man Probleme im Keim erstickt (ZB "Kofferraum" oder "Internet" Verkäufe, Überprüfung der bestehenden Gesetze etc.) Auch Hundehalter wollen ein friedliches Miteinander! Also, gehen wir aufeinander zu, aber lassen wir uns nicht als BLÖD verkaufen und uns durch RASSELISTEN diskriminieren!
Suderer sagte am 29. Januar
Meine Meinung(en) findet ihr unter gesudere.at/blog/ :-)
Renate Zeller
Renate Zeller sagte am 29. Januar
Ich bin bin der Meinung das der Hundeführerschein nichts bringt da es immer auf den Besitzer ankommt. Wichtig wäre der kontakt mit Menschen mit auffälligen Hunden. Ich persöhnlich kenne einen Jäger dessen Jagdhund schon zweimal Hunde gebissen hat und ich mich frage wann der Besitzer ihn besser verwahrt. Die sogenaten Kampfhunde gibt es nicht, jeder Hund kann beißen. Das liegt in der Natur der Sache. Es sollte mehr aufklärung für beide Seiten, Hundebesitzer und Menschen , sein. Wär noch viel zu sagen..... Ich habe selber 2 Hunde und auch immer schon je 2 Hunde gehabt, jeder soll den anderen leben lassen.mfg. Renate Zeller
Christian Casny
Christian Casny sagte am 29. Januar
Fortsetzung: Ach ja, die sogenannte Rasseliste, dafür habe ich folgende Erklärung und die gilt für alle Hundehalter, auf der Liste stehen 5 % der gesamt lebenden Hunde in Wien, 5 % von 50000 Haltern und Wählern sind 2500 Wähler, also wenn das Gesetz durch geht, dann wählen halt 2500 Leute ca. weniger die SPÖ, aber wenn es keine Liste geben würde, dann würden wir von 50000 Wählern sprechen, darum die Liste! SPÖ würde es sich doch nicht mit 50000 Wählern verscherzen, 2500 kann man verkraften...
Christian Casny
Christian Casny sagte am 29. Januar
Fortsetzung: Der Halter der Schuld ist, wie oft wird es unterschätzt und man lässt Kind und Hund allein, weil man zb. in der Küche beschäftigt ist, oder man bringt Hund und Kind zur Omi die weder Erfahrung noch die Durchsetzungskraft hat den Hund unter Kontrolle zu halten, was bringt da ein Hundeführerschein, wenn die Praxis meist ist, das der Hund oft bei der jemand anders untergebracht ist als beim Halter weil der arbeiten ist zb.
Christian Casny
Christian Casny sagte am 29. Januar
Hallo Meine Meinung dazu ist, wenn ein Hund beißt dann ist es egal ob er groß, klein, große Bisskraft hat, viele sprechen von den großen gefährlichen sogenannten Kampfhunden, aber vergessen ganz darauf was zum Beispiel eine kleine Rasse anrichten könnte, ich möchte mir nicht das Szenarium vorstellen wenn ein Dackel über ein Kleinkind herfällt, und da kann mir keiner sagen das ist ja nur ein Dackel gewesen und wenns ein großer wäre würde es schlimmer sein, viele die als Kinder gebissen worden sind, und das meist von kleinen Hunden verstehen hier die Diskusion nicht über Rasse oder Beißkraft, wenn sie als Kind ins Gesicht gebissen werden von einen Dackel, tragen sie die Narben ihr ganzes Leben, ein Hund ist ein Tier und muss von den Haltern auch so gehalten werden, viele unterschätzen das, deswegen kommt es meist auch zu Unfällen, egal ob groß oder klein, viele sogenannten Familienhunde haben schon gebissen und es wurde aus Angst verschwiegen, aber es ist und bleibt der Halter der Sch
Martin Moorland
Martin Moorland sagte am 28. Januar
Das Problem ist nicht der Hundeführschein, sondern die gezielte Diskriminierung von Hundehaltern bestimmter Rassen um vor den näcxhsten Landtagswahlen politisch Kapital heraus zu schlagen. Als Hundehalter eines Rottweilers hat meine Gattin bereits 2007 den Hundeführschein erfolgreich absolviert. Wenn ein Hundeführschein kommen soll, dann für alle Rassen. Meiner Meinung nach reichen die bestehenden Gesetze vollkommen aus, wenn sie auch exekutiert werden, was derzeit nicht der Fall ist. Das geplante Hundehaltegesetz diskriminiert nicht Hunderassen, sondern Menschen. Menschen aufgrund von Rassen zu diskriminieren hat es zuletzt 1938 gegeben. Und was da raus gekommen ist wollen wir nicht wieder haben !!! Besser wäre eine schärfere Kontrolle des bestehenden Hundehaltegesetzes und Aufklärung der Nichthundehalter im Umgang mit fremden Hunden.
phil-veri sagte am 28. Januar
ich bin pro hundeführerschein! jedoch für alle und verpflichtend! wenn keiner vorhanden ist, soll gestraft werden, dass die ohren rauchen!!!!!
Elisabeth Rosner
Elisabeth Rosner sagte am 28. Januar
Ich habe auch einen Kampfhund. Meine Hündin kämpft mit dem Gewicht. Hundeführerschein ja....aber für alle Hunde.Es gibt keine Kampf-oder Killerhunde, jeder Hund ist so, wie sein Besitzer ihn erzieht.
batman9 sagte am 28. Januar
@Nero! Warum vertragen Hundebesitzer die Wahrheit nicht. Glaubt ihr, daß die verschissenen Gehsteige angenehm sind, findest du das super, dem Hundedreck auszuweichen? Die Hunde sind ja nicht schuld, sondern die Besitzer. Für mich sind solche Hundebesitzer das Letzte! Für eine Diskussion bist du nicht geeignet.
sagte am 28. Januar
Ja bezogen auf alle Hunde - jede Rasse und jede Größe. Doch beinhalten sollte dieser Führschein NICHT NUR die Erziehung, SONDERN VOR ALLEM der menschliche UMGANG mit diesem LEBEWESEN, welches sehr wohl eine Seele hat und damit Schmerz, Leid ebenso empfindet wie Liebe und Freude. Umso mehr gehört die Körpersprache des Hundes ebenso wie deren Bedürfnisse und Pflege als Inhalt zu diesem Führschein dazu!
Susanne Hruska
Susanne Hruska sagte am 28. Januar
für ein AUTO muss man eine PRÜFUNG ablegen aber jeder darf einfach so KINDER bekommen und sich TIERE halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! die tiere tuen mir einfach nur leid-wie schon jemand geschrieben hat kann man alle hunde zu einem ``kampfhund``machen. was sind das für menschen die ihren hunden so etwas antuen?nur für geld die hunde quälen und kämpfen lassen. oder als statussymbol halten. aber da braucht man sich ja nur umschauen wie der mensch die tiere behandelt-massentierhaltung unter erbärmlichen umständen und das essen wir dann,legebatterien, pelzfarmen,die armen kücken die,nur weil sie männlich sind in einen schredder geworfen werden oder in müllsäcken gestopft und dann vergast,die verschmutzung der meere,das aussterben der haie, die liste ist endlos........ . mir blutet das herz wenn ich sehe wie viele mit ihren tieren umgehen.genauso wird hin und wieder gassi gegangen aber das ein hund auch geistige nahrung braucht wissen nur wenige. es gibt so tolle bücher in denen erkärt wird
meistakoarl sagte am 28. Januar
hat jemand schon ahnung, wie das dann bei einer familie mit einem hundeführerschein gelöst wird? müssen dann alle beteiligten solch eine "prüfung" oder schulung machen? und wie will man den missbrauch vermeiden, wenn zb einer person die "lizenz" entzogen wird?
Simone Jordan
Simone Jordan sagte am 28. Januar
Also, ich finde die Idee mit dem Hundeführerschein eine sehr Gute aber nicht nur für "Kampfhunde" sondern für generell alle Haunderassen! Ich habe selber einen Pit Bull!!! Sie ist der beste Familienhund den ich mir vorstellen kann! Jz mal eine Frage an alle Die die glauben Kampfhunde sind "böse und schlimme" Hunde! Wer hat den den Pit, Staff, Rottis und den anderen "Kampfhunden" die Arschkarte zugespielt??? Das waren die geldgeilen, assozialen Menschen die Die Hunde zu Hundekämpfen gezwungen haben! Die armen Wauzis wurden geschlagen, mit Elektroschocker bearbeitet und bekamen tage lang nix zu essen damit sie beim Kampf agressiv genug sind!!! Und das alles nur weil sie eine Kiefersperre haben! Leute ich habe Doku´s gesehen und bei denen sind mir die Tränen gekommen! Ich verstehe solche Menschen überhaupt nicht! Und genau daher kommt der Begriff "Kampfhund"!!! Und das gewisse Rassen eine Kiefersperre haben, das haben sie die Hunde sicher nicht ausgesucht!!!
wernerhamberger sagte am 28. Januar
Nachdem ich beim Studium von "Brehms Tierleben" die Rasse "Kampfhunde" nicht gefunden habe, habe ich mir die von sogenannten Experten erstellte Liste der "Kampfhunde" angesehen. Darin vermisse ich allerdings unter anderen den Yorkshire-Terrier und den Dackel. Denn, verantwortungslose Hundehalter können jeden Hund zu einem "Kampfhund" dressieren. Der Depp ist immer am anderen Ende der Leine. Nicht ein Hundeführerschein würde das Problem lösen, sondern ein Psychotest des Hundehalters. Verantwortungsbewußte Hundehalter werden ihren Liebling zu einem treuen Begleiter erziehen, und sich in der Öffentlichkeit an die Gesetze und Verordnungen über das Halten und Führen eines Hundes halten.
Susanne Hruska
Susanne Hruska sagte am 28. Januar
immer ist der hund am ende der der den kürzeren zieht. entweder wird der hund beschlagnahmt oder gar eingeschläfert wenn etwas passiert. doch von anfang an ist der mensch der schuldige.ein tier handelt rein nach instinkt und nie böswillig. was kann ein hund dafür wenn sein herrchen ein depp ist. wie oft habe ich in den letzten monaten beobachten können wie hundebesitzer ihre hunde geschlagen,getreten und auf leute und tiere gehetzt haben. auch nehmen sich viele einen ``kampfhund`` um cool zu sein und um stärke zu demonstrieren. solche leute haben kein herz für tiere sondern wollen nur ein statussymbol besitzen. ich bin eindeutig dafür das man eine prüfung ablegen muss um soche tiere zu halten. einerseits ist es ein spielerisches training für den hund und so werden gleich im vorfeld gefährliche leute aussortiert.
meistakoarl sagte am 28. Januar
ich denke, dass im endeffekt immer beisskraft und die damit verbundene möglichkeit der ernsthaften verletzungen einkalkuliert gehört. immerhin ist das ja auch bei vielen der gedanke bei der erstehung eines solchen hundes. und damit gehören diese personen eingebremst, nicht das tier.
David Greco
David Greco sagte am 28. Januar
ist bullschit soll so bleiben wies ist ich stimme bartimaus völlig zu außerdem "Kampfhund"....dieser ausdruck ist völlig unpassend auch a dackel kann a kampfhund werden wenn man ihn misshandelt denkt mal lieber an was sinnvolleresstatt diese armen tiere zu diskriminieren
Tanja Drazdil
Tanja Drazdil sagte am 28. Januar
Nein, es muss für alle Rassen einen Hundeführerscheing geben, um schindluder zu vermeiden. Es gibt keine Kampfhunde! Wenn dich ein Dackel, beisst, kann auch der Finger ab sein!!
Gerald Becher
Gerald Becher sagte am 28. Januar
100% der jasager wissen ja ned mal worum es hier geht
Thomas Radler
Thomas Radler sagte am 28. Januar
Hi , zusammnen ! Also ich finde es soll so bleiben nur es gehört mehr kontrolle über diese tiere. Ich bin selber besitzer einer 5 jährigen Pitbull mischling.
Bartimaus sagte am 28. Januar
dieser Schein ist RASSISMUS pur was ist der nächste Schritt? Sokas dürfen nicht mehr mit den Öffis fahren? Sokas dürfen nicht mehr in die Hundezone? Und was wird mit diesem Schein gefördert:Hinterhofhunde ... die schwarzen Schafe unter den Hundehaltern melden ihre Hunde eh nicht an & wenns doch zu brenzlich wird, dann weichen sie auf andere Rassen aus - zb. wie wärs mit dem Kangal? Oder vielleicht eine "neue" unbekannte Rasse? Solange gewisse Hunde als SOKAS abgestempelt werden, werden gewisse Hunde auch Statussymbol für gewisse Leute sein-genauso wie bestimmte Autos. Viele Leute, die hier so laut nach einem Hundeführschein schreien, kennen sich ja nicht mal mit den Rassen aus. Ich selbst hab einen weißen Bullterrier-den Normalverbraucher aufgrund des hundeuntypischen Aussehens "erkennt", sobald der Bulli nicht mehr weiß,ist er der liebe brave Schmusehund! Aber anscheinend ist es zuviel verlangt, in unserer Gesellschaft, zu denken & als Vernunftmensch zu handeln.
Gregor Koller
Gregor Koller sagte am 28. Januar
ich bin absolut dafür das jeder der sich einen hund zulegen will zuerst eine prüfung machen sollte in der festgestelt werden solte ob dieser MENSCH überhaubt in der lage ist ein tier tiergerecht halten kann. denn ich denke da fängt erst die grundsatz diskosion an. ein Hund ist das was der MENSCH daraus macht, wenn ich eine waffe haben möchte mus ich sie auch richtig verwahren und ich kann einen jakrassel auf schutz abrichten und der richtet mehr schaden an als ein rotweiler. Die grundsatzdiskusion über Kampfhunde ist lächerlich da es nur MENSCHEN gibt die ein potenzial in sich tragen das sie über ihr Tier ausleben müssen. daher fordere ich das jeder der einen Hund (Tier) haben möchte zuerst eine psychologisches gutachten ablegen solte und dies solte für jede hunderasse gefordert werden.
Christian Beck
Christian Beck sagte am 28. Januar
hallo!!! find ich super so einen führerschein allerdings sollte er nicht nur für kampfhunde gemacht werden sonder allgemein.....
Cytotec sagte am 28. Januar
Ich verstehe manche Menschen nicht! Wenn ein Hundeführschein Pflicht wird dann für Alle Rassen! Ich habe zwar keinen Soka und würde mir aufgrund der Diskriminierung auch nie einen nehmen, aber Tatsache ist das jeder Hund zubeissen kann, wie schon bei den letzten 18040 Posts erwähnt! Das einzige was mich bei der Rasse gewaltig stört ist die Unverträglichkeit gegenüber Artgenossen, damit ich nicht Falsch verstanden werde, ein Hund muss sich nicht mit anderen Hunden verstehen aber irgendwie können die meisten Besitzer dieser Rassen Ihre Hunde nicht richtig verwahren! Woher kommt der ganze Hundehass? Ich verstehe es nicht! Es wird immer das Negative hervorgehoben! Wieviele Menschen wurden schon von Hunden GERETTET?, bestimmt weitaus mehr als gebissen! Ich als Hundehalter stimme gegen den HFS in dieser Form! Ich wäre dafür die Menschen zu selektieren! Das ganze erinnert mich an Adolf H.!!!
Shelby sagte am 28. Januar
Wieso nur für "Kampfhunde". Ich glaube, daß es für alle Hunde gut ist, wenn die Besitzer den Umgang mit ihnen lernen. Außerdem: Wer bestimmt, welche Rassen unter "Kampfhund" fallen. Schäfer waren auch schon in den Schlagzeilen, sind aber Hütehunde.
brainticket
brainticket sagte am 28. Januar
Wenn ich mir hier die Argumente der Führerschein-GEGNER durchlese, wundert es mich nicht, daß die alle dagegen wären auf ihre Tauglichkeit, einen Hund - egal welcher Rasse- zu halten, geprüft zu werden. Um mit einem Tier korrekt umgehen zu können, gehört halt mehr dazu, als "ein gutes Gefühl" zu haben. Ich schrieb schon früher: JEDER Hundehalter in der Stadt sollte einen AUSSAGEKRÄFTIGEN 300-Fragen-Psychotest auf charakterliche Eignung bestehen, ehe er die Aufsicht über ein Lebewesen erhält. Möglicherweise liegt der Grund für die Ablehnung aber auch daran, daß jene, die "unfähig" wären, -so "von heute auf morgen"- plötzlich als KRIMINELLE dastünden - die "Anständigen"....
Nero antwortete am 28. Januar
Sie haben da wohl etwas falsch verstanden, es geht den meisten "Gegnern" nicht um den Hundeführschein (welcher richtig geprüft durchaus begrüssenwert wäre), sondern allein um die einführung einer Rasseliste welcher jeder wissenschaftlichen Grundlage fehlt und somit zur Einschränkung und Hetze gegen unbescholtene, verantwortungsbewusste Hundehalter führt! Es gibt ein Hunde-Problem, dies will ich nicht abstreiten, nur ist es falsch wenn mit einem Gesetzt nur die eh als verantwortungsbewusst geltenden Menschen betroffen wären! Bitte mal Nachdenken bevor man ankreuzelt!
Nero antwortete am 28. Januar
NAchtrag: Ansonsten kann ich ihnen aber nur zustimmen, primär sollte der Halter und nicht der Hund überprüft werden! Den der freundlichste Hund kann bei falscher Haltung zur Bestie werden, ebenso kann aber auch ein aggressiver und unsozilisierter Hund in den richtigen Händen ein schönes und für andere ungefährliches Leben haben!
Adolf Hurny
Adolf Hurny sagte am 28. Januar
Ganz klar - JA
Roorhuti sagte am 28. Januar
Leider habe ich den einen oder anderen Kommentar erst jetzt gelesen.... Ich sollte mich vielleicht wahrlich nicht auf einen Rottweiler fixieren, da so der Inhalt nicht rüberkommt den ich eigentlich rüberbringen will. Egal ob Schäfer, Rottweiler, oder Pitbull oder, oder, oder. Das Prinzip ist für mich das gleiche. Wenn mich ein Hund angreift, dem ich das Genick brechen muss um ihn ernsthaft wieder loszuwerden, dann hat dieser ein anderes Gefahrenpotential als zb der Dackel, oder einige kleine Terrier oder ein Spaniel oder, oder, oder. Ich bin für einen Hundeführerschein, bei dem jedem Hund attestiert wird, dass er richtig erzogen wurde, egal welcher Rasse er angehört, und egal wer ihn führt. Sprich, ob ich ihn führe, oder mein bester Freund ist uninteressant. So lange bewiesen wurde, dass der Hund erzogen wurde, spielt das eigentlich keine Rolle mehr, zumindest für mich. Und diese Lösung gibt es anscheinend nicht. Daher wiederholt und immer noch für ein NEIN.
Roorhuti sagte am 28. Januar
Ich habe relativ lange gebraucht um mich mit Hunden wieder anfreunden zu können. Tut mir leid für den Fehler. Allerdings bleibt noch zu sagen, dass die Bezeichnung "Kampfhund" wahrlich nicht korrekt ist. Zumindest wenn ich nach der Definition gehe, da eigentlich kein Hund zum kämpfen da ist, Aber ich schätze dass man ein wichtig klingendes Wort in der Politik nötig hatte, damit man zumindest den Anschein erweckt, etwas zu unternehmen. Das Hauptproblem ist doch, dass genügend Leute einfach keine Ahnung haben, wie man einen Hund wirklich erziehen muss. Das pawlowsche Hundeprinzip hat uns eigentlich gezeigt wie es geht. Dass trotzdem genügend Leute einfach zu faul dafür sind, und sich dann auch noch einen Hund nehmen mit dem sie eigentlich überfordert sind, macht es auch nicht unbedingt besser. Was spricht rein prinzipiell gegen einen Hundeführerschein? Eigentlich nichts, allerdings ist es so wie bei jedem anderen Thema hier auch: es gibt kein ernstzunehmendes Konzept. Traurig ...
Roorhuti sagte am 28. Januar
Ich finde es überaus lustig, mir zu sagen dass ich keine Ahnung von Hunden habe. Als Kind wurde ich von einem Hund gebissen und habe relativ lange gebraucht bis ich mich mit Hunden wieder verstehen zu können. Allerdings ging das nicht ohne mich mit HUnden zu beschäftigen. Ich lebe in einem Haushalt mit 2 Hunden. Einer der typische Familien Hund, der andere ein schwarzer Labrador, allerdings weiblichen Geschlechts. Davor habe ich aktiv an der Erziehung von 2 Flatcoats mitgearbeitet. Diese Aussage ist also schlichtweg falsch. Dadurch dass ich öfters bei der einen oder anderen Jagd dabei war, weiß ich auch wie Hunde sich da verhalten. Wenn mich ein Rottweiler attackiert, müsste ich ihm eigentlich das Genick brechen um ihn loszuwerden. Einen Dackel, kann ich sehrwohl wegtreten wenn es notwendig wird und werde ihn auch los ohne ihm das Genick umzudrehen... Und damit finde ich, dass dies sehrwohl was anderes ist.
ein-bürger sagte am 27. Januar
kann es gut sein,dass bereits über tatsächliche Inhalte dieser Volksbefragung diskudiert wird, bevor klar ist wie man überhaupt richtig abstimmt??????? Konnte viele Infos erlesen(mir gehts nur um den Stimmzettel der von Experten verfasst wurde...),aber es ist nicht klar erkennbar oder beschrieben ob das angekreutzte als "nein" gilt oder nicht.Finde das seltsam,und denke ,es wird auch anderen aufgefallen sein,oder!
Gerald Becher
Gerald Becher sagte am 27. Januar
also ich stimme ohne nachzudenken mit NEIN, weil es absolut keinen sinn macht wenn es hundestaffelbesitzern mit diensthunden passiert dann uns (laien) auch mit prüfung das sind nur unnötige kosten garantie gibt es sowieso ned ausserdem weil ihr alle sagt kampfhunde es gibt seit einigen jahren keine kampfhunde mehr nur jene mit mehr beisskraft noch dazu sind die letzen beissattacken in niederösterreich gewesen von wien hab ich schon lang nichts mehr gehört in wien besteht ja weniger die möglichkeit ihn ohne leine laufen zu lassen und falls ich durchfallen sollte lass ich mich sicher ned zwingen meinen 4 jahre alten rottweiler herzugeben dann meld ich ihn in nö an vielleicht sollte man erst mal nachdenken ob es wirklich sinn macht und es dann in ne volksbefragung aufnehmen aber das sieht unseren politikern wieder mal ähnlich
Gerald Becher
Gerald Becher sagte am 27. Januar
ich kann es nimma hören es gibt keine kampfhunde mehr es sind nur hunde mit mehr beisskraft und es ist sowieso ein blödsinn weil sollte jemand durchfallen braucht man ihn ja nur in nö anmelden also wozu. noch dazu die letzten beissattacken waren alle in nö von wien hab ich schon lang nichts mehr gehört. vor allem bringt es garnichts wenn sogar einem hundestaffelbesitzer mit nem diensthund passiert bringt diese zweistündige prüfung für uns leihen rein garnichts und zwingen lass ich mich sicher ned falls ich durchfallen sollte das ich meinen 4 jährigen rottweiler aufeinmal aus meinem leben verschwinden lassen soll also auf jeden fall NEIN dazu sind nur unnötige kosten
Tyson81 sagte am 27. Januar
FÜR ALLE DIE FÜR DIESEN SCHEIN SIND!!! die meisten kommentare von euch sind sowas von dämlich. ihr habt keine ahnung von irgendwas. wenn in den medien erzählt wird das der himmel grün ist glaubt ihr es auch. ihr solltet mal eine zeit mit sogenannten kampfhunden verbringen. dann werden 60% von denen eine andere meinung haben. das war in meinem umfeld nicht anders. mein vater war der grösste kritiker was diese rasse betrifft und seit dem ich einen pit habe sagt er selber das es keine freundlichere rasse gibt und schlägt sich mit so unwissenden naiven kreaturen wie euch beführworter dieses hundeführscheins rum. aber ihr wisst auch nichts über die körpersprache eines hundes. also redet lieber mal mit besitzer solcher rassen bevor ihr solche unqulifizierten kommentare raus haut. ich könnte kotzen wenn ich manche kommentare hier lese.
batman9 sagte am 27. Januar
In der Stadt gehören alle Hunde verboten!
Nero antwortete am 28. Januar
Menschen auch, die machen noch mehr dreck und das Stadtbild leidet auch.... Solche Meinungen wie ihre sind einfach das letzte!
Amup antwortete am 10. Februar
und Menschen mit einseitiger Meinung,wie Sie sie haben,einfach diskriminierend!
PG123 sagte am 27. Januar
WICHTIGE FRAGE: Was passiert mit den Hunden, deren Halter den Führerschein (also die Prüfung) nicht schaffen? Kommen die dann ins Tierheim? D.h. die werden weiterhin in Massen gezüchtet, weil die Nachfrage besteht und falls es nicht klappt -> ab ins Tierheim. Ab welchem Hundealter wird der Führerschein gemacht? Hat man dann den Kampfhund bereits ein Jahr und dann plötzlich wird der Hund einem weggenommen und er muss ins Tierheim? Wird gar eingeschläfert weil das Tierheim viel zu kleine Kapazitäten hat? Oder schafft die Prüfung dann eh jeder, und die Sache ist rein formal und ohnehin sinnlos?
Klaudia Rakosch
Klaudia Rakosch sagte am 27. Januar
Ich habe jetzt mal gelesen, was hier so kommentiert wird. Viele Meinungen und Ansichten kann ich absolut teilen, bei machen kann ich leider nur mit dem Kopf schütteln. Ich bin selbst stolze Besitzerin eines Dogo Argentino, somit auch eine "Kampfhundebesitzerin". Ob die Durchsetzung des Hundeführerscheins tatsächlich den gewünschten Erfolg zeigen kann/wird, traue ich mich zu bezweifeln. Die "Kampfhundeliste" wurde durch Experten erstellt, die sich mit der Beiß-Statistik befasst haben??? Mich verwundert nur sehr, dass es die selbe Liste ist, wie sie in Deutschland schon geführt wird. Und wer die deutschen Nachrichten verfolgt, wird mir wohl Recht geben, dass sich dort rein gar nichts verändert hat. Ich habe vor 2 Jahren meinen Hund nicht nach Berlin mitgenommen, weil sie dort verboten ist, verwundert war ich doch sehr, als ich sah welche Hunderassen ich so auf der Straße sah. Dobermann, Pit Bull, Dogos, ... und keiner von denen hätte mir einen ach so bösen Eindruck gemacht! E
Daniel Presch
Daniel Presch sagte am 27. Januar
Wir haben einen Familienhund und wie sollen wir dazu kommen alle einen Hundeführerschein zumachen nur dass er bestätigt dass z.b. ich mit ihm in Gefahrsituation um gehen kann??? Also wenn es nach mir ginge würde ich sagen NEIN keinen Hundeführerschein
schäfer sagte am 27. Januar
Generell bin ich für Hundeführscheine, jedoch Rasseunabhängig! Worin das Problem liegt das diese Prüfungen auch autorisierte Personen abnehmen müßten, doch von wo nehmen? Weiters exestieren etliche Statistiken die belegen das Beißunfälle mit Terrier Arten eher selten sind im vergleich zu z.B. DSH, Spitz, Pekingese, Dackel, Pudel, Collie und der Gleichen! Die Terrier Arten belegen lediglich die 11. Stelle mit einer Rassehäufigkeit von 8,1 Prozent und einem Anteil an Beißatacken von 5 und einem Risiko-Index von 0,61, im Vergleich zum Pudel mit einer Rassehäufigkeit von 3.1 Prozent einem Anteil an Beißatacken von 3 und einem Risiko-Index von 0,98 er Rangiert auf der 8. Stelle. Der Schaferhund belegt den 1. Platz wobei man beachten muß das diese Rasse zum größten Teil von der Polizei genau zu diesen Zweck ausgebildet wird. Ich selber allerdings halte 2 Rassevertreter des DSH die in keinerlei hinsicht für Irgendwem eine Gefahr darstellen würden.
dogman45 sagte am 27. Januar
Den HFS kann ja nur die Person machen, die auch die Hundesteuer für ihn bezahlt und nur diese darf dann den Hund führen. Wir sind ein 4 Personen Haushalt und unser Hund ein Familienhund. Laut Gesetz dürfen dann meine Frau und meine Kinder nicht mehr mit dem Hund Gassi gehen. Was ist bei Krankheit, Schichtarbeit etc. Sollte man mal darüber nachdenken.
Madeleine Ploner
Madeleine Ploner sagte am 27. Januar
bin voll deiner meinung BELINDA STOCKINGER und alle die schlecht über kapf hunde denken oder reden sollen mal schaun wie viele goldis schon kinder gebissen haben nur drüber schreibt keiner weil er ja ein sogenanter FAMILIEN hund ist und sowas macht mich sauer weil mein hund is ein schmußehund ob es die leute jetzt glauben oder nicht und die die wichtig reden sollen mal überlegen warum ein hund überhaupt zum beißer wird da is nicht das TIER schlkud sondern der MENSCH
Lena Köhldorfer
Lena Köhldorfer sagte am 27. Januar
also ich finde einige kommentare hier schon sehr lächerlich. Ich habe selber einen Dobermann und davor einen Pitbull. Und ich bin für einen Hundeführerschein. Denn ich habe nichts zu verbergen, mit der Einschränkung das dieser für alle hunde verpflichtend sein sollte. Denn das argument "einen dackel kann ich wegtreten" kann nur von jemandem kommen der keine Ahnung von Hunden hat. dackel sind Jagdhunde die in dachsbauten flitzen und sich mit Dachsen anlegen. Ich glaub wie gefährlich ein Dachs ist brauch ich nicht zu erwähnen, also mit einem dackel leg ich mich nicht an. Und ein Beagle, cocker spaniel,... kann einem 3-jährigen kind auch ganz schön schaden. betrachtet man das thema sachlich (denn es gibt ja amtliche Statistiken in ganz Europa) bemerkt man schnell, dass an Platz 1 der Schäferhund und an Platz 4 der angeblich so liebe Golden retriever steht. Also bitte nachdenken und informieren bevor man redet. Ich bin für einen Hundeführerschein der die Herrchen aller ...
Belinda Stockinger
Belinda Stockinger sagte am 27. Januar
Ich find es eine frechheit, hab selber einen Rotti und mein Hund würde nie jemanden etwas antun, sie ist ein totaler Familien Hund und spielt immer mit Kindern. Man sollte sich mal die frage stellen was ein Kampfhund wircklich ist, in den meisten fällen sind die Besitzer selber schuld und ein Labrator kann genau so Menschen verlezen,..... Wenn dann, müsste der schein für alle Hunde gelten
rosa.reisen@chello.at sagte am 27. Januar
Ich werde mit NEIN stimmen - denn es handelt sich um eine absolut nicht durchdachte Anlassgesetzgebung kombiniert mit der Lüge dass die Rassenliste von Experten erarbeitet wurde - jeder der mit Hunden zu tun hat sollte diese Liste kennen denn sie ungeprüft übernommen worden. Deutschland und die Niederlande haben gezeigt das eine RASSENLISTE keine Verbesserung bringt. Der Hundeführschein an sich ist OK aber in seiner jetzigen Form ist er eine Farce - weder fälschungssicher noch personalisiert. Ich habe ihn gemacht. WER FÜR DEN HUNDEFÜHRSCHEIN UNTERSCHREIBT - DER UNTERSCHREIBT FÜR EINE RASSENLISTE - das ist der Grund für NEIN zu stimmen. Diese Verknüpfung wurde heimlich still und leise gemacht in der Hoffnung dass der Bürger zu dumm ist das zu bemerken - und auch das wäre ein Grund mit NEIN zu stimmen. Ich werde als mündiger Bürger nicht gerne für dumm verkauft - und mit diesem Gesetz werde ich das.
pik26 sagte am 27. Januar
Was bringt so ein Hundeführschein? Mehr Disziplin bei den Besitzern?? Jetzt schon gibt es Leinen- bzw. Beißkorbpflicht und nicht jeder hält sich daran. Auch das Besitzen eines Autoführerscheins hat nicht automatisch gutes Fahrkönnen und die nötige Rücksichtnahme auf andere zur Folge. Es kommt auf die Einstellung der Besitzer an - und wer mit Hunden nicht umgehen kann wird das auch durch einen Hundefürschein nicht lernen. Außerdem - wie unten schon erwähnt - das einmal erlernte muss man auch üben sonst ist es sinnlos. Wieviele gehen mit ihren Hunden in eine Hundeschule und die Tiere sind danach trotzdem unerzogen und folgen nicht? Die Folge eines Hundeführscheins : es entstehen mehr Kosten, ärgern wird man sich über manche Besitzer genauso wie jetzt auch schon.
Waltraud Pichler
Waltraud Pichler sagte am 27. Januar
wer bestimmt was ein Kampfhund ist und was nicht? Unsere Leonbergerhündin mit 58kg wurde öfters von den niedlichen Schoßhündchen, die nicht mehr als 5-7 kg hatten angeflogen ohne das Flores sie nur angesehen hätte (außerdem war sie ausgebildete Therapiehündin). Wenn man die Statistik heranzieht beißt ein Dackel öfters zu als ein Schäfer. Also, wer bestimmt was ein Kampfhund ist und was nicht. Hundeführerschein ja, ist für Hund und Halter sehr gut, aber wenn für alle Rassen, auch für Kleinsthunde!
Christina Hübner
Christina Hübner sagte am 27. Januar
Nicht der Hund ist das Problem. Sondern der Besitzer. Angehende Hundehalter sollten geprüft werden, ob diese fähig sind, einen Hund (egal welche Rasse) zu halten oder nicht. In meinen Augen gibt es keine Kampfhunde- kein Hund kommt so auf die Welt wie er erzogen wird! Und beispielsweise einem Skinhead bzw. rechtsradikaler Person einen Hund auszuhändigen oder anderen labilen Personen die Agressivität zeigen DÜRFEN KEINEN HUND HALTEN!!! Und es ist die Aufgabe der Stadt bzw. des jeweiligen Bundeslandes darauf zu achten. In Österreich kann jeder Hunde halten (egal wer!!) Hundeführerschein fürs Herrchen wäre angebracht - nicht für den Hund!!!
Daniela Lieb
Daniela Lieb sagte am 27. Januar
alsoo ich hatte schon mal eine nette begegnung mit einem dackel, also finde ich das alles garnicht so lächerlich!!!! finde das der hundeführerschein für alle rassen gemacht werden sollte!! dies kann nur ein vorteil für hund und herrchen sein!!
Roorhuti sagte am 27. Januar
Ich muss sagen, dass jeder der hier meint dass ein Dackel zum "Kampfhund" werden kann, sich aber wahrlich lächerlich macht. Wie viel wiegt ein Dackel? Wie groß ist er? Einen Dackel kann ich aber wahrlich ohne viel Mühe wegtreten wenn es sein muss. Wenn ein Rottweiler mich allerdings angreift, will ich sehen wie ich den so leicht loswerde... Der Vergleich ist also sondergleichen dumm. Auch die Wiederholung des Wortes Kampfschmuser von manchen Hundebesitzerinnen finde ich zwar süß, aber was soll man damit bezwecken? Weiters hat jede Hunderasse andere Eigenschaften. Ein Collie zB. ist ein guter Hütehund, der aber viel Auslauf braucht. Ein Cocker Spaniel ist eigentlich ein Jagdhund, den man zum apportieren von Wild verwendet. Das war auch der Sinn dahinter, als man verschiedene Hunderassen "erfunden" hat. Zu sagen dass ein Hund nicht eine gewisse Grundneigung zu dem einen oder anderen Verhalten hat, ist schlichtweg falsch. Daher wundere ich mich über die Aussagen einiger ...
geeeSTARaw antwortete am 27. Januar
die rechnung geht dummerweise nicht auf den dackel als "hilflos" darzustellen. 1) um zu beißen reicht ein augenblick weg man den hund dann wegtritt is es meist schon zu spät. 2) nur von erwachsenen auszugehen ist ebenso kurzsichtig. erklären sie mir einmal wie ein 2-6 jähriger einen hund (auch wenn es ein kleiner sein mag) wegtreten soll. und auf ihr anmerken die benutzung des wortes "kampfschmuser" sei beschränkt und zwecklos würde ich sie gerne fragen warum man dann das wort kampfhund verwenden soll? ist es nicht ebenso dumm alle stärkeren hunde in einen topf zu werfen und sie kampfhunde zu nennen? und nur nebenbei, haben sie sich schon mal genauer angesehen welche hunde häufiger zubeißen? ;) ich behaupte nicht das pit oder amstaff nicht beißen, denn es gibt überall schwarze schafe. aber die augen davor zu verschließen das schäfer die bissigsten hunde sind und auch noch einen recht beachtlichen körperbau haben sollte einem doch zu denken geben...oder etwa nicht?
zamorra antwortete am 27. Januar
sie reden absoluten schwachsinn ein dackel ist bei weitem aggresiver als die sogenannten kampfhunde. und ein biss, besonders bei kleinkindern erzeugt immer ein trauma egal wie groß der hund ist. UND EIN HUND BEISST NUR WENN ER SICH BEDROHT FÜHLT UND DAHER SIND DIE MEISTEN DER GEBISSENEN SELBST SCHULD DA SIE DEN HUND EGAL AUS WELCHEM GRUND BEDROHT HABEN - UND DIE KLEINEN BEISSEN SCHNELLER ALS DIE GROSSEN
gogeto antwortete am 15. Februar
lächerlich machen sich diejenigen, die meinen, dass sie sich gegen einen dackel wehren können bevor er beisst. der beisst öfter und schneller, wenn der wirklich aggressiv ist. da kanns auch mir mit fast 2metern größe schlecht gehn! ich hab auch schonmal mit einem deutschen schäfer geraufft, ausgewachsen versteht sich. wenn es wirklich drauf ankommt muss man handeln können, das ist natürlich schwer, weil man nicht gleich begreift was gerade geschieht, wenn so ein rottweiler zubeisst! man kann sich aber auch gegen angreifende hunde wehren, selbst wenn sie schon zugepackt haben. man braucht aber größe, stärke und viel glück, denn wenn ein hund ein blackout hat, dann ist es schwer ihn zu stoppen bzw. ihm zu zeigen, dass man der stärkere ist. auch hunde bekommen irgendwann mal angst!
manamuu
manamuu sagte am 26. Januar
Ich unterschreibe für ein deutliches Jaaaaaaaaaaaaa.
Nero antwortete am 27. Januar
Dann üben sie schon mal fleissig für den Hundeführschein, denn bald wird es ALLE Hunde in Wien betreffen! Wer dies nicht glaubt kann sich gerne im Büro der Stadträtin Sima informieren!
Susanna Blaschek
Susanna Blaschek sagte am 26. Januar
Wenn diese Regelung nur für bestimmte Hunderassen gelten soll wären wir wieder am Anfang eines Rassekonflikts wie vor einigen Jahren...nur diesmal nicht dem Menschen,sondern jetzt seinem besten Freund gegenüber !!
Roorhuti antwortete am 27. Januar
Entschuldigung, aber Hunde mit Menschen zu vergleichen... Ich darf doch bitten... Zwar ist jeder Hund auf der Welt treuer, als es der Mensch je sein wird, aber etwas von Rassenkonflikt zu reden, ist naja.... Ähm.... Sagen wir einfach einmal... Nicht sehr intelligent, und zeugt davon dass sie keine Ahnung haben um was es geht. Den Tod von mehreren Millionen Menschen wegen eines echten Rassenkonflikts mit Hunderassen zu vergleichen ist geschmacklos. Sagen sie den Opfern des 2ten Weltkrieges, dass sie mit Hunden zu vergleichen sind. Das würden sie sich allerdings sicherlich nicht trauen. Ansonsten mag ich Hunde recht gern, und sofern sie erzogen, bzw gut erzogen sind sollte es ja keine Probleme geben. Aber bei einer 2 stündigen Prüfung kann ich mir schwer vorstellen dass eine echte Kontrolle erfolgt. Und dafür dann Geld zu verlangen, aber gleichzeitig dennoch Hundeabgabe zu verlangen ist eine Frechheit. So gerne ich es hätte, unter diesen Umständen bin ich für ein NEIN.
Madeleine Ploner
Madeleine Ploner sagte am 26. Januar
also ich würd sagen der hundeführerschein is sicher nix schlechtes nur wenn für alle und nicht nur für sogenante "kapfhunde" weil es gibt keine kapfhunde!!!! es ist halt eben so das ein sogenanter "kapfhund" ein stakes temperament hat das merk ich bei meinem wauzi auch aber das muss man ihm eben seine grenzen zeigen!!!meiner is auser ein kampfschmuser nix!!!!!
Mene Wundi
Mene Wundi sagte am 26. Januar
ja bin dafür
Nikolai Petrov
Nikolai Petrov sagte am 26. Januar
ich finde es sollte pflicht für alle seien. nicht nur für kampfhunde sonder auch für alle rassen und überall nicht nur wien. leute die solche tiere besitzen sind alles ander außer tierlieber
geeeSTARaw antwortete am 26. Januar
Gerade solche Leute sind Tierliebhaber, weil sie den liebevollen, lernfähigen und äußerst angenehmen Hund in ihnen sehen. Menschen die über Rassen diskutieren gab es ja leider auch schon früher...sie hatten Servietten auf den köpfen und nannten sich KKK, die Geschichte sollte hinlänglich bekannt sein ;) traurig ist nur das es dem Menschen nicht reicht die "eigene" Rasse kaputt zu machen, jetzt versuchen einige das auch noch bei den Hunden...
Nicole Schullerer
Nicole Schullerer sagte am 26. Januar
gewissen rassen haben sicher einen stärkeren charakter als andere. ein pit ( habe selber einen) versucht sicher öfter seine grenzen auszutesten als ein goldie. deshalb : KONSEQUENZ!!! und es soll einfach nicht jeder x-beliebige sich einen hund nehmen dürfen, wenn er keine ahnung davon hat!! der mensch gehört ausgebildet, damit er dem hund artgerecht halten und auch zweckmäßig ausbilden kann!! denn wenns so einfach wäre, bräuchte man keine hundetrainer...
Nicole Schullerer
Nicole Schullerer sagte am 26. Januar
entweder für alle verpflichtend oder gar nicht!! außerdem was kann man schon in ein paar stunden lernen?? wenn nicht immer wieder aufgefrischt wird kehrt sowieso der schlendrian ein! hundeschule verpflichtend für alle!! weil auch ein kleiner wadlbeisser kann jemanden verletzen! nicht in dem ausmaß wie ein großer hund, das ist klar, aber konsequenz ist das a und o in der hundeerziehung - für groß und klein!! und v.a. der mensch muss lernen mit einem hund richtig umzugehen!!
Robert Wartegger sagte am 26. Januar
Ich finde das das für alle hunde gelten sollte. nicht weil die hunde gefählich sind sondern in den meisten fällen die besitzer nicht mit hunden umgehen können.
Silvia Kraft
Silvia Kraft sagte am 26. Januar
wer kann diesem hund schon böse sein???? *gg*
Silvia Kraft
Silvia Kraft sagte am 26. Januar
also mir geht das thema"kampfhunde" schon auf die nerven!!! ich habe auch so einen KAMPFSCHMUSER,wie man unten schon liest auch ein dackel kann beisen nur das er nicht die bisskraft von einen staff,rottweiler,bitt,dogo,usw hat die meisten hund de beisen sind nun mal schäferhunde od. von dackeln von de keifen halt!!! ich finde das JEDER HUNDEBESITZER einen Hundeführerschein machen soll!!!!! wenn schon denn schon keine halbe sachen egal was für ne rasse,gleiches recht für alle,der hundebesitzer ist der schlechte KEIN HUND IS VON GEBURT AN BÖSE ODER BISSIG!!!!!!!!ich rede aus erfahrung habe selber 14 jahre einen rottweiler gehabt,jetzt seit 1 jahr meinen ganzen stolz das is ein vorzeige KAMPFSCHMUSER,KINDERFREUNDLICH;VERSPIELT;ANHÄNGLICH;;DENKE DA KÖNNEN SICH SO MANCHE EIN SCHERZAL ABSCHNEIDEN!!!!!!leute denkt daran, das kein hund ovn anfang an gefährlich ist,das is sooo ein schwachsinn!!!!ALLE ODER kKEINER!!!!!!!!!!! was sagt ihr dazulieg i da soo daneben???? gruß asta und fräuchen
Michaela Völkner
Michaela Völkner sagte am 26. Januar
Die Hunde können am wenigsten dafür, dass sie ein "kampfhund" sind. Es sollte der Mensch ausgesucht werden, der so ein Tier halten will. Jede Rasse kann zum Kampfhund ausgebildet werden. Der Hund spiegelt nur das wideer, was er vom Menschen gelernt hat. Und das sind meist nur Prügel. Also, wer ist nun der Böse: der Hund, der die negative Erfahrung gemacht hat, oder der Mensch, der dem Hund sowas antut...
Manuela Scavelli
Manuela Scavelli sagte am 26. Januar
Es kommt immer auf den Besitzer an ob ein Kampfhund ein Kampfhund ist oder nicht !!! man kann den kleinen Dackel auch zu einer Bestie erziehen wenn man es will. Und bei einer Profesionellen Hundeschule kann der Lehrer sicherlich erkennen ob der Halter für einen Hund geeignet ist oder nicht, und dementsprechend reagieren.
Sylvia Hakala
Sylvia Hakala sagte am 26. Januar
wie sollte den der hündeführerschein (HF)in der praxis funktionieren?wäre ein wissenwerter aspekt, bevor man darüber abstimmen kann (sowie auch bei anderen punkten der volksbefragung fehlrn die eckdaten für die geplante durchführung ) vor oder nach anschaffung eines hundes? was geschieht mit den hunden, wenn der halter nicht besteht? tierheim???wer kontrolliert ob jeder halter einen HF hat? wird gestraft, wenn ja wie, wenn er keinen hat? dürfen züchter nur an HF besitzer einen hund abgeben?sind die strafbar wenn sie sich nicht danach halten? ist der hundehandel dann verboten, weil es kene abgabekontrolle gibt? wie hoch darf der kampfundeanteil bei promenadenmischlingen sein (ich hab einen mit mindestens 17 stambäumen ;-) ), dass ein HF erforderlich ist? wer begutachtet die hunde, um dies festzustellen? wer trägt die kosten? na gut -bis ins datail kann man`s noch nicht planen-aber ein bißerl mehr info wäre schon angebracht. nur ja oder nein für eine unausgereifte planung ist a biße
Margit_Haas sagte am 26. Januar
Jeder verantwortungsvolle Hundehalter wird JA zu einem verpflichtenden Hundeführerschein sagen. Die Gründe: 1) es hilft unerfahrene Hundehalter mehr über seinen Hund zu erfahren und er lernt richtig auf die Bedürfnisse seines Hundes einzugehen. 2) Jeder erfahrene Hundehalter wird keine Prüfung fürchten Aber: es stört wlche Hundeschulen als Prüfer fungieren und dass zB ein Kurs am WIFI nicht anerkannt wird. Es gibt weltbekannte Hundetrainer und auch diese werden nicht akzeptiert, aber sehr wohl ein Crashkurs von 2 Stunden. Ist das normal? Eine praktische Prüfung sollte für Hunde ab 10 kg verpflichtend jährlich stattfinden, in einem Jahr kann ein Hund scharf gemacht werden. Eine theoretische Prüfung sollte vor der Anschaffung eines Hundes abgelegt werden. Nur das hilft Hunden! Die Stadt Wien soll endlich aufhören auf Hunde zu hetzen! Und Kommunkation kann nie einseitig sein, deshalb Kurse für Kinder wie sie richtig mit Hunden umgehen, so können Unfälle ...
Tanja Neuwirth
Tanja Neuwirth sagte am 25. Januar
Das bringt ja alles nichts! Soll jeder Hundbesitzerjede Woche, so eine Prüfung ablegen, das man auf nummersicher gehen kann oder wie soll ich das verstehen? Es gibt in Wien so viele Hundezohnen die nicht man in der nacht beleuchtet sind so das man mal die nächte Laterne suchen muss, das man seinen Hund überhaupt anhängn kann. Die sollten mal große Beleuchtete mit graß bepflanzte und abschliesbaren Hundzohnen machen so das nicht nur die Vögel drauf scheißen.das ist alles meiner Meinung mach nur geld macherei. da wird nur wer reich davon. Wien ist die Hundefeindlichste Stadt der Welt.die sollten mal die meinung von Hundebesitzer fragen und es mir sagen das ich mich auch mal auslassen kann, weil ich mich immer über solche schreibtischpullterier ergere.
Tanja Neuwirth
Tanja Neuwirth sagte am 25. Januar
Nein das bringt nicht s das kann man üben und das sind lebewesen sollen die leute mit hunde jede woche einen kurs machm oder was das man auf sicher gehen kann. Meine meinug ist das unsinn da kann nur wer geld ferdinen aber das ist auf keinen fall der richtige weg. man sollte sich sichere und schöne hundzonen machen mit gras und groß zum ab schliesen und dann noch beleuchtet. man kann nicht mal am abend in hundezonen gehen weil sie nicht beläuchtet sind mann findet nicht mehr seinen hund wie sollen hundebesitzer seinen hund dann anhängen das ist mal ne frage und nicht so ein dummer hundführerschein wenn wien was tun will soll sie mal eine umfrage machen über hundezohnen und nicht so dumme gedanken haben wien find ich das dass die unfreundlichste stadt ist für hund besitzer
frabau sagte am 25. Januar
was nützt ein hundeführerschein, wenn man nicht einmal durchsetzen kann, das jeder hund einen beisskorb trägt. egal ob auf der strasse, in der u-bahn oder im sommer beim baden mit kindern wenn man den besitzer darauf anspricht, kann man froh sein, wenn man nur hört, der beisst eh nicht. meistens kann man sich nicht druckreifes anhören wenn von hundert hunden einer mit beisskorb spaziert, ist das schon viel. da müsste man kontrollieren und strafen, und nicht nur nach hundstrümmerln suchen
Gerlinde Pils
Gerlinde Pils sagte am 25. Januar
Warum unternimmt niemand etwas gegen die "Kampfmenschen???" Nur das andere Ende de Leine trifft 100%ige Schuld, lasst die Hunde in Ruhe.
Lisa Yilmaz
Lisa Yilmaz sagte am 25. Januar
Ich habe auch einen "Kampfhund" und ich finde es eine frechheit das man diesen ausdruck verwendet... jeder Hund kann beissen auch ein dackel usw... entweder macht jeder besitzer mit seinem hund den führerschein oder nur die wo schon etwas vorgefallen ist oder so aber mann kann ned sagen diese bestimmten rassen sind bösartig!!! weil das stimmt nicht! und wenn ein hund bösartig ist ist ja meistens der besitzer schuld und nicht der hund... da gehört eher der besitzer in behandlung und nicht der hund!!!
Monika Neuwirth
Monika Neuwirth sagte am 25. Januar
Entweder alle oder keiner. Denn die Beißstatistik wird von hier nicht erwähnten Rassen angeführt. Man glaubt es kaum aber der allerliebste Golden Retriever ist dabei. Mein Hund wurde genau von so einem gebissen und hat selbst noch keinem ein Haar gekrümmt. Aber mein Hund wird als gefährlich eingestuft. Ich finde das diskriminierend. Oder wollt ihr auch eine Volksbefragung für einen verpflichtenden Drogensreen für Schwarzafrikaner, weil es sich dabei um einen Dealer handeln könnte? Das kann ich mir nicht vorstellen und wäre ja auch die größte Frechheit schlecht hin. Also denkt einfach nur nach bevor ihr etwas unterschreibt.
Katharina Orlowska
Katharina Orlowska sagte am 25. Januar
Hundeführerscheine sollten für jede Hunderasse her, schon allein deshalb, weil viele überhaupt nicht wissen, was mit einem Haustier auf sie zukommt. Ich selbst habe einen Staff, der extrem lieb ist, bekomme aber immer dieses Label "Kampfhundehalterin" hinterhergeworfen. Diese Rassen leiden an ihrem Ruf, für den nur Menschen verantwortlich sind, die sich unmenschlich verhalten und den Hund als Statussymbol oder sonstiges verpflichten. Kampfhunde sind Hunde, die von Menschen dazu ausgebildet werden, Kämpfe mit anderen Hunden zu führen, damit die Besitzer monetär davon profitieren. Dies ist nicht nur eine völlig unethische Angelegenheit sondern auch eine katastrophale Tierquälerei. Also Führerschein für alle Hunderassen, für alle Hundehalter und vor allem - strengere Kontrollen durch Tierschutzvereine.
josef.k sagte am 25. Januar
Werte Fr. Spitzer ! Ihre Aussage trifft genau zu. Egal ob mit od.ohne Hundeführschein wird sich bei den Hunden nichts ändern. Jeder Hund kommt gesund "sprich mit gesundem Hirn auf die Welt".Was aus diesem Hund wird,liegt ganz allein am Hundehalter. Wächst der Hund in einer gesunden Familie auf,wird auch dieser gesund sein.
Belinda Prevedel
Belinda Prevedel sagte am 25. Januar
Ich habe selbst 4 Hunde und bin Hundeabrichter in der Steiermark. Ich bin nicht dafür, sogenannte Kampfhunde verpflichtend den Hundefürschein machen müssen. Ich finde der Hundefürschein soll von Jedem Hundeführer verpflichtend gemacht werden, egal welchen Hund er führt.
Gast sagte am 25. Januar
Ich bin generell für einen verpflichtenden Hundeführerschein, der für jeden Hundehalter, egal welches Alter der Halter hat und egal zu welcher Rasse oder Mischung der Hund angehört, bindend ist. Ich habe selber einen großen Hund, und es ärgert mich trotzdem, wenn kleine alte Leute mit Riesenhunden daherkommen oder Kinder mit kleinen Hunden, und weil weder die eine noch die andere Altersgruppe in der Lage ist, den Hund an der Leine notfalls festzuhalten, den Hund dann gleich frei rennen lassen. "Der will nur spielen", "Der tut nix" - dafür gibt es keine Garantie, auch der besterzogenste Hund kann erschrecken, und wer sagt denn, dass ICH spielen will?! Ich denke mir, dass man als verantwortungsvoller Hundehalter weder den Hundeführerschein noch eine eventuelle regelmäßige Überprüfung desselben fürchten muss. Wenn der Hundeführerschein FÜR ALLE gilt, sehe ich darin keinerlei Schikane, im Gegenteil!
batman9 sagte am 25. Januar
Hier sind fast nur häßliche Hundefotos zu sehen. Wie kann man solche Tiere gern haben. Manche sehen schon sehr bestialisch aus.
Yvonne Spitzer
Yvonne Spitzer sagte am 25. Januar
Kampfhund hin oder her - es kommt auf die Persönlichkeit des Hundes an! Und soll dieser Führerschein wirklcih helfen? Einer der letzten Fälle war, dass ein Baby von einem Hund totgebissen wurde - der Hundehalter war im Hundeteam der Polizei, ich nehme mal an, dass der mehr Ahnung hat als ein Ignorant, der seinen Hund sowieso nicht erziehen will, mit Hundführerschein. Grundsätzlich bin ich schon für einen verpflichtenden Schein - aber es ist wie beim Auto. Die Idioten bestehen und bauen weiterhin Schei*e!
Marietta Bednar
Marietta Bednar sagte am 25. Januar
Diese Diskussionen bezüglich "Kampfhunde" ist einfach idiotisch. Es gibt keine Kampfhunde. Die Politiker die diese sogenannten "Experten" bestellt haben, sollten doch bitte mal sagen worin diese Experten Experten sind. Statistisch festgelegt ist, dass Schäferhunde die meisten Bisse verzeichnen können. Warum werden die dann nicht mit rein genommen. Alles was unter dem Pseudonym "Kampfhunde" stattfindet ist meiner Meinung nach reine Geldbeschaffung, bzw. Körbergeld für die einzelnen Gemeinden Österreichs (momentan in NÖ Thema). Mir sind in den letzten 26 Jahren genug Rüden und Hündinnen untergekommen die ihre gleichgeschlechtlichen Artgenossen nicht ausstehen konnten (zum Teil Kampf bis zum bitteren Ende, wenn wir nicht eingeschritten wären), warum wird dies nur bei diversen Rassen so hart bestraft?
ela250986@hotmail.com antwortete am 25. Januar
Stimmt!!Genaus so ist es!!!
Anika Müller
Anika Müller sagte am 25. Januar
Also ich finde man kann von Haus aus Sagen eine Rasse ist gut und die anderen sind böse. Ich finde dieses Wort "Kampfhund" einfach furchtbar. Es kommt immer auf den Besitzer und den Umgang mit seinen Hund an. Ich kenne so viele von den sogenannten Kampfhunden...reine Schmusehunde. Mein Sohn ist auch seit er auf der Welt ist mit Hunden aufgewachsen. Ich besitze zwar keinen aus der Liste, aber sie werden oft als "Chinesische Kampfhunde" bezeichnet (Shar-Pei). Was eigentlich falsch ist. Die Chinesen hatten eben nur nichts größeres..wäre genauso als hätten wir einen Dackel genommen...und die beißen auch nicht gerade weniger als andere Hunde. Darum finde ich es immer schlimm wenn dann mal wieder ein sogenannter "Kampfhund" ein Kind oder jemanden gebissen hat wird über nichts anderes gesprochen...ich kenn aber auch viele Golden Retriever die sehr wohl auch schon Kinder gebissen und verletzt haben...darüber hört man aber nichts...denn die sind ja so lieb und kinderlieb...Mei
BogStef sagte am 24. Januar
Ich bin dafür, das die Besitzer einen Hundeführerschein besitzen. Das wäre sogar für die Besitzer von Hunden billiger. Schließlich müssten sie ihn nur einmal machen und nicht für jeden Hund einen separaten Führerschein, der dem Besitzer bestätigt das sein Hund beim Wort "Fass" auch zubeißt.
Markus Zika
Markus Zika sagte am 24. Januar
wo kann man die bilder sehen die fotographiert wurden mit den mützen?
josef.k sagte am 24. Januar
Werte Fr. Schiefer ! Wenn sie schon einen Kommentar über die Bisshäufigkeit der Dt.Schäferhunde abgeben,bitte zuerst nachdenken,dann schreiben.Wenn sie nähmlich die Population berücksichtigen ( ca.66.000 Schäferhunde in Österreich ) dann wrden sie feststellen dass der Prozentsatz an Bissen natürlich höher ist,als bei einer Rasse,wo es nur ganz wenige gibt. Der Hundeführerschein ist genau so wichtig,als ich einen Kropf habe. Jeder Autobesitzer hat einen Führerschein,hat genauso die Verkehrsregeln gelernt,warum halten sich so wenige daran. Man legt die Prüfung ab,bekommt einen Ausweis,und der Hund wird nie mehr scharf. Die Hundebesitzer werden nur abgezockt,sonst gar nichts. Frage:Warum wird die Hundabgabe nicht in eine Hundesteuer umgewandelt? Dann müsste die Fr.Sima das Geld zweckgebunden verwenden,und man könnte nachprüfen,wofür sie dies verwendet.
Stefan Tonkovic
Stefan Tonkovic sagte am 24. Januar
Ich denk es wurde alle von den anderen Hundebesitzern mi Hirn gesagt, denn kein Hund ist von Natur aus "aggresiv". Das Problem ist meistens am anderen Ende der Leine.   Ich persönlich habe keinen "Kamphund" (wie ich dieses Wort hasse), mir würd trotzdem nie in den Sinn kommen, dass ich mich von einem bedroht fühle. Hundezüchter sollten einfach sorgsamer überprüfen wem sie einen Hund verkaufen und eine Hundeschulenpflicht wäre auch kein schlechter Ansatz.
batman9 sagte am 24. Januar
Ich kann caromino nur zustimmen. Ganz Deiner Meinung!
Beatrix Dagenegger
Beatrix Dagenegger sagte am 24. Januar
also ich bin auch ein sogenannter "kapfhund-halter", und ich bin entsetzt was manche leute für schwachsinn reden....ich hab zwar nur einen staff-mischling aber werde auch immer in die selbe schublade gesteck! es kommt nicht auf die rasse an sondern auf den menschen wo der hund lebt!! wie wird er erzogen?? wie wird mit ihm umgegangen?? jeder hund kann "scharf" gemacht werden...ein dackel, pudel,...wenn der halt zubeißt sind die auswirkungen nicht so groß, is schon klar aber ich finde man sollte diese rassen nicht so verurteilen!! nochmal....es kommt nicht auf die rasse an sondern an den menschen!!! und menschen die hunde aggresives verhalten beibringen und anlernen denen gehört es verboten hunde ALLER rassen zu halten!!!
Michaela Maglaras
Michaela Maglaras sagte am 24. Januar
Den Hundeführerschein finde ich generell für ALLE Hundebesitzer gut, denn meistens sind es ja die kleinen (Dackel, Spitz, etc.) die nicht erzogen sind und schnappen. Habe selber einen" Kampfschmuser" - Pittbull, der so gutmütig und anhännglich ist, wie ich es mir bessr nicht vorstellen kann.Habe auch 2 Katzen, kein Problem! Sicher gehe ich mit ihm in die Hundeschule, denn Erziehung muß für ALLE Hunde sein. Wissen die Politiker eigentlich, dass der Schäferhund in der Beißstatistik an oberster Stelle steht?? Und an welcher Stelle befinden sich sogenannte Kampfhunde?? Außerdem benimmt sich der Hund so, wie er es gelernt hat und da sind die Halter gemeint. Auch aus einem Dackel oder welche Rasse auch immer kann man einen "Kampfhund" machen!!
Deine Seko
Deine Seko sagte am 24. Januar
Genau...verbieten wir alle Hunde...und verbieten wir alle Gegenstände die zur Waffe werden könnten infalschen Händen... Seid doch df im Kopf XD
Christopher Carvana
Christopher Carvana sagte am 24. Januar
CHRISTOPHER CARVANA....Wenn ich so eine meldung lese wie die unter mir bekomme ich schreikrämpfe denn das ist doch der grösste schwachsinn!Frau GEHMAN,bitte gehen sie ins www u googlen sie bevor sie so einen mist von sich geben,denn bei einem sog `KAMPFHUND`zb einen amstaff,ist das die 1nzige rasse der hineingezüchtet würde das sobald sie einen menschen riechen`mensch FREUND U HILFE bedeutet,denn wenn sich die hunde damals im kampf ineinander verbissen hatten musste der besitzer die hunde trennen,u wenn der hund während dessen nach biss war er automatisch disqualifiziert,u dabei ging es um unsummen liebe Frau!!ich bin mit m meinung hin u her 1ner sets dafür damit nicht jeder ungeeignete sich solch eine rasse zulegt,anderer seits hats zufolge wie im moment das die tierheime ubergehen weil sich jetz die streu vom weizen trennt u die besitzer die verantw nicht übernehmen wollen!!ALSO BITTE LEUTE;BEVOR IHR EUCH EIN URTEIL BILDET-INFOMIERT EUCH ZUERST!!!Denn ein zb AMSTAFF ist der beste hun
April antwortete am 24. Januar
Genau das wird das Problem werden: dass da Leute abstimmen gehen, die einfach jede Menge Vorurteile, aber dafür umso weniger Ahnung haben.... Bleibt nur zu hoffen, dass genügend Informierte auch hingehen werden um ein ordentliches Ergebnis zu bekommen
Maggy sagte am 24. Januar
habt ihr schon einmal die statistik angeschaut welche hunde am meisten beißen! meine kinder sind mit sogenannten kampfhunden aufgewachsen und die waren die besten freunde!
Irina Gehman
Irina Gehman sagte am 24. Januar
Ich bin auch dafür, die Kampfhunde sind nicht kontrolliert und der Kampfhundbesitzer soll verpflichtet sein, alle Verantwortung zu übernehmen, falls der Hund ohne Maulkorb spaziert oder sich einfach unkontrolliert benimmt. Viele Leute, die sich dafür entschieden, einen Kampfhund zu haben, verstehen vielleicht nicht ganz, was es für ein Hund ist. Dieser Hunde wurde zum Kämpfen erzogen und nicht die Mensche zu lieben. Das ist dasselbe, wenn man Tiger haben will, egal wie Ihr ihn erzieht, er wird Euch sowieso gefressen haben. Die Kampfhunde sind GEFÄHRLICH!
Sebastian Buzernic
Sebastian Buzernic sagte am 24. Januar
Ja man sollte einen machen aber in wirklichkeit sind nicht die Hunde schuld sondern die Personen die ihren "KAMPFHUND" nicht richtig erziehen ich habe selber einen Am.Staff. und zwei Kinder und die verstehen sich auch.Aber mein Hund hat die Hundeschule absolviert.Ich finde jeder sollte das machen
Angie Grafl
Angie Grafl sagte am 24. Januar
Entschuldigung eines Hundebesitzers       Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht!   Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?   Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.   Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!   Es tut mir so leid!   Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:   1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!   2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit ...
Britta DuNordh
Britta DuNordh sagte am 24. Januar
Dieses Plakat ist eine Frechheit! Es suggeriert, daß ein unfähiger Mensch sein "Kampfmonster" nicht unter Kontrolle hat -- JEDER Hund kann ein "Kampfhund" sein, wenn er entsprechend lange mißhandelt wurde - die Stadt bzw der Quartalsäufer im Rathaus soll lieber für Sicherheit sorgen, die durch den unkontrollierten Zuzug und Ostbanden kollabiert, mit Hunden davon abzulenken ist eine Sauerei - frage mich, wo hier die Tierrechtler bleiben !!!
Jürgen Gutenbrunner
Jürgen Gutenbrunner sagte am 23. Januar
ja soll es geben, und ein verbot solche hunde in kinderreichen fam zu halten! aber unsere politiker kümmern sich eh einen mist um das ! so sieht es aus
DominikErnst sagte am 23. Januar
Heute in Madonna: 2 ganzseitige Inserate in Madonna , der Beilage von Österreich. Was kostet das? Hier wird Werbung für eine Volksbefragung betrieben.....!!!! und es wird der Ausdruck Kampfhunde verwendet, von dem Wissenschafter sagen, dass es diese Bezeichnung nicht gibt. (Nach einer APA - Meldung! ) Ich frage mich also: Wie dumm sind unsere Politiker, wenn sie mit unserem Steuergeld so einen Unsinn in die Welt setzen?
Jolan Curi
Jolan Curi sagte am 23. Januar
Ich bin dafür!
Birgit Witowetz
Birgit Witowetz sagte am 23. Januar
Ich finde es nicht schlecht das zu machen da es leider sehr viele gibt die nicht wissen wie man so einen Hund erzihen soll. Ich habe selber einen Staff und er ist ein Schatz auch zu den Kindern. Nur denke ich auch, dass auch andere Hunde zu Killer erzogen werden können. Es sind nicht nur immer die Kampfhunde.
nannydog sagte am 23. Januar
ganz abgesehen davon, dass ich mich nur der ablehnenden Haltung dieser Idee gengenüber anschliessen kann, weil das ein weiterer Schritt in die völlig falsche Richtung isr - wie wärs mit ein paar altruistisch orientierten Lösungsansätzen? - kann ich nur sagen, dass es wohl nur ein "mit in den Bullterrier Topf geworfen" Phänomen sein kann, dass der Stafordshire Bullterrier auch dieser Liste angehören soll - in England übrigens mit dem beinamen nannydog, weil so extrem kinderlieb. Von dieser Rasse gibt es tatsächlich in Österreich nur sehr wenige Exemplare, im Vergleich zu den anderen Rassen, und diese wenigen befinden sich sicher nicht in den Händen solcher, welche den schlechten Ruf verursachen... ausserdem wiegen diese Hunde max. 18 Kilo, also sehr gut kontrollierbar, was man von einem 60 Kilo Herdenschutzhund, der nicht auf der "roten Liste" steht und vielleicht trotzdem "verhaltenskreativ" ist, nicht so einfach behaupten kann. Soviel zu der Sinnhaftigkeit der ...
ApolloLuna sagte am 22. Januar
Habe mir voller Erwartung die Sendung "Am Schauplatz" auf ORF 2 heute um 21.20 angesehen bei der es ja um die "bösen Kampfhunde" ging.Wer hat sie noch gesehen? Bitte eure Meinung dazu..... Gruß
AntonG sagte am 22. Januar
WELCHES MINDESTALTER? Eine Frage blieb für mich bisher offen: Ab welchem Alter wird man den Hundeführerschein (wenn er dann verpflichtend sein wird) erhalten können? Diese Frage wäre vor allem dann von enormer Bedeutung, falls die Liste der Hunde, für die man den Hundeführerschein braucht, einmal auf fast alle Hunde erweitert wird (Hier wurde ja schon immer wieder argumentiert, dass JEDER Hund, selbst der winzigste Hund, gefährlich sein könne.) Ich sehe hier die Gefahr, dass dann beispielsweise ein 17jähriger oder ein 15jähriger mit seinem eigenen, harmlosen Mini-Hund nicht mehr die Wohnung verlassen darf, auch wenn er der "beste Hundehalter der Welt" wäre ...
daniela770 sagte am 22. Januar
@Konradheinz Mata Auch ich bin "OPFER" von eines Hundeangriffes. Zur Info. Ich war ohne Hund unterwegs. Möchtest wissen welche Rasse es war ? Kein Problem ich sags Dir gern. Es war ein Irish Setter. Und gehören die jetzt auch weg ??? Abgesehen davon, heißt es Führschein und nicht Führerschein !!! Hundesteuer erhöhen, bitte mir solls Recht sein. Ich hab damit kein Problem ...
Konradheinz Mata
Konradheinz Mata sagte am 22. Januar
Fuat Alandagi die hunde brauchen auch keinen nur der halter eines hundes fg
Konradheinz Mata
Konradheinz Mata sagte am 22. Januar
weg mit den killer hunden aus österreich den nur weil jemand einen führerschein hat heist esicht das er/sie fahren oder beherschen kann dacher weg aus österreich mit den hunden oder hundesteuer um 80% erhöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ich bin ein opfer eines hund angriffes
Martina Schiefer
Martina Schiefer sagte am 22. Januar
Ich bin selbst Halterinn eines sogenannten "KAMPFHUNDES", Am. Staffordshire Terrier!! ES KOMMT IMMER DARAUF AN WIE MAN EINEN HUND ERZIEHT!! ES KOMM IMMER AUF DIE ANDERE SEITE DER LEINE AN, DENN MAN KANN AUS EINEM DACKEL ODER EINEM SCHÄFERHUND(der übrigens in der BISSTATISTIK sehr weit oben steht!!) ES KOMMT AUF DEN BESITZER UND DIE ERZIEHUNG AN!!!
Peter Schedifka
Peter Schedifka sagte am 22. Januar
Da ich selber einen sogenannten "Kampfhund" habe (diese Liste gibt es ohnehin nicht) würde ich vor dem Kauf des Tieres den zukünftigen Halter einen Kurs machen lassen um den Umgang mit dem Hund zu lernen. Habe seit meinem 5 Lebensjahr nur American Pit Bull Terrier und kann mir keinen anderen Hund für meine Familie vorstellen. Absolute Kampfschmuser. Die sogenannte Bestie läuft immer hinten an der Leine.
Carmen Kubis
Carmen Kubis sagte am 22. Januar
Ich finde es schade das es überhaupt so weit kommen muss.Jz kommen die ganzen Hunde ins Heim,weil ihn keiner machen will.Toll,die Tiere sind einfach nur arm.....
Vanya sagte am 22. Januar
Ich finde einen Hundeführerschein gut, egal welche Rasse... Ich bin selbst Hundebesitzerin und hätte nichts dagegen ihn zu machen- Wenn ich nicht fast 100 Euro für den Kurs und den Führerschein zahlen müsste... Also: Hundeführerschein ja aber kostenlos..
daniela770 sagte am 22. Januar
Immer diese endlos Diskussionen. Ich find es traurig, dass einfach alle in einen Topf geschmissen werden. Wer hat den Angst vor bestimmten Rassen? Genau die Leute die sich auf die Aussagen von den Medien verlassen und sich nicht die "Zeit" nehmen die Hunde kennen zu lernen. Und dazu sei wohl gesagt, nicht unsere Hunde führen die Beissstatistik an, und trotzdem werden immer unsere als schlechte Hunde dargestellt. Und wenn ich an die Medien denk, wird mir sowieso schlecht. Wo sind die Berichte wo die ach so lieben Schäfer und Co beissen ? Nirgendwo, warum - es interessiert keinen.Es ist OK, wenn einer gewisse Rassen nicht mag, ich mag auch nicht alle. Trotz alledem, kommt es sehr wohl an den Führer drauf an, was aus einen Hund wird. Also bitte nehmt euch die Zeit und geht auf die Leute zu, fragt doch einmal ob Ihr den Hund streicheln dürft. Im Grunde ist es mir egal ob der Führschein kommt oder nicht, ich bestehe ihn zu 100 % ... www.nuckis.at
Mightysandra sagte am 22. Januar
Glaubt Frau Sima wirklich das sie damit Wählerstimmen gewinnt? Mittlerweile ist es allgemein bekannt das es keine sogen. Kampfhunde gibt, dies sollte auch schon bis zur Frau Sima gedrungen sein. Selbst die deutschen Nachbarn haben nach fast 10 Jahren festgestellt das diese Verbote/Einschränkungen/Verhaltensüberprüfungen usw. nichts gebracht hat. Wie weit soll diese Volksverunsicherung noch gehen? Fakt ist das der Hundeführerschein nichts bringt, weder für diese Rasse noch für eine andere. Leine oder Beißkorb ist Gesetz und dies reicht. Dieses bestehende Gesetz wird nicht mal überprüft - also was sollen weitere sinnlose Gesetze bringen. Ich als Hundehalter habe den Hundeführerschein und ich persönlich oder mein Umkreis würde keine Veränderung an mir oder an einer meiner Hunden feststellen. Es sollte lieber darauf geachtet werden das die billigen kranken Ostimporte eingedämmt werden, die dann im Tierheim landen, Aber die werden an der Grenze geschnappt u.landen bei uns ...
Tyson81 sagte am 22. Januar
die hunde können nicht für ihren ruf. ich finde es für eine frechheit das es nur für spetzielle rassen sowas geben soll. wenn dann für alle oder für keine. ein hunde bis is gefährlich egal von welcher rasse er kommt. ein schäfer oder ein schnauzer können einem kleinen kind oder auch einem erwachsenen genau so das gesicht zerfetzen wenn sie aggresiv sind. in wirklichkeit sind die menschen die wahren täter. jeder der seinen hund aggresiv macht sollte dafür eine gerechte strafe bekommen. wieso muss der hund darunter leiden. und das sich hier menschen moslemischer herkunft über diese sache äussern find ich auch nicht für richtig. auf der einen seite haben sie panische angst vor hund auf der anderen sind es gerade diese leute die bestimmte hunderassen in veruf bringen weil sie die tiere scharf machen und kämpfen lassen. auf einschlägigen web seiten z.b. sieht man das in der türkei recht grausliche tierkämpfe mir kangal veranstalltet werden. gerade sogenante "kampfhunde" ...
einwiener sagte am 22. Januar
Ich bitte die Kampfhundefreunde in dieser Diskussion, die ständig mit dem Argument kommen, dass jeder andere Hund genauso gefährlich sei, einmal die Infos am Beginn dieser Seite zu lesen bevor sie posten. Denn da steht ganz klar: "Es sind dies jene Hunde, über die es im Zusammenhang mit auffälligen oder unzuverlässigen HundehalterInnen die häufigsten Beschwerden gibt, und/oder die nach Unfällen verstärkt als „auffällige“, aggressive und Hunde in Tierheimen landen. "
staffordshirelady
staffordshirelady sagte am 22. Januar
Ich habe selbst 2 Staffordshire Terrier und ich frage mich immer und immer wieder, wie konnten diese Hunde, über die berichtet wurde, das sie ein Kind gebissen haben, überhaupt zubeißen wenn doch die Besitzer dabei waren, so wie bei den vorfall vor ein paar Tagen mit dem 3 Jährigen Mädchen und den 3 Pit Bull, es waren 5 Pit Bulls insgesamt im Garten und die frage ist, was macht ein 3 jähriges Kind alleine mit 5 Pit Bulls im Garten???? Mich ärgert es immer wenn Menschen voruteile gegen solche Rassen haben, den sie sind Familien Hunde genauso wie alle anderen auch!
Christoph Birkena
Christoph Birkena sagte am 21. Januar
Kampfhund hin Kampfhund her, ich kann einen kleinen Pintscher da zu drillen leute anzufallen!   Ich bin selbst Besitzer eines Staff Ford Shire Terriers (der zu der Sorte der Kampfhunde gehört) und sry, gegen den Hund sind sogar Katzen gefährlicher! Es kommt nicht auf Rasse an sondern auf den Besitzer! mfg
Mustafa Yildiz
Mustafa Yildiz sagte am 21. Januar
JA
Markus Hauser
Markus Hauser antwortete am 21. Januar
Und warum!?..gibts da auch eine Erklärung!?
Aura sagte am 21. Januar
Eine Bitte an alle die Ja zu einem Kampfhundeführerschein sagen: Auf wien.gv.at einfach nach Hundeführerschein suchen und bitte einmal die Lernmappe kurz durchschauen   Jetzt der Meinung, dass das was dort drinnen steht, alle Hundebesitzer wissen sollten und nicht nur jene die sog."Kampfhunde" besitzen!   Diese grundlegenden Informationen sollten teilweise auch nicht Hundebesitzer wissen (und Kindern beigebracht werden) zB das man einen fremden Hund nicht angreift oder am Schwanz zieht oder ihn nicht anstarrt usw   Es gibt für diese Befragrung einige Wörter wie zB Diskriminierung, Rassismus, Panik- & Angstverbreitung.
Markus Hauser
Markus Hauser sagte am 21. Januar
Ich muss sagen die Posts sind sehr genial. Und was ich noch Anmerken möchte, vielleicht kommt nur mir das hier so vor, aber es scheint ja einen breiten Konsens zu geben bzgl dem Führerschein usw. Da sieht man das hier Leute posten die den Hunden wirklich nur etwas Gutes wollen. Was mich sehr positiv stimmt ist auch, das sehr viele Hundebesitzer ja einen Schritt auf die sogenannten "Gegner" dieser Rassen zugehen. Aber in der heutigen Zeit zählt ja nicht mehr das Miteinander, NEIN, sondern nur wen ich gegen wen aufhetze um eine guten Status in unsere Gesellschaft zu haben achja und Wählerstimmen. Leute am Freitag den 22.Januar spielt es am ORF "Am Schauplatz" was glaubt ihr zu welchem Thema!?..Ich stelle mir immer wieder die Frage, müssen wir Hundebesitzer uns diese HETZE gefallen lassen!? Ich denke nicht!!PS: Die Videokommentare sind ja der Hammer..einfach nur Stumpfsinn..als ich in die Volksschule gegangen bin hatte ich auch Angst vor großen Hunden, jetzt habe ich einen Bully.
einwiener antwortete am 21. Januar
Ich bin ein Tierfreund. Trotzdem finde ich es nicht ok, wenn Hundehalter ihren Hund in der Öffentlichkeit nicht an die Leine nehmen bzw. ihm einen Beißkorb umbinden. Hunde sind noch immer Tiere und daher nicht immer berechenbar. Meiner Meinung nach, sollte der Führerschein für alle Hundebesitzer gelten, da sie trotz bestehender Gesetze (Leinen- / Beißkorbpflicht) und diverser Aufklärungskampagnen noch immer nicht gescheiter geworden sind. Es müssen also viele "gute" Hundebesitzer aufgrund einiger schwarzen Schafe in den sauren Apfel beißen. Ich glaube, jedes Herrl von einem Hund, der bereits gebissen hat, hätte davor gesagt "der ist so lieb, der tut keinem was, der will nur spielen,...."
April sagte am 21. Januar
Ganz Österreich und die halbe Welt schreien auf, wenn man Schweine zu Tode experimentiert, aber kaum jemand denkt über das Schicksal dieser stigmatisierten Hunde und deren großteils normalen Halter nach. Denn dass dem selektiven Hundeführschein eine Verbotsliste folgen wird,liegt klar auf der Hand. Und dann kommts ganz dick:. WOHIN MIT ALL DEN "KAMPFHUNDEN"??????? sämtliche Tierheime quellen auch so schon über,einen nicht unerheblichen Anteil bilden diese Hunde. Strengere Auflagen (Schulungen undTraining) bis zum Entzug des Hundes für jene amtsbekanntenHundehalter, die unbelehrbar ihr Tier - egal welcher Rasse - zur Waffe machen.
bittermann69 antwortete am 21. Januar
bin bei dir, dass man die Kampfhunde nicht stigmatisieren sollte. Sondern bei jeder Rasse muss der Hundebesitzer geprüft werden. Es ist erschreckend welche Menschen teilweise Hunde halten, die jetzt auf den ersten Blick meiner Ansicht dafür komplett ungeeignet sind.
dogman45 sagte am 21. Januar
Habe selbst einen AmStaff Rüden. Als ich mit Ihm (an der Leine) spazieren ging, wurde er von einem großen freilaufenden Mischlingsrüden attakiert worauf er sich zur Wehr setzte, was Rüden anderer Rassen auch tun würden. Darau hin wurde ich vom Besitzer des Rüden furchtbar beschimpft, daß ich schuld sei, da ich ja einen sogenannten Kampfhund habe. Frage mich, was der HFS mir da bringen soll? Das Gehetze gegen die sogenannten "Kampfhunde" nimmt jetzt schon übertriebene Außmaße an.
dogman45 sagte am 21. Januar
Ich finde, daß sich Polizei und andere Ordnungshüter lieber um Aufklärung und Verhinderung von Verbrechen (die ja schon überhand nehmen) kümmern soll, als vielleicht noch tausende Hundebesitzer wegen eines HFS kontrollieren zu müssen.
Deine Seko
Deine Seko antwortete am 23. Januar
Da denk ich mir auch, hat man nichts wichtigeres zu tun als Hunderassen schlecht zu machen und immer wieder neue Geschichten aufzulisten um die Hundebesitzer aufeinander aufzuhetzen? Da werden wohl nicht die Hunde aufgehezt sondern die Besitzer selbst. Ich habe einen Am.Staff und kann mir vorstellen,wenn er auf andere Hundezuläuft, die Besitzer anderen sich denken müssen, er ist gleich aggressiv und bringt sie um und ich bin ein Unmensch, da mein Hund nicht angeleint ist, dafür aber immer ein Beißkorb oben hat, da ich auch der Meinung bin, ein Hund ist ein Tier und man kann nicht immer vorraussagen was er in der nächsten Minute macht.
sailor sagte am 21. Januar
JA!
AmStaff
AmStaff sagte am 20. Januar
Das ganze ist doch lächerlich. Genauso wenn meine Posts entfernt werden. Vertragen hier einige die Wahrheit nicht???Meine Hunde haben BGH 1,2 SCHH 1 und Fährtenprüfung. Was wollen sie jetzt von mir noch einen Führerschein. Die Asozialen die ihre Hunde auf Bäume hetzen und Kämpfe in irgendwelchen Hinterhöfen veranstalten werden mit diesem Führerschein auch nicht gefunden. Es soll doch nur zu einem generellen Verbot wie in manchen deutschen Städten kommen. Eine einzige Diskriminierung einer ausgesprochen friedlichen Rasse ist das, Entweder machen alle einen Führerschein oder gar keiner. Aber diese Fragestellung und die Fotomontage ist eine Frechheit und wird dem Häupl keine Stimmen bei der Wahl bringen. Beschweren kann man sich bei der Frau Mag. Rumpold oder so ähnlich beim Presse und Informationsdienst der Stadt Wien,
Martin Moorland
Martin Moorland sagte am 20. Januar
Nicht nur die Fragestellung, sondern auch die dazu gehörende Bildwerbung stellt eine Diskriminierung der Hundehalter bestimmter Rassen dar. Mit der Bildwerbung werden Hunde dieser Rassen als potenziell gefährlich dargestellt und deren Halter kriminalisiert. Zum Begriff Kampfhunde: Kampfhunde sind Hunde welche zu Hundekämpfen gezüchtet werden/wurden. Die Haltung sowie die Ausführung von Hundekämpfen ist eine kriminelle Handlung, welche in Österreich verboten ist. Kampfhundehalter sind Tierquäler und somit Kriminelle. Nun werden allerdings aufgrund der Fragestellung sowie der willkürlichen Rasseneinteilung Menschen, welche Hunde dieser Rassen halten, als Kriminelle diskriminiert, was auch verfassungsrechtlich bedenklich ist. Dazu gibt es einen Bescheid der Bundesregierung vom 12.Jänner 2010 in Bezug auf das NÖ Hundehaltegesetz. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, warum diese Hunderassen gefährlicher sein sollten als andere große Hunderassen (z.B. Schäferhund ...
Scid
Scid sagte am 20. Januar
Sodala!   Ich schreib Euch jetzt mal was ich von diesem Schwachsinn halte:   "Wollt Ihr den totalen Widerstand?",...wieviel Bevormundung ich noch wielange ertrage wird sich zeigen! (ernst, sehr ernst gemeint!!!)   Es gibt Statistiken die beweisen daß nicht der sogenannte Kampfhund der bissige Hund ist! Wie kann sich dagegen Jemand stemmen? Unmöglich...jeder der es macht ist total unglaubwürdig!!!   Abgesehen von irgendwelchen Statistiken und Beweisen ist mein Leben meine Angelegenheit, ebenso mein Hund, den habe ich so erzogen wie ich das für richtig halte und da ich bis jetzt auch ohne Probleme durchs Leben gekommen bin wird sich das auch nicht ändern außer die Stadt Wien macht mir mit meinem Hund Probleme nur jetzt läufen die Zeiger anders;   HÖRT AUF IN PRIVATANGELEGENHEITEN REINZUPFUSCHEN   Nur ein Schwachsinniger wäre für derartige Gesetze, merkt Ihr denn nicht wie hier Akzeptanz für Mummpits geschaffen wird?   Leute das ist doch Euer Leben so wie auch ...
Lady_Goa_Trance sagte am 20. Januar
kamma da was posten ah, oder geht do eh nix??
STADTHUND
STADTHUND sagte am 20. Januar
Die Plakatgestaltung zu dieser Kampagne ist eine Auftragsarbeit der besonderen Art und Weise Meinungen zu beeinflussen. Ich meine, Lernen unter Zwang macht wenig Sinn. Was passiert eigentlich mit dem Hund nach zweimaligen durchfallen? Menschliche Selektion setzt sich dann fort? Staatlicher Hundehandel der neuen Art? Ist es nicht besser breite Anreize zu schaffen, wo für alle was dabei sein kann? Wer erinnert sich an das "herzig" gestaltete Plakat zu den "Ordnungshütern" im Gemeindebau? Jedenfalls hat jede Hundeart seine besonders entzückenden Seiten, diese zu erkennen ist wohl oft nur dem Hundehalter möglich ob MIT oder OHNE SCHEIN. Schon interessant aber auch zu einfach zu durchblicken, welche Motivation diesmal dahinter steckt. Wer kontrolliert die vielen Kinder die ohne irgendwas einfach so auf der Straße mit einem Hund spazieren? Sehr schwierig nach wie vor, diese Emotionalität und Sachlichkeit zu vereinen. "Erfolgreiches Training beginnt mit dem Dialog zum ...
einwiener sagte am 20. Januar
Ich bin der Meinung, dass man die Anstrengungen nicht in einen Kampfhundeführerschein legen sollte (den ich prinzipiell befürworte), sondern in der Exekution der bereits bestehenden Gesetze zur Leinen- und Beißkorbpflicht. Dieses Gesetz wird von den meisten Hundebesitzern ignoriert und selbst wenn man sie darauf anspricht reagieren sie ungehalten und pfeifen drauf. Würde man es erreichen, dass dieses Gesetz auch eingehalten wird, wäre die Diskussion über einen Kampfhundeführerschien obsolet.
Wolfgang Baumann
Wolfgang Baumann sagte am 20. Januar
Dafür ! Wenn ich mir so die Typen ansehe, die mit sogenannten Kampfhunden in Wien unterwegs sind, wäre ich sogar dafür, den "Besitz" von Kampfhunden überhaupt zu verbieten !
Scid
Scid antwortete am 20. Januar
Hallo Wolfgang! Ich kann Dich zwar verstehen und würde Dir auch zustimmen wenn ich noch 14 wäre und Angst vor meinen Mitbürgern hätte weil Sie ja alle so anders als ich aussehen. Was ist denn mit Dir los Mann! Warum hast Du Angst? Wovor? Hat dir der ORF das eingeimpft oder warum hast Du Angst vor anderskekleideten Mitmenschen die mit Ihren Hunden unterwegs sind. Das was du meinst Wolfgang gründet sich auf Sozialängste und auf deine Einbildung wie anders Du nicht als die Anderen bist. Ich sage Dir, ich sehe sicher nicht so aus wie Du das gerne hättest jedoch muß niemand nur irgendeine Furcht vor mir und meinem Hund haben und dieses Mutgefühl wandelt sich irgendwann in eigene Konsequenz und Normalität um. Komm mal von Deiner Oberflächlichkeit runter... lG Flo
STADTHUND
STADTHUND antwortete am 21. Januar
Meinen Sie, es sollten alle dieser Hunde nun in unserer Gesellschaft leben getötet werden? Ein Verbot??? Oder meinen Sie es sollten alle die jetzt leben in einem "Heim" zusammengefasst werden, oder was würden Sie tun Herr Baumann mit den jetzt lebenden Hunden? Ich bekomme auch Angst wenn ich merke es leben Menschen neben mir, die Leben verbieten wollen. Aber Gut nur Ihre Meinung eben.
geeeSTARaw sagte am 20. Januar
ich habe noch vergessen zu erwähnen das ih selber besitzer einer wunderschönen staff lady bin, und ich bin sehr dafür einen hundeführerschein einzuführen, allerdings nur für alle oder für gar keinen hund ausnahmen darf es keine geben. außerdem bin ich davon überzeugt das man mit folgendem bild auf den werbeplakaten einen weitaus besseren "sympathischeren eindruck von diesen hunden hätte! die gestalter dieser werbung sollten sich in ein eck verkriechen und einmal darüber nachdenken wie sie damit leben können so schöne lebewesen mit ihren zweifelhaften darstellungen so unsympathisch darzustellen
AmStaff
AmStaff antwortete am 20. Januar
na die schaut aber böse hab schon richtig angst vor ihr:-))) wie alt ist sie?
ApolloLuna antwortete am 21. Januar
Ich gebe dir absolut recht.In den Medien werden nur erschreckende Bilder der Hunde gezeigt.Durch den ganzen Medienrummel werden die Menschen erst recht verängstigt.Es geht inzwischen soweit das ich teilweise auf offener Strasse beschimpft werde wenn ich mit meinem Pit spazieren gehe.Sogar meine Tochter ist in der Schule den Sticheleien gegen "Kampfhunde" ausgesetzt, obwohl vorher jeder gerne unseren Hund gestreichelt hat.Deshalb freut es mich Meinungen von echten Hundeliebhabern zu hören. Ps: sehr süßer Hund den du hast! Lg Apollo
geeeSTARaw antwortete am 21. Januar
danke :) auf dem bild ist sie etwa 3 monate mittlerweile is das aber auch schon ein älteres bild das sie schon 6 monate alt ist, ich hatte aber leider kein aktuelleres auf die schnelle zur hand :)
geeeSTARaw sagte am 20. Januar
diese ganzen hetz kampagnen gegen "kampfhunde" is lächerlich. das fängt schon bei diesem zweifelhaften Vorschlag an das nur Staffs, Pit, Mastiffs und Rottweiler einen Schein benötigen und hört bei der Gestaltung dieses dämlichen Plakates auf. Bei dieser Illustration wird gezielt mit gewissen Aspekten hantiert um den Hund gefährlich erscheinen zu lassen, zB die gespannte Leine, der Halter der offensichtlich Probleme hat den Hund zu halten, und die etwas unfreundliche Mimik des Hundes. Es ist ein Armutszeugnis das Expertenmeinungen in diesen Fragen gezielt übergangen werden. Wie Alfons Haider schon "anmerkte" letzte Woche leben wir anscheinend in einem Land indem man sich die Wahrheit dann doch immer so zurechtrücken kann wie es einem passt. Aber die Zahlen der Bissstatistiken (nicht nur die des Kurier) belegen das "Kampfhunde" seltener zubeißen als Spitz, Schäfer, Chihuahua. Unabhängig von dem Schaden der angerichtet werden kann. Selbst ein Spitz kann ein Baby oder Kleinkind ...
_Uno
_Uno sagte am 20. Januar
müssen die hunde aus dem diensthundewesen wenn sie im hundesport geführt werden auch zu der prüfung,wäre doch sehr interesannt wie die diensthunde beim hundeführerschein abschneiden,da sie ja auch im familienberband gehalten werden!!!und wenn die kalte schnauze ihn nicht besteht wird dann der diensthund auch enteignet so wie es für den normalen hundebesitzer vorgesehen ist??und laut beißstatistik ist der deutsche Schäferhund eine hochrisikorasse was sagt die politik dazu?uned die prominez die eine der angeführten raasen hat müssen die auch den hundeführerschein machen etwa der kammerschauspieler holecek mit seinem rottweiler?und da ist ein interesannter link zur beißstatistik     www.wuff.at/cms/upload/pdf/Risiko-Profil_Hunderassen_WUFF2.pdf   wie gesagt es ist nicht der hund die bestie   sondern der mensch der ihn dazu macht!!!
_Uno
_Uno sagte am 20. Januar
es fängt ja schon beim welpenkauf an,man braucht sich nur die inserate in diversen börsen im internet anschauen,beim züchter kostet ein rassenwelpe ab 1000 euronen aufwärts in diversen börsen 300 ungefähr.wenn ich die kosten der deckgebühr das spezialfutter für die hündin rechne den tierarzt und die aufzuchtkosten,wie soll sich das ausgehen???und gezüchtet sollte nur werden mit hunden die ein gutes wesen haben.zum vorfall im waldviertel war schon ein bericht in der NÖ krone das es nicht so war wie beschriben,da rennen noch einige untersuchungen deswegen sollte man auch nicht mehr dazusagen.hundeführerschein sehr gerne besitze ihn seit jahren,aber dann verpflichtend für alle rassen über 5 kg!!!und nicht nur für gewisse.und warum sind nicht die führenden der beißstatistig erwähnt?anscheinend angst vorm svö??achso nein ist ja der liebe kommisar REX?und wie schauts mit den diensthunden aus bei POLIZEI und BUNDESHEER??das problem ist das andere ende der leine
ein_wiener sagte am 20. Januar
Hunde angesichts ihrer potenziellen Gefährlichkeit für den Menschen einzustufen, und daran Bedingungen für deren Haltung einzufordern, halte ich für eine sinnvolle Maßnahme. (Ein Chiwawa bspw. wird wohl kaum fähig sein, einen Menschen zu töten.) Die Beschränkung auf "Kampfhunde" finde ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht gut. ALLE Hunde, die aufgrund ihrer Größe und Bisskraft lebensgefährliche Verletzungen schaffen können, sollten dadurch erfasst werden. Ein Hundeführerschein für "Kampfhunde" kann daher nur ein erster Schritt sein.
Mia Wolles
Mia Wolles sagte am 20. Januar
Hunde sind einfach unbereche