Seit 2006 wird in Wien ein freiwilliger Hundeführschein angeboten. Der Hundeführschein ist eine fundierte Ausbildung für Hundehalter/innen, bei welcher der richtige Umgang mit Hunden erlernt wird. Bei der Prüfung müssen die Hundehalter/innen zeigen, dass sie den Hund auch in schwierigen Situationen im Griff haben.
Sind Sie dafür, dass es in Wien für sogenannte "Kampfhunde" einen verpflichtenden Hundeführschein geben soll?

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kommentar hinzufügen »Inwieweit unterscheidet sich der aktuelle, freiwillige Führschein vom verpflichtenden Modell?
Der freiwillige Hundeführschein wurde im Jahr 2006 eingeführt und richtet sich an alle HundehalterInnen. Die Absolvierung des Hundeführscheins passiert aber auf freiwilliger Basis. Der aktuelle Hundeführschein unterscheidet sich vom verpflichtenden Modell dahingehend, dass der verpflichtende Hundeführschein nur für Kampfhunde gilt. Zusätzlich werden die bisherigen Prüfungsmodule speziell für Kampfhunde erweitert.
Wie viele HundehalterInnen haben bisher den freiwilligen Hundeführschein absolviert?
Bisher haben rund 3.000 Personen die Prüfung absolviert.
Wie ist die Prüfung für den Hundeführschein gestaltet?
Der Hundeführschein besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil. Der theoretische Teil trägt dazu bei, das Wissen über Hundehaltung, Hundeausbildung, Verhalten des Hundes, Gesundheit und gesetzliche Verpflichtungen zu erweitern und zu festigen. Im praktischen Teil soll gelernt beziehungsweise gezeigt werden, dass HundehalterInnen in der Lage sind, Alltagssituationen gemeinsam mit ihren Hunden tiergerecht, gesetzeskonform, stressfrei und vor allem rücksichtsvoll zu bewältigen. Die Prüfung umfasst 150 mögliche Fragen. Aus diesen 150 möglichen Fragen werden mindestens 30 gestellt, 24 müssen richtig beantwortet werden. Im Anschluss an den theoretischen Teil folgt der praktische, wo getestet wird, ob die/der HundehalterIn und der Hund in der Lage sind, sich in alltäglichen Situationen richtig und rücksichtsvoll in Bezug auf andere Menschen zu verhalten. Wenn alles positiv verläuft, erhält die/der HundehalterIn nach etwa zwei Stunden den Hundeführschein.
Wer entscheidet, welche Hunderassen vom Pflichtführschein betroffen sind?
TierexpertInnen und die Tierschutzombudsstelle Wien haben eine Liste erstellt, für welche Hunde ein verpflichtender Hundeführschein zu absolvieren ist. Das sind Folgende: Pitbullterrier, Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Argentinischer Mastiff, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu, Rottweiler und Dogo Argentino. Der verpflichtende Hundeführschein gilt auch für Mischlinge.
Es sind dies jene Hunde, über die es im Zusammenhang mit auffälligen oder unzuverlässigen HundehalterInnen die häufigsten Beschwerden gibt, und/oder die nach Unfällen verstärkt als „auffällige“, aggressive und Hunde in Tierheimen landen.
Wie viele Bissverletzungen durch Hunde wurden 2009 registriert? Wie viele davon wurden von Kampfhunden verursacht?
Die aktuell vorliegenden Daten geben keinerlei Rückschlüsse auf die definierten Kampfhunde. Genauere Daten und Statistiken sind ab Jänner 2010 verfügbar.
Wer überprüft die Einhaltung des Pflicht-Hundeführscheins?
Die Bundespolizeidirektion Wien überprüft die Einhaltung des Pflichtführscheins zuständig. Gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Stadt Wien vollzieht die Polizei das Wiener Tierhaltegesetz. Darin wird der verpflichtende Hundeführschein geregelt sein.
Wer übernimmt die administrative Arbeit sowie die Organisation? Wie sieht die genaue Abwicklung aus?
Für die administrative Abwicklung des verpflichtenden Hundeführscheins ist die MA 60 – Veterinäramt zuständig. Über Hotline, E-Mail, Homepage, etc. können Informationen zum Hundeführschein eingeholt werden.
Für die Prüfung selbst hat die Tierschutzombudsstelle der Stadt Wien spezielle PrüferInnen ausgebildet. Diese privaten PrüferInnen sind speziell ausgebildete TierärztInnen, die die Prüfungen abnehmen.
Ad Ablauf:
- Person kauft sich einen „Kampfhund“
- HundehalterIn muss spätestens nach drei Monaten den Hundeführschein haben
ACHTUNG: Hunde jünger als sechs Monate sind noch nicht in der Lage, die Prüfung mit der HundehalterIn zu absolvieren. Wer zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Wiener Tierhaltegesetzes schon einen Kampfhund hat, hat ein Jahr bis zum Absolvieren des Hundeführscheins Zeit.
- Prüfungsbehelfe, Lernunterlagen können im Internet down-geloaded werden oder werden auf Wunsch zugeschickt (ACHTUNG: geringfügiger Kostenersatz)
- Prüfer vereinbart sich mit Prüfling Termin
- Prüfung dauert ca. 2 Stunden
- Hundeführschein wird vor Ort und direkt nach der Prüfung ausgehändigt
Sind Hundehalter mit einem Hundeführschein bei der Unfallversicherung begünstigt?
Seit 2006 müssen HundehalterInnen für alle neu geborenen Hunde eine Haftpflichtversicherung nachweisen können. Für Kampfhunde soll das künftig generell gelten – unabhängig vom Alter. Bei der Prüfung zum verpflichtenden Hundeführschein ist vorgesehen, dass dem Prüfer eine Bestätigung über die Haftpflichtversicherung vorgelegt wird.
ACHTUNG: Wer schon einen Kampfhund besitzt, für den gilt die Übergangsbestimmung von einem Jahr.
Zu welchen Konditionen Versicherungsmöglichkeiten angeboten werden, liegt nicht im Einflussbereich der Stadt Wien.
Entfällt für jene BesitzerInnen, die den Führschein erfolgreich absolviert haben, ebenso die Hundeabgabe?
Derzeit gilt: Wer freiwillig den Hundeführschein absolviert, ist 1 Jahr von der Hundeabgabe (43,60 Euro) befreit. Eine Befreiung von der Hundeabgabe im Zusammenhang mit dem verpflichtenden Hundeführschein wird es nicht geben.
Werden die Tierheime in die Maßnahme eingebunden, um die Einhaltung dieser Maßnahme umfassender zu kontrollieren?
Das Wiener Tierschutzhaus wird in die Maßnahmen eingebunden, weil der Hund im Falle des Verstoßes gegen die neuen Bestimmungen abgenommen werden kann. Dies kann von vorübergehender Dauer aber auch für immer der Fall sein. Die Kosten dafür haben (sofern möglich und einbringbar) die HundehalterInnen zu tragen.
Gilt der Führschein für die/den HundehalterInnen oder für das Tier?
Der Hundeführschein wird derzeit jener Person ausgestellt, auf deren Name der Hund bei der Stadt Wien (MA 6 – Rechnungsamt) gemeldet ist. Es können aber auch mehrere Personen für einen Hund den Hundeführschein machen (ist sogar wünschenswert).
Der Kampfhund darf allerdings nur von jenen Personen geführt werden, die einen Hundeführschein haben. Die/der HalterIn (das ist jene Person, die den Hund anmeldet) hat jedenfalls einen Hundeführschein zu absolvieren.*
Ist die Vorbereitung im Rahmen eines Kurses verpflichtend?
Es ist entscheidend, dass die Prüfung positiv abgelegt wird. Einen verpflichtenden Kurs gibt es nicht. Die Lernunterlagen können aus dem Internet (siehe künftige Hompage der MA 60) down-geloaded werden.
adsilla sorry wenn iich deiin namme niicht gewusst hab ja iich geh iin diie schule aber wernd dessen geht meiine mutter miit iihm und wiir gehen immer miit iihm 1oder 2 studen raus das er seiine zeit hatt .
iich fiind das auch niicht okaii miit dem hundekott aber jeder hund iist hallt andersund jeder mensch .
meiin hund macht immer iins gebusch wo man niie reinsteigen kan und ja wenn es haltt passiert dann raum iich es eh weg .das iist meiin hund iin der wiide und da iist er sehr glückliich weiil wiir fahren auch raus nach nö dort haben wiir eiin haus miit garten aber wiir siind hiir iin wiien auch und da gehen wiir immer so 1oder 2 studen miit iihm rauss das er seiine zeit hatt.iich fiind den hundeführerscheiin niicht gut denn der mesch mat den hund aus und niicht der hund siich selber . der hundeführerscheiin den macht ja das herrchen und niicht der hund .
Wann immer der Mensch sich Tiere zum Untertanen macht, wird es problematisch, besonders dann auch noch wenn die Politik einseitige Stimmung macht und Bewertungen auflegt.
Schein oder nicht Schein immer entscheidet der Mensch was mit einem Lebewesen passiert. Heute gesehen in Wien Meidling: Eine Dame im Pelz gehüllt, führt einen Pudel ("= noch kein Kampfhund") zugedeckt im Kinderwagen spazieren. Einige Leute blieben stehen und konnten ihren Augen nicht trauen, sie vergaßen in offensichtlicher Irritation, dass der Fußgängerübergang bereits Rot gezeigt hat - seltsam was sich so tut im Menschen Reich.
Um Menschen die Hunden so etwas antun sollte man sich kümmern. Auf dem Bild ein Staffmischling, der stark abgemagert und mit abgeschnittener Rute ins Tierheim kam.
Wer immer noch glaubt, diese Menschen werden auch brav den Hundeführschein absolvieren, dem ist wohl leider nicht mehr zu helfen.
Dunkle Gestalten werden im dunklen bleiben und viele anständige Hundehalter und deren Hunde müssen dafür büßen.
Wenn man sich mit der Entstehung der Hunderasse Pit und Staff auseinandersetzt dann wird man erfahren dass nur der Pit damals für die Arena zum Kampf von Cesar her gezüchtet wurde, der Staff wurde aus dem Pit herausgezüchtet und war der Hund der armen Leute und die möchtegern Machos darunter der großteil Ausländer haben den Staff zum Kampf scharf gemacht und die begehen auch heute immer noch illegale Hundekämpfe in Wien also wenn wir den Hunden die jetzt von der Menschheit verfolgt werden helfen wollen dann sollte Österreich gesäubert werden von denen die den Hunden dies angetan haben aber da sind alle taub, denn dann heisst es gleich das ist Rassismus, aber was die Hetzkampagne die gegen diese Hunde läuft ist das gleiche denn verurteilt wird der Mensch der so einen Hund hat. Pfuui schämt euch alle.
Nein, absolut nicht!
Der Hundeführerschein ist weder zweckmäßig, noch gut durchdacht. Meiner Meinung nach eine reine Volksberuhigung. Wenn man Hundebesitzer prüfen will dann doch bitte alle, und schon garnicht mit einem Test den wirklich jeder schaffen kann ohne Ahnung von Hunden zu haben! Man bedenke, alle Fragen und Antworten sind im Internet zugänglich und der "praktische Teil" besteht aus einer banalen Runde "um den Block" ohne Aufgabenstellung.
Die Rassen die in dieser "Kampfhunde" Liste stehen gibt es teilweise kaum in Österreich und sind jenseits jeder Bisstatistik. Jeder Hund - egal wie groß oder klein - könnte einen Menschen verletzen, oder absolut friedfertig sein. Jedes Tier ist unberechenbar und kann unvorhergesehen reagieren.
Das "Mischlinge gefährlicher Rassen" auf dieser Liste stehen ist genauso sinnfrei, denn wie wollen sie denn feststellen welchem Rassemix der Hund angehört, wenn oft nichtmal der Besitzer das weis? Entscheidet dann
Also ich bin voll dagegen ich finde das einen hundeführerschein für menschen genen sollte denn sie sind die jenigen die aus einen hund eine kampfmaschine machen scheiss egeal welche rasse das ist. ich habe selber einen staff und das ist mein erster hund und für sie lege ich meine hand ins feuer. dadurch in den nachrichten immer nur diese rasse in den dreck gezongen wird wundert es mich nicht das sich die leute fürchten . denn wenn ein schäfer oder der gleichen ein kind beisst oder einen menschen wird das nur ganz klein erwänt und bei vorfällen mit sogenannten kampfhunden wird das aufgepauscht das soll nicht heissen das ich es in ordnung finde aber man sollte gerecht sein.
wir sollen auch nicht alle zB ausländer in einen topf werfen also sollte man das alles etwas fährer gestallten. alleine ihr werbeplakat ist eine frechheit auf dem diese rasse schon agresiv hingestellt wird machen sie das plakat mit meinen steff vor diesem hund hätte keiner angst. NEIN ich bin dagegen
iich finde den ausdruck KAMPFHUND nur schlecht den jeder hund kann so erzogen werden und auch jeder hund kann beisen und iich fiind es schlecht iich hab auch eiinen kleiinen kampfhund hab aberdaweil keiin foto von iihr siie iist 3 wochen alt und ein pitt/stafford mix und dazu hab ich noch einen mischlings rüden und ich finde jede hunderasse iist gefährliich aber diiese schosshüdchen wiie chiiwaawa oder solche find ich auch widerwertig .iich finde den hundeführerscheiin nur schlecht überlegt den sie solltten er hundezonen machen und bauen und siich niicht über diie hunde auf regen besser iimmer gesagt "KAMPFHUNDE" iich fiinde es von manchen menschen und kindern blöd wiie siie diie hunde hinstellen sie siind doch auch lebewessen und könen genauso kuscheln wiie ein z.b. mischling oder spitz .iist doch egall manche kinder kenen sich niicht miit deisen hunden aus und sagen dan "iCH HAB ANGST " iich fiind es nur blöd das iist meiine meiinung .
ZWANG ist weder in der Hundeausbildung das richtige Mittel der Wahl, noch führt es beim MENSCHEN zu nachhaltigen VERHALTENSÄNDERUNGEN.
Solange nicht anerkannt wird, dass ein Mensch und SEIN ausgewählter Hund, individuelle Bedürfnisse ausleben möchten. Ich falle glatt durch, wenn ich bspw. meinen Hund nicht von jedem daher gelaufenen Menschen "begrapschten" lassen will. Will ich Spaß und Freude mit meinem Tier artgerecht empfinden können, reicht es wenn sich Menschen um sich selbst kümmern anstatt Fremde Hunde ZWANGS-STREICHELN, oder gleich von weitem schreien - Geben's den Hund weg.
Der Schein ändert auch nichts an der Gesellschaftsmeinung ein Hund MUSS angepasst sein. Beispielgebend: Immer wieder entdecke ich Mütter OHNE Hund dafür mit Kind, in der Hundezone - welcher Mensch ist ANGEPASST?
Ein Miteinander MIT oder OHNE Schein ist nur selten möglich, wenn der Hund als Problemauslöser gesehen wird und der Mensch Regeln schafft.
Ich habe auch einen Kampfhund. Meine Hündin kämpft mit dem Gewicht. Hundeführerschein ja....aber für alle Hunde.Es gibt keine Kampf-oder Killerhunde, jeder Hund ist so, wie sein Besitzer ihn erzieht.
Ich unterschreibe für ein deutliches Jaaaaaaaaaaaaa.
ich finde es sollte pflicht für alle seien. nicht nur für kampfhunde sonder auch für alle rassen und überall nicht nur wien. leute die solche tiere besitzen sind alles ander außer tierlieber
gewissen rassen haben sicher einen stärkeren charakter als andere. ein pit ( habe selber einen) versucht sicher öfter seine grenzen auszutesten als ein goldie. deshalb : KONSEQUENZ!!! und es soll einfach nicht jeder x-beliebige sich einen hund nehmen dürfen, wenn er keine ahnung davon hat!! der mensch gehört ausgebildet, damit er dem hund artgerecht halten und auch zweckmäßig ausbilden kann!! denn wenns so einfach wäre, bräuchte man keine hundetrainer...
wer kann diesem hund schon böse sein???? *gg*
also mir geht das thema"kampfhunde" schon auf die nerven!!! ich habe auch so einen KAMPFSCHMUSER,wie man unten schon liest auch ein dackel kann beisen nur das er nicht die bisskraft von einen staff,rottweiler,bitt,dogo,usw hat die meisten hund de beisen sind nun mal schäferhunde od. von dackeln von de keifen halt!!! ich finde das JEDER HUNDEBESITZER einen Hundeführerschein machen soll!!!!! wenn schon denn schon keine halbe sachen egal was für ne rasse,gleiches recht für alle,der hundebesitzer ist der schlechte KEIN HUND IS VON GEBURT AN BÖSE ODER BISSIG!!!!!!!!ich rede aus erfahrung habe selber 14 jahre einen rottweiler gehabt,jetzt seit 1 jahr meinen ganzen stolz das is ein vorzeige KAMPFSCHMUSER,KINDERFREUNDLICH;VERSPIELT;ANHÄNGLICH;;DENKE DA KÖNNEN SICH SO MANCHE EIN SCHERZAL ABSCHNEIDEN!!!!!!leute denkt daran, das kein hund ovn anfang an gefährlich ist,das is sooo ein schwachsinn!!!!ALLE ODER kKEINER!!!!!!!!!!! was sagt ihr dazulieg i da soo daneben???? gruß asta und fräuchen
Ich habe auch einen "Kampfhund" und ich finde es eine frechheit das man diesen ausdruck verwendet... jeder Hund kann beissen auch ein dackel usw... entweder macht jeder besitzer mit seinem hund den führerschein oder nur die wo schon etwas vorgefallen ist oder so aber mann kann ned sagen diese bestimmten rassen sind bösartig!!! weil das stimmt nicht! und wenn ein hund bösartig ist ist ja meistens der besitzer schuld und nicht der hund... da gehört eher der besitzer in behandlung und nicht der hund!!!
Also ich finde man kann von Haus aus Sagen eine Rasse ist gut und die anderen sind böse. Ich finde dieses Wort "Kampfhund" einfach furchtbar. Es kommt immer auf den Besitzer und den Umgang mit seinen Hund an. Ich kenne so viele von den sogenannten Kampfhunden...reine Schmusehunde. Mein Sohn ist auch seit er auf der Welt ist mit Hunden aufgewachsen. Ich besitze zwar keinen aus der Liste, aber sie werden oft als "Chinesische Kampfhunde" bezeichnet (Shar-Pei). Was eigentlich falsch ist. Die Chinesen hatten eben nur nichts größeres..wäre genauso als hätten wir einen Dackel genommen...und die beißen auch nicht gerade weniger als andere Hunde. Darum finde ich es immer schlimm wenn dann mal wieder ein sogenannter "Kampfhund" ein Kind oder jemanden gebissen hat wird über nichts anderes gesprochen...ich kenn aber auch viele Golden Retriever die sehr wohl auch schon Kinder gebissen und verletzt haben...darüber hört man aber nichts...denn die sind ja so lieb und kinderlieb...Mei
Werte Fr. Schiefer !
Wenn sie schon einen Kommentar über die Bisshäufigkeit der Dt.Schäferhunde abgeben,bitte zuerst nachdenken,dann schreiben.Wenn sie nähmlich die Population berücksichtigen ( ca.66.000 Schäferhunde in Österreich ) dann wrden sie feststellen dass der Prozentsatz an Bissen natürlich höher ist,als bei einer Rasse,wo es nur ganz wenige gibt.
Der Hundeführerschein ist genau so wichtig,als ich einen Kropf habe.
Jeder Autobesitzer hat einen Führerschein,hat genauso die Verkehrsregeln gelernt,warum halten sich so wenige daran.
Man legt die Prüfung ab,bekommt einen Ausweis,und der Hund wird nie mehr scharf.
Die Hundebesitzer werden nur abgezockt,sonst gar nichts.
Frage:Warum wird die Hundabgabe nicht in eine Hundesteuer umgewandelt?
Dann müsste die Fr.Sima das Geld zweckgebunden verwenden,und man könnte nachprüfen,wofür sie dies verwendet.
also ich bin auch ein sogenannter "kapfhund-halter", und ich bin entsetzt was manche leute für schwachsinn reden....ich hab zwar nur einen staff-mischling aber werde auch immer in die selbe schublade gesteck! es kommt nicht auf die rasse an sondern auf den menschen wo der hund lebt!! wie wird er erzogen?? wie wird mit ihm umgegangen?? jeder hund kann "scharf" gemacht werden...ein dackel, pudel,...wenn der halt zubeißt sind die auswirkungen nicht so groß, is schon klar aber ich finde man sollte diese rassen nicht so verurteilen!! nochmal....es kommt nicht auf die rasse an sondern an den menschen!!! und menschen die hunde aggresives verhalten beibringen und anlernen denen gehört es verboten hunde ALLER rassen zu halten!!!
CHRISTOPHER CARVANA....Wenn ich so eine meldung lese wie die unter mir bekomme ich schreikrämpfe denn das ist doch der grösste schwachsinn!Frau GEHMAN,bitte gehen sie ins www u googlen sie bevor sie so einen mist von sich geben,denn bei einem sog `KAMPFHUND`zb einen amstaff,ist das die 1nzige rasse der hineingezüchtet würde das sobald sie einen menschen riechen`mensch FREUND U HILFE bedeutet,denn wenn sich die hunde damals im kampf ineinander verbissen hatten musste der besitzer die hunde trennen,u wenn der hund während dessen nach biss war er automatisch disqualifiziert,u dabei ging es um unsummen liebe Frau!!ich bin mit m meinung hin u her 1ner sets dafür damit nicht jeder ungeeignete sich solch eine rasse zulegt,anderer seits hats zufolge wie im moment das die tierheime ubergehen weil sich jetz die streu vom weizen trennt u die besitzer die verantw nicht übernehmen wollen!!ALSO BITTE LEUTE;BEVOR IHR EUCH EIN URTEIL BILDET-INFOMIERT EUCH ZUERST!!!Denn ein zb AMSTAFF ist der beste hun
Ich bin selbst Halterinn eines sogenannten "KAMPFHUNDES", Am. Staffordshire Terrier!! ES KOMMT IMMER DARAUF AN WIE MAN EINEN HUND ERZIEHT!! ES KOMM IMMER AUF DIE ANDERE SEITE DER LEINE AN, DENN MAN KANN AUS EINEM DACKEL ODER EINEM SCHÄFERHUND(der übrigens in der BISSTATISTIK sehr weit oben steht!!) ES KOMMT AUF DEN BESITZER UND DIE ERZIEHUNG AN!!!
Immer diese endlos Diskussionen. Ich find es traurig, dass einfach alle in einen Topf geschmissen werden. Wer hat den Angst vor bestimmten Rassen? Genau die Leute die sich auf die Aussagen von den Medien verlassen und sich nicht die "Zeit" nehmen die Hunde kennen zu lernen. Und dazu sei wohl gesagt, nicht unsere Hunde führen die Beissstatistik an, und trotzdem werden immer unsere als schlechte Hunde dargestellt. Und wenn ich an die Medien denk, wird mir sowieso schlecht. Wo sind die Berichte wo die ach so lieben Schäfer und Co beissen ? Nirgendwo, warum - es interessiert keinen.Es ist OK, wenn einer gewisse Rassen nicht mag, ich mag auch nicht alle. Trotz alledem, kommt es sehr wohl an den Führer drauf an, was aus einen Hund wird. Also bitte nehmt euch die Zeit und geht auf die Leute zu, fragt doch einmal ob Ihr den Hund streicheln dürft. Im Grunde ist es mir egal ob der Führschein kommt oder nicht, ich bestehe ihn zu 100 % ... www.nuckis.at
Die Plakatgestaltung zu dieser Kampagne ist eine Auftragsarbeit der besonderen Art und Weise Meinungen zu beeinflussen.
Ich meine, Lernen unter Zwang macht wenig Sinn.
Was passiert eigentlich mit dem Hund nach zweimaligen durchfallen?
Menschliche Selektion setzt sich dann fort?
Staatlicher Hundehandel der neuen Art?
Ist es nicht besser breite Anreize zu schaffen, wo für alle was dabei sein kann?
Wer erinnert sich an das "herzig" gestaltete Plakat zu den "Ordnungshütern" im Gemeindebau?
Jedenfalls hat jede Hundeart seine besonders entzückenden Seiten, diese zu erkennen ist wohl oft nur dem Hundehalter möglich ob MIT oder OHNE SCHEIN.
Schon interessant aber auch zu einfach zu durchblicken, welche Motivation diesmal dahinter steckt. Wer kontrolliert die vielen Kinder die ohne irgendwas einfach so auf der Straße mit einem Hund spazieren?
Sehr schwierig nach wie vor, diese Emotionalität und Sachlichkeit zu vereinen.
"Erfolgreiches Training beginnt mit dem Dialog zum ...
ich habe noch vergessen zu erwähnen das ih selber besitzer einer wunderschönen staff lady bin, und ich bin sehr dafür einen hundeführerschein einzuführen, allerdings nur für alle oder für gar keinen hund ausnahmen darf es keine geben. außerdem bin ich davon überzeugt das man mit folgendem bild auf den werbeplakaten einen weitaus besseren "sympathischeren eindruck von diesen hunden hätte! die gestalter dieser werbung sollten sich in ein eck verkriechen und einmal darüber nachdenken wie sie damit leben können so schöne lebewesen mit ihren zweifelhaften darstellungen so unsympathisch darzustellen

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